Gefahrstoff-Verzeichnis: Einstufung und Kennzeichnung apothekenüblicher gefährlicher Stoffe und Zubereitungen

 
9783769244656: Gefahrstoff-Verzeichnis: Einstufung und Kennzeichnung apothekenüblicher gefährlicher Stoffe und Zubereitungen

Beste Suchergebnisse beim ZVAB

1.

Helmut Hörath
Verlag: Deutscher Apotheker Verlag (2007)
ISBN 10: 3769244656 ISBN 13: 9783769244656
Gebraucht Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Deutscher Apotheker Verlag, 2007. Taschenbuch. 7.auflage. 30 cm. 89 seiten. Taschenbuch. starke Gebrauchsspuren,nameneintrag im vorsatz, schnitt angeschmutzt und beschrieben, einband sehr stark an den kanten bestoßen, Nach der Verordnung zur Anpassung der Gefahrstoffverordnung an die EG-Richtlinie 98/24/EG vom 23.12. 2004 ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein Verzeichnis der im Betrieb verwendeten Gefahrstoffe zu führen (hier als "Gefahrstoff-Verzeichnis" bezeichnet), in dem auf die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter verwiesen wird. Dies gilt nicht für Gefahrstoffe, die bei Tätigkeiten in der Apotheke nur zu einer geringen Gefährdung der Beschäftigten führen. Das Gefahrstoff-Verzeichnis muss allen betroffenen Beschäftigten und ihren Vertretern zugänglich sein (§ 7 Abs. 8 GefStoffV). Das vorliegende Gefahrstoff-Verzeichnis berücksichtigt diese neue Vorschrift. Es enthält neben den Reagenzien (Liste 1) die meisten apothekenüblichen gefährlichen Stoffe (Liste 2), auch solche, die von der EG noch nicht eingestuft worden und somit noch nicht in der offiziellen EG-Stoffliste aufgeführt sind. Wirkstoffe mit gefährlichen Eigenschaften zur Herstellung onkologischer Arzneimittel wurden in einem eigenen Verzeichnis (Liste 3) zusammengefasst. Am Ende jedes einzelnen Stoffes befindet sich eine Spalte "Bemerkungen/Sicherheitsdatenblätter". Dort kann entweder direkt auf die Sicherheitsdatenblätter oder auf die zusätzlichen Ergänzungsblätter am Ende der Listen 1-3 hingewiesen werden.In diesem Gefahrstoff-Verzeichnis sind die beiden Richtlinien (RL) RL 2001/59/EG mit der 28. Anpassung der RL 67/548/EWG und die RL 2004/73/EG mit der 29. Anpassung der RL 67/548/EWG berücksichtigt. Auf einige Stoffe des Entwurfs der 30. Anpassungsrichtlinie wird hingewiesen. Durch diese Richtlinien wurden u.a. der R-Satz R 40 ("Irreversibler Schaden möglich") in R 68 umbenannt; der neue R 40 lautet jetzt: "Verdacht auf krebserzeugende Wirkung". Außerdem wurden einige Stoffe aufgrund neuer Erkenntnisse neu eingestuft und weitere Stoffe in die EG-Stoffliste aufgenommen. Stoffe und Zubereitungen, die von der EG bereits eingestuft worden sind, sind in der Spalte Literatur mit "E" gekennzeichnet. Nach §5 (1) GefStoffV sind die Daten in der aktuellen EG-Stoffliste in ganz Europa verbindlich; Abweichungen von dieser EG-Einstufung sind nicht zulässig! Stoffe und Zubereitungen, die von der EG noch nicht eingestuft worden sind, müssen vom Hersteller oder dem Inverkehrbringer selbst eingestuft werden. Die sich daraus ergebenden Daten können wegen der schwierigen, nicht selten unzureichenden Datenlage voneinander erheblich abweichen. Finden sich in der Literatur stark differierende Daten, so wurden bei der Einstufung, soweit bekannt, die LD 50, Ratte, oral (vgl. Tabelle 7) sowie die Kategorien 1-3 krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe ("CMR-Stoffe") zugrunde gelegt. Bei der Einstufung der Steroide wurden neben Herstellerangaben auch die Daten der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) TRGS 905 "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" berücksichtigt. Zytostatika werden nur selten als Ausgangsstoffe, sondern als Zubereitungen verwendet. Die Datenlage ist hier sehr uneinheitlich. Frau Dr. Halsen (BGW) und Frau Krämer haben alle gängigen Wirkstoffe zur Herstellung onkologischer Arzneimittel eingestuft und das Ergebnis in der Zeitschrift "Krankenhauspharmazie 2004, Seite 43" veröffentlicht. Diese Daten wurden in die Liste 3 des Gefahrstoff-Verzeichnisses übernommen; die S-Sätze wurden vom Verfasser dieser Broschüre ergänzt. Da es in der Onkologie Brauch ist, bei der Zytostatikazubereitung Zytostatika zu mischen, müssen die Beschäftigten Zugang zu den aktuellen Sicherheitsdatenblättern haben (s. § 14 Abs. 1 GefStoffV). Wenn in den Listen 1-3 nichts anderes angegeben ist, gilt die Einstufung und Kennzeichnung jeweils nur für den reinen Stoff. Verdünnungen von gefährlichen Stoffen können mithilfe der Konzentrationsgrenzen in Spalte 5 der . 470 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592135356

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 11,90
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

2.

Helmut Hörath
Verlag: Deutscher Apotheker Verlag (2007)
ISBN 10: 3769244656 ISBN 13: 9783769244656
Gebraucht Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Deutscher Apotheker Verlag, 2007. Taschenbuch. 7.auflage. 30 cm. 89 seiten. Taschenbuch. Gebrauchsspuren, schnitt etwas angeschmutzt und beschrieben, einband etwas an den kanten bestoßen, Nach der Verordnung zur Anpassung der Gefahrstoffverordnung an die EG-Richtlinie 98/24/EG vom 23.12. 2004 ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein Verzeichnis der im Betrieb verwendeten Gefahrstoffe zu führen (hier als "Gefahrstoff-Verzeichnis" bezeichnet), in dem auf die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter verwiesen wird. Dies gilt nicht für Gefahrstoffe, die bei Tätigkeiten in der Apotheke nur zu einer geringen Gefährdung der Beschäftigten führen. Das Gefahrstoff-Verzeichnis muss allen betroffenen Beschäftigten und ihren Vertretern zugänglich sein (§ 7 Abs. 8 GefStoffV). Das vorliegende Gefahrstoff-Verzeichnis berücksichtigt diese neue Vorschrift. Es enthält neben den Reagenzien (Liste 1) die meisten apothekenüblichen gefährlichen Stoffe (Liste 2), auch solche, die von der EG noch nicht eingestuft worden und somit noch nicht in der offiziellen EG-Stoffliste aufgeführt sind. Wirkstoffe mit gefährlichen Eigenschaften zur Herstellung onkologischer Arzneimittel wurden in einem eigenen Verzeichnis (Liste 3) zusammengefasst. Am Ende jedes einzelnen Stoffes befindet sich eine Spalte "Bemerkungen/Sicherheitsdatenblätter". Dort kann entweder direkt auf die Sicherheitsdatenblätter oder auf die zusätzlichen Ergänzungsblätter am Ende der Listen 1-3 hingewiesen werden.In diesem Gefahrstoff-Verzeichnis sind die beiden Richtlinien (RL) RL 2001/59/EG mit der 28. Anpassung der RL 67/548/EWG und die RL 2004/73/EG mit der 29. Anpassung der RL 67/548/EWG berücksichtigt. Auf einige Stoffe des Entwurfs der 30. Anpassungsrichtlinie wird hingewiesen. Durch diese Richtlinien wurden u.a. der R-Satz R 40 ("Irreversibler Schaden möglich") in R 68 umbenannt; der neue R 40 lautet jetzt: "Verdacht auf krebserzeugende Wirkung". Außerdem wurden einige Stoffe aufgrund neuer Erkenntnisse neu eingestuft und weitere Stoffe in die EG-Stoffliste aufgenommen. Stoffe und Zubereitungen, die von der EG bereits eingestuft worden sind, sind in der Spalte Literatur mit "E" gekennzeichnet. Nach §5 (1) GefStoffV sind die Daten in der aktuellen EG-Stoffliste in ganz Europa verbindlich; Abweichungen von dieser EG-Einstufung sind nicht zulässig! Stoffe und Zubereitungen, die von der EG noch nicht eingestuft worden sind, müssen vom Hersteller oder dem Inverkehrbringer selbst eingestuft werden. Die sich daraus ergebenden Daten können wegen der schwierigen, nicht selten unzureichenden Datenlage voneinander erheblich abweichen. Finden sich in der Literatur stark differierende Daten, so wurden bei der Einstufung, soweit bekannt, die LD 50, Ratte, oral (vgl. Tabelle 7) sowie die Kategorien 1-3 krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe ("CMR-Stoffe") zugrunde gelegt. Bei der Einstufung der Steroide wurden neben Herstellerangaben auch die Daten der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) TRGS 905 "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" berücksichtigt. Zytostatika werden nur selten als Ausgangsstoffe, sondern als Zubereitungen verwendet. Die Datenlage ist hier sehr uneinheitlich. Frau Dr. Halsen (BGW) und Frau Krämer haben alle gängigen Wirkstoffe zur Herstellung onkologischer Arzneimittel eingestuft und das Ergebnis in der Zeitschrift "Krankenhauspharmazie 2004, Seite 43" veröffentlicht. Diese Daten wurden in die Liste 3 des Gefahrstoff-Verzeichnisses übernommen; die S-Sätze wurden vom Verfasser dieser Broschüre ergänzt. Da es in der Onkologie Brauch ist, bei der Zytostatikazubereitung Zytostatika zu mischen, müssen die Beschäftigten Zugang zu den aktuellen Sicherheitsdatenblättern haben (s. § 14 Abs. 1 GefStoffV). Wenn in den Listen 1-3 nichts anderes angegeben ist, gilt die Einstufung und Kennzeichnung jeweils nur für den reinen Stoff. Verdünnungen von gefährlichen Stoffen können mithilfe der Konzentrationsgrenzen in Spalte 5 der EG-Stoffliste oder mit den . 470 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592135411

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 13,60
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

3.

Helmut Hörath
Verlag: Deutscher Apotheker Verlag (2007)
ISBN 10: 3769244656 ISBN 13: 9783769244656
Gebraucht Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Deutscher Apotheker Verlag, 2007. Taschenbuch. 7.auflage. 30 cm. 89 seiten. Taschenbuch. Gebrauchsspuren, einband etwas an den kanten bestoßen, Nach der Verordnung zur Anpassung der Gefahrstoffverordnung an die EG-Richtlinie 98/24/EG vom 23.12. 2004 ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein Verzeichnis der im Betrieb verwendeten Gefahrstoffe zu führen (hier als "Gefahrstoff-Verzeichnis" bezeichnet), in dem auf die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter verwiesen wird. Dies gilt nicht für Gefahrstoffe, die bei Tätigkeiten in der Apotheke nur zu einer geringen Gefährdung der Beschäftigten führen. Das Gefahrstoff-Verzeichnis muss allen betroffenen Beschäftigten und ihren Vertretern zugänglich sein (§ 7 Abs. 8 GefStoffV). Das vorliegende Gefahrstoff-Verzeichnis berücksichtigt diese neue Vorschrift. Es enthält neben den Reagenzien (Liste 1) die meisten apothekenüblichen gefährlichen Stoffe (Liste 2), auch solche, die von der EG noch nicht eingestuft worden und somit noch nicht in der offiziellen EG-Stoffliste aufgeführt sind. Wirkstoffe mit gefährlichen Eigenschaften zur Herstellung onkologischer Arzneimittel wurden in einem eigenen Verzeichnis (Liste 3) zusammengefasst. Am Ende jedes einzelnen Stoffes befindet sich eine Spalte "Bemerkungen/Sicherheitsdatenblätter". Dort kann entweder direkt auf die Sicherheitsdatenblätter oder auf die zusätzlichen Ergänzungsblätter am Ende der Listen 1-3 hingewiesen werden.In diesem Gefahrstoff-Verzeichnis sind die beiden Richtlinien (RL) RL 2001/59/EG mit der 28. Anpassung der RL 67/548/EWG und die RL 2004/73/EG mit der 29. Anpassung der RL 67/548/EWG berücksichtigt. Auf einige Stoffe des Entwurfs der 30. Anpassungsrichtlinie wird hingewiesen. Durch diese Richtlinien wurden u.a. der R-Satz R 40 ("Irreversibler Schaden möglich") in R 68 umbenannt; der neue R 40 lautet jetzt: "Verdacht auf krebserzeugende Wirkung". Außerdem wurden einige Stoffe aufgrund neuer Erkenntnisse neu eingestuft und weitere Stoffe in die EG-Stoffliste aufgenommen. Stoffe und Zubereitungen, die von der EG bereits eingestuft worden sind, sind in der Spalte Literatur mit "E" gekennzeichnet. Nach §5 (1) GefStoffV sind die Daten in der aktuellen EG-Stoffliste in ganz Europa verbindlich; Abweichungen von dieser EG-Einstufung sind nicht zulässig! Stoffe und Zubereitungen, die von der EG noch nicht eingestuft worden sind, müssen vom Hersteller oder dem Inverkehrbringer selbst eingestuft werden. Die sich daraus ergebenden Daten können wegen der schwierigen, nicht selten unzureichenden Datenlage voneinander erheblich abweichen. Finden sich in der Literatur stark differierende Daten, so wurden bei der Einstufung, soweit bekannt, die LD 50, Ratte, oral (vgl. Tabelle 7) sowie die Kategorien 1-3 krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe ("CMR-Stoffe") zugrunde gelegt. Bei der Einstufung der Steroide wurden neben Herstellerangaben auch die Daten der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) TRGS 905 "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" berücksichtigt. Zytostatika werden nur selten als Ausgangsstoffe, sondern als Zubereitungen verwendet. Die Datenlage ist hier sehr uneinheitlich. Frau Dr. Halsen (BGW) und Frau Krämer haben alle gängigen Wirkstoffe zur Herstellung onkologischer Arzneimittel eingestuft und das Ergebnis in der Zeitschrift "Krankenhauspharmazie 2004, Seite 43" veröffentlicht. Diese Daten wurden in die Liste 3 des Gefahrstoff-Verzeichnisses übernommen; die S-Sätze wurden vom Verfasser dieser Broschüre ergänzt. Da es in der Onkologie Brauch ist, bei der Zytostatikazubereitung Zytostatika zu mischen, müssen die Beschäftigten Zugang zu den aktuellen Sicherheitsdatenblättern haben (s. § 14 Abs. 1 GefStoffV). Wenn in den Listen 1-3 nichts anderes angegeben ist, gilt die Einstufung und Kennzeichnung jeweils nur für den reinen Stoff. Verdünnungen von gefährlichen Stoffen können mithilfe der Konzentrationsgrenzen in Spalte 5 der EG-Stoffliste oder mit den Tabellen l-VI und 1-5 der . 470 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592135392

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 13,85
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer