Der 10te Münsteraner Workshop diskutiert, wie im Informatikunterricht der Einbezug von Schüler*innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gelingen kann. In der Oberstufe ist der Umgang mit Heterogenität alltäglich, da Informatikunterricht zu unterschiedlichen Zeitpunkten an einer Schule starten kann. Zu weiteren Diversitätsaspekten, die Informatikunterricht beeinflussen können, gehören: Interessen, Gender, Begabung, Kultur und Sprache und soziale Herkunft. Der hohe Stellenwert digitaler Werkzeuge im Informatikunterricht kann Inklusion erschweren, aber auch eine Chance für eine gleichberechtigte Teilnahme darstellen.
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Prof. Dr. Marco Thomas leitet den Arbeitsbereich Didaktik der Informatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Dr. Michael Weigend ist Diplom-Informatiker, war Informatiklehrer in Witten und ist Dozent an der WWU-IT der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
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