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Cellarius Atlas: Harmonia Macrocosmica of 1660 (Extra Large) - Hardcover

Van Gent, Robert

 
9783754404935: Cellarius Atlas: Harmonia Macrocosmica of 1660 (Extra Large)

Inhaltsangabe

Begeben Sie sich auf eine Reise in die Zeit, als Wissenschaft und Kunst miteinander verschmolzen und der Himmel mit atemberaubender Schönheit kartografiert wurde. Dieser wunderschöne Band macht Andreas Cellarius' Meisterwerk wieder erlebbar: die 1660 in Amsterdam erschienene Harmonia Macrocosmica. Dieser ikonische Atlas zeigt auf 29 großformatigen Doppelblattkarten detailliert die riesigen Himmelssysteme von Ptolemäus, Kopernikus und Tycho Brahe sowie die komplexen Bewegungen von Sonne, Mond und Planeten. Auf eindrückliche Weise zeigt sich hier der Ehrgeiz des Menschen, das Unendliche zu erfassen.

Jede Tafel ist ein Wunderwerk: Sternbilder, die über strahlende Himmel gezeichnet sind, werden von opulenten Bordüren eingerahmt, die mit Cherubim, Astronomen und Entdeckungsinstrumenten verziert sind. Harmonia Macrocosmica ist eines der Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter der niederländischen Kartografie und wird oft als der schönste jemals veröffentlichte Himmelsatlas beschrieben.

Dieser Nachdruck enthält eine illustrierte Einleitung des renommierten Wissenschaftlers Robert van Gent, der den Weg von den Sternenkundigen der Antike bis zur wissenschaftlichen Revolution nachzeichnet. Er erläutert die kulturelle, historische und astronomische Bedeutung von Cellarius' Meisterwerk sowie die handwerkliche Kunstfertigkeit seines Verlegers Johannes Janssonius. Ein ausführlicher Anhang bereichert die Reise zusätzlich – mit Mythen zu den Sternbildern, Sternnamen und technischen Glossaren, die jede Seite des Buches verständlich und lebendig werden lassen.

Dieser Band ist sowohl eine Freude für die Sinne als auch ein Tor zu den Himmeln, wie sie einst kartografiert wurden, zu einer Zeit, als das Universum selbst als Kunstwerk betrachtet wurde. Für Träumer, Gelehrte und Astronomen gleichermaßen wecken Cellarius' Himmel noch immer Ehrfurcht und laden uns ein, uns im Theater des Kosmos zu verlieren.

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Über die Autorin bzw. den Autor

Robert van Gent ist ein Astronomiehistoriker am Institut für Geschichte und Grundlagen der Wissenschaft der Universität Utrecht. Nach seiner Promotion im Fach Astronomie an der Universität Utrecht arbeitete er von 1989 bis 1999 als Kurator für Astronomie am Museum Boerhaave in Leiden. Er hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Astronomie, Himmelskartographie und astronomischen Instrumenten veröffentlicht.

Von der hinteren Coverseite

Travel to a time and universe where science and art intertwined, and the heavens were charted with breathtaking beauty. This unique volume revives Andreas Cellarius's 17th-century masterpiece, an iconic atlas that captured man's ambition to grasp infinity. First published in 1660, its 29 sweeping, double-folio maps detail the vast celestial systems of Ptolemy, Copernicus, and Tycho Brahe, alongside intricate motions of the sun, moon, and planets. Each plate is a vision of wonder: constellations traced across radiant skies are framed by opulent borders adorned with cherubs, astronomers, and instruments of discovery. Often described as the most beautiful celestial atlas ever published, Harmonia Macrocosmica is one of the masterworks from the Golden Age of Dutch map-making. More than a visual feast, this reprint includes an illustrated introduction by renowned scholar Robert van Gent that delineates the journey from ancient stargazers to the scientific revolution. He lays out the cultural, historical, and astronomical significance of Cellarius's magnum opus, as well as the craftsmanship of his publisher, Johannes Janssonius. A detailed appendix further enriches the voyage, listing constellation myths, star names, and technical glossaries that illuminate every turn of the page. This volume is both a delight for the senses and a portal to the skies as they were once mapped, at a time when the universe itself was viewed as work of art. For dreamers, scholars, and astonomers alike, Cellarius's heavens still inspire awe, inviting us to lose ourselves in the theater of the cosmos.

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