Der ostdeutsche Kunstkritiker Lothar Lang bezeichnete die documenta 1959 als „Monsterschau“ – ein Urteil, das die kulturpolitischen Spannungen zwischen den beiden deutschen Staaten spiegelt. Welches Bild machten sich Künstler*innen und Kulturfunktionär*innen in Ost-Berlin, Dresden oder Rostock von der documenta und wie schauten umgekehrt die kuratorischen Teams auf die DDR? In ihrer Studie Exhibition Politics. Die documenta und die DDR rekonstruiert Alexia Pooth dieses besondere Kapitel Kasseler Ausstellungsgeschichte. Die Autorin zeichnet eine Rezeptions- und Wahrnehmungsgeschichte nach, in der es trotz politischer Frontstellungen immer auch Austausch gab. Der inhaltliche Bogen reicht von der Gründung der documenta 1955 bis zu Catherine Davids documenta 10 im Jahr 1997. Neben historischen Analysen bietet der Band eine vielseitige Zusammenstellung von Dokumenten, Künstler*innenportraits und Bilderstrecken. Zeitzeug*inneninterviews mit Eduard Beaucamp, Gudrun Brüne-Heisig, Gabi Dolff-Bonekämper, Hans Eichel, Achim Freyer, Klaus Honnef, Gabriela Ivan, Jürgen Schweinebraden und Volker Stelzmann machen ihn zu einem kurzweiligen Lesebuch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - East German art critic Lothar Lang described the 1959 documenta as a 'monster show'-a judgement that reflects the cultural-political tensions between the two German states. What image did artists and cultural functionaries in East Berlin, Dresden or Rostock have of the documenta, and, conversely, how did the curatorial teams view the GDR In her study Exhibition Politics. The documenta and the GDR, Alexia Pooth reconstructs this special chapter in the history of the Kassel-based exhibition. The author traces a history of reception and perception in which, despite political animosity, there was always communication. The content ranges from the founding of the documenta in 1955 to Catherine David's documenta 10 in 1997.In addition to historical analyses, this book contains a diverse compilation of documents, profiles of artists, and image series. First-hand accounts from the likes of Eduard Beaucamp, Gudrun Brüne-Heisig, Gabi Dolff-Bonekämper, Hans Eichel, Achim Freyer, Klaus Honnef, Gabriela Ivan, Jürgen Schweinebraden, and Volker Stelzmann make for a highly entertaining read.; Der ostdeutsche Kunstkritiker Lothar Lang bezeichnete die documenta 1959 als 'Monsterschau' - ein Urteil, das die kulturpolitischen Spannungen zwischen den beiden deutschen Staaten spiegelt. Welches Bild machten sich Künstler\*innen und Kulturfunktionär\*innen in Ost-Berlin, Dresden oder Rostock von der documenta und wie schauten umgekehrt die kuratorischen Teams auf die DDR In ihrer Studie Exhibition Politics. Die documenta und die DDR rekonstruiert Alexia Pooth dieses besondere Kapitel Kasseler Ausstellungsgeschichte. Die Autorin zeichnet eine Rezeptions- und Wahrnehmungsgeschichte nach, in der es trotz politischer Frontstellungen immer auch Austausch gab. Der inhaltliche Bogen reicht von der Gründung der documenta 1955 bis zu Catherine Davids documenta 10 im Jahr 1997.Neben historischen Analysen bietet der Band eine vielseitige Zusammenstellung von Dokumenten, Künstler\*innenportraits und Bilderstrecken. Zeitzeug\*inneninterviews mit Eduard Beaucamp, Gudrun Brüne-Heisig, Gabi Dolff-Bonekämper, Hans Eichel, Achim Freyer, Klaus Honnef, Gabriela Ivan, Jürgen Schweinebraden und Volker Stelzmann machen ihn zu einem kurzweiligen Lesebuch. Artikel-Nr. 9783735609557
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Zustand: New. Der ostdeutsche Kunstkritiker Lothar Lang bezeichnete die documenta 1959 als Monsterschau - ein Urteil, das die kulturpolitischen Spannungen zwischen den beiden deutschen Staaten spiegelt. Welches Bild machten sich Kuenstler*innen und Kulturfunktionaer*inn. Artikel-Nr. 1209346437
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der ostdeutsche Kunstkritiker Lothar Lang bezeichnete die documenta 1959 als 'Monsterschau' - ein Urteil, das die kulturpolitischen Spannungen zwischen den beiden deutschen Staaten spiegelt. Welches Bild machten sich Künstler\*innen und Kulturfunktionär\*innen in Ost-Berlin, Dresden oder Rostock von der documenta und wie schauten umgekehrt die kuratorischen Teams auf die DDR In ihrer Studie Exhibition Politics. Die documenta und die DDR rekonstruiert Alexia Pooth dieses besondere Kapitel Kasseler Ausstellungsgeschichte. Die Autorin zeichnet eine Rezeptions- und Wahrnehmungsgeschichte nach, in der es trotz politischer Frontstellungen immer auch Austausch gab. Der inhaltliche Bogen reicht von der Gründung der documenta 1955 bis zu Catherine Davids documenta 10 im Jahr 1997.Neben historischen Analysen bietet der Band eine vielseitige Zusammenstellung von Dokumenten, Künstler\*innenportraits und Bilderstrecken. Zeitzeug\*inneninterviews mit Eduard Beaucamp, Gudrun Brüne-Heisig, Gabi Dolff-Bonekämper, Hans Eichel, Achim Freyer, Klaus Honnef, Gabriela Ivan, Jürgen Schweinebraden und Volker Stelzmann machen ihn zu einem kurzweiligen Lesebuch.Kerber Verlag GmbH & Co. KG, Rudi-Dutschke-Straße 26, 10969 Berlin 364 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783735609557
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Exhibition Politics | Die documenta und die DDR | Birgitta Coers (u. a.) | Taschenbuch | 364 S. | Deutsch | 2024 | Kerber Christof Verlag | EAN 9783735609557 | Verantwortliche Person für die EU: Kerber Verlag GmbH & Co. KG, Rudi-Dutschke-Str. 26, 10969 Berlin, info[at]kerberverlag[dot]com | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 127839971
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der ostdeutsche Kunstkritiker Lothar Lang bezeichnete die documenta 1959 als 'Monsterschau' - ein Urteil, das die kulturpolitischen Spannungen zwischen den beiden deutschen Staaten spiegelt. Welches Bild machten sich Künstler\*innen und Kulturfunktionär\*innen in Ost-Berlin, Dresden oder Rostock von der documenta und wie schauten umgekehrt die kuratorischen Teams auf die DDR In ihrer Studie Exhibition Politics. Die documenta und die DDR rekonstruiert Alexia Pooth dieses besondere Kapitel Kasseler Ausstellungsgeschichte. Die Autorin zeichnet eine Rezeptions- und Wahrnehmungsgeschichte nach, in der es trotz politischer Frontstellungen immer auch Austausch gab. Der inhaltliche Bogen reicht von der Gründung der documenta 1955 bis zu Catherine Davids documenta 10 im Jahr 1997.Neben historischen Analysen bietet der Band eine vielseitige Zusammenstellung von Dokumenten, Künstler\*innenportraits und Bilderstrecken. Zeitzeug\*inneninterviews mit Eduard Beaucamp, Gudrun Brüne-Heisig, Gabi Dolff-Bonekämper, Hans Eichel, Achim Freyer, Klaus Honnef, Gabriela Ivan, Jürgen Schweinebraden und Volker Stelzmann machen ihn zu einem kurzweiligen Lesebuch. 364 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783735609557
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