Die pluralistische Staatstheorie: oder Der Konsens zur Uneinigkeit

 
9783729608528: Die pluralistische Staatstheorie: oder Der Konsens zur Uneinigkeit
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Matter, Hans Peter
Verlag: Zytglogge AG Okt 2012 (2012)
ISBN 10: 3729608525 ISBN 13: 9783729608528
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
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Buchbeschreibung Zytglogge AG Okt 2012, 2012. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. 183x118x19 mm. Neuware - Aus dem Inhalt Der Einfluss Otto von Gierkes / Das Erbe der Historischen Rechtsschule / Recht und Staat / Korporationslehre und Staat / Die Pluralisten Durkheim und Gierke / Mechanische und organische Solidarität / Staat und Verbände / Geistesgeschichtlicher Hintergrund / James' Ethik / Die soziale Norm / Kritik an der Gerber-Laband'schen Schule / Individuelles Rechtsbewusstsein und Gemeinschaftsnorm / Gesetzesrecht und ungeschriebenes Recht / Der Staatsbegriff Als Staatsdiener begegnete er dem Staat in seiner alltäglichen Banalität. Als Värslischmied nahm er ihn und seine Entscheidungsträger aufs Korn. Und als Staatsdenker begann er dort Fragen zu stellen, wo die meisten mit dem Fragen aufhörten. Hans Peter - oder - Matter (1936-1972) hat als Liedermacher und Sprachkünstler Generationen begeistert. Aus Belanglosigkeiten des Alltags schuf er poetische, skurrile, bissige und liebevolle Wortspiele. Manche erscheinen als Nonsens, doch hinter allen verbirgt sich ein tieferer Sinn. Die genaue Beobachtung des Alltäglichen, sein spielerischkunstvoller Umgang damit und die Suche nach dem tieferen Sinn haben das Werk Matters geprägt. Nirgends wird dies so deutlich wie in seiner Auseinandersetzung mit dem Thema Staat. entstand während eines Forschungsaufenthalts in Cambridge in den Jahren 1967 und 1968. Die als juristische Habilitationsschrift konzipierte Arbeit rückt fünf Autoren aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen ins Zentrum (Otto von Gierke, Emile Durkheim, William James, Léon Duguit, Hugo Krabbe und Harold Laski). Die staatstheoretische Darstellung kreist dabei um die grundlegenden Fragen nach dem Verhältnis von Staat und Recht, nach der staatlichen Souveränität und nach der Stellung von Individuum und Verbänden im und zum Staat. Benjamin Schindler, Universität St. Gallen Wir reden von der modernen pluralistischen Gesellschaft, in der eine Vielheit von Gruppen, in- und übereinandergeschachtelt, eine Vielheit von sozialen Funktionen erfüllt und den Einzelnen gleichzeitig in mannigfaltigen Verbindungen und Abhängigkeiten stehen lässt. In einer solchen Gesellschaft sehen auch die Pluralisten den Staat als eine soziale Ordnung unter anderen mit einer spezifischen Funktion, von der her er zu verstehen ist. [.] Er ist eine Vielheit von Individuen und Gruppen, denen die Einheit nur als Ziel gesetzt und gemeinsam aufgegeben ist. H. P. Matter im Vorwort zur 200 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783729608528

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