Cant (Kant) lässt grüßen

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9783701715268: Cant (Kant) lässt grüßen
Reseña del editor:

Im August 1791 schreibt Maria von Herbert aus Klagenfurt einen Brief an Immanuel Kant nach Königsberg. Sie bittet den alternden Junggesellen inständig um Trost und Rat sie hat Liebeskummer. Das ist historisch belegt. Kants junger, redseliger Assistent antwortet ihr im Auftrag des großen Meisters und er geht dabei freilich vor allem auf Probleme ein, die die junge Frau gar nicht plagen. Das ist brandstetterisch belegt. Aus der Menschenkunde in pragmatischer Hinsicht sinniert er über allerlei Sonderbares, Absonderliches und Kurioses. Etwa über die Frage, ob man Kant bewundern kann, wenn man Goethe bewundert (und umgekehrt). Oder die Vorstellungen des Philosophen vom schönen Geschlecht , das ihm wohl gefällt, das ihn aber nicht weiter interessiert. Und nicht zuletzt über die Frage, die zumindest uns alle betrifft: Wie werde ich meinen Liebeskummer los?

Alois Brandstetters Einbriefroman ist launig und nachdenklich, gewitzt und klug, voller Spott und voller Weisheit. Dieses Buch ist Trost und Rat, vor allem aber ein großes Vergnügen.

Críticas:

Der Mann ist belesen, hat Humor, kann schreiben, und schreibt stets nur das, was er versteht. (...) ...das ist wieder einmal ein qualitätsvolles Brandstetter-Buch. (David Axmann, WIENER ZEITUNG)

...ein Ein-Brief-Roman voller Witz, tiefgründiger Ironie und Weisheit. (KLEINE Zeitung)

Brandstetters Leserinnen und Leser dürfen sich freuen: Der neue Brandstetter ist da. Für Liebhaber des Sprachduktus des auslaufenden achtzehnten Jahrhunderts dürfte die Lektüre ein besonderes Vergnügen werden. (...) Brandstetter hat einen faszinierenden Ein-Brief-Roman verfasst. (ORF OÖ Heute)

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Alois Brandstetter
Verlag: Residenz Verlag Sep 2009 (2009)
ISBN 10: 3701715262 ISBN 13: 9783701715268
Neu Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Residenz Verlag Sep 2009, 2009. Buch. Buchzustand: Neu. 212x137x23 mm. Neuware - Im August 1791 schreibt Maria von Herbert aus Klagenfurt einen Brief an Immanuel Kant nach Königsberg. Sie bittet den alternden Junggesellen inständig um Trost und Rat - sie hat Liebeskummer. Das ist historisch belegt. Kants junger, redseliger Assistent antwortet ihr im Auftrag des großen Meisters und er geht dabei freilich vor allem auf Probleme ein, die die junge Frau gar nicht plagen. Das ist brandstetterisch belegt. Aus der 'Menschenkunde in pragmatischer Hinsicht' sinniert er über allerlei Sonderbares, Absonderliches und Kurioses. Etwa über die Frage, ob man Kant bewundern kann, wenn man Goethe bewundert (und umgekehrt). Oder die Vorstellungen des Philosophen vom 'schönen Geschlecht', das ihm wohl gefällt, das ihn aber nicht weiter interessiert. Und nicht zuletzt über die Frage, die zumindest uns alle betrifft: Wie werde ich meinen Liebeskummer los Alois Brandstetters 'Einbriefroman' ist launig und nachdenklich, gewitzt und klug, voller Spott und voller Weisheit. Dieses Buch ist Trost und Rat, vor allem aber ein großes Vergnügen. 234 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783701715268

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