Die Panagia-kirche Und Die Erzengelkirche in Kakodiki (Archaologische Forschungen)

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9783700169055: Die Panagia-kirche Und Die Erzengelkirche in Kakodiki (Archaologische Forschungen)
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Reseña del editor:

Kaum eine andere Region Griechenlands bietet eine solche Dichte an Kirchen mit byzantinischen Fresken wie Kreta. Seine fast 1000 ausgemalten Kirchen reprasentieren etwa die Halfte des Bestandes von ganz Griechenland (7.-15. Jh.). Die Anzahl der Freskenprogramme, die vollstandig oder teilweise publiziert sind, ist jedoch verschwindend gering. Die Arbeit versteht sich in erster Linie als ein Beitrag zur dringend notigen Grundlagenforschung auf diesem Gebiet. Ihr Hauptanliegen ist die vollstandige Publizierung der von der Werkstatt des Ioannes Pagomenos ausgemalten Kirche der Panagia, datiert durch die Stifterinschrift 1331/2, und der undatierten Kirche des Erzengels Michael, die von einer anonymen Werkstatt ausgemalt wurde. Sie ist durch ein Graffito vor 1370 datierbar. Beide Kirchen befinden sich in Kakodiki, in der Eparchie Selino des Nomos Chania, im Sudwesten Kretas. Beide sind nicht nur fur sich selbst genommen hochst interessante Einzelmonumente, sondern sie gehoren jeweils zu zwei grosseren, zeitlich aufeinander folgenden Kirchengruppen mit Werkstattbezug. Daher lassen sie in ihren Malereien durch gesicherte Vergleiche weitreichende Aussagen gewinnen zu kunsthistorischen Entwicklungen und kulturhistorischen Hintergrunden wie auch zu Arbeitsweise, Organisation und Struktur byzantinischer Malereiwerkstatte. Der in dieser Arbeit gewahlte Blickwinkel nutzt die gute Ausgangslage im Denkmalerbestand, um die beiden Kirchen als Leitmonumente im Spannungsfeld lokaler Werkstattanalyse, regionaler kretischer Bildtradition und allgemein byzantinischer Kunstentwicklung im 14. Jh. zu erschliessen. Zugleich verfolgt sie aber weitere wichtige Ziele und mochte die Diskussion anregen uber Spezialfragen, die in der Forschung bisher kaum oder unzureichend behandelt wurden. Die lateinische Besetzung der Insel mit ihren macht- und religionspolitischen Auseinandersetzungen bildet dazu einen kulturhistorisch besonders spannenden Rahmen. Gedruckt mit Unterstutzung des Fonds zur Forderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

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Tsamakda, Vasiliki:
Verlag: Wien, Verl. der ÖAW, 2012. (2012)
ISBN 10: 3700169051 ISBN 13: 9783700169055
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Buchbeschreibung Wien, Verl. der ÖAW, 2012., 2012. 30 cm. 411 S., Ill. OKart. Aktuelle Ausgabe 2012. Gebraucht. Tadelloses Exemplar. (Neupr. 79,00) Denkschriften / Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse ; Bd. 427 Archäologische Forschungen ; Bd. 21. Artikel-Nr. 2245CB

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Tsamakda, Vasiliki
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Buchbeschreibung Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, 2012. g.e. 4° Okart. de (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosoph.-Histor. Klasse, Denkschriften, Bd. 427; Archäologische Forschungen, Bd. 21); 411 pp. Artikel-Nr. 8550226

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TSAMAKDA Vasiliki
Verlag: VÖAW Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung
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Buchbeschreibung VÖAW Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung. Softcover. Zustand: Verlagsfrisch New copy. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung (illustrator). Verlagsfrisch New copy TSAMAKDA Vasiliki Die Panagia-Kirche und die Erzengelkirche in Kakodiki Werkstattgruppen, kunst- und kulturhistorisches Analyse byzantinischer Wandmalerei des 14. Jhs. auf Kreta Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 427 Reihe: Archäologische Forschungen, Band: 21 Erscheinungsjahr: 2012 ISBN13: 978-3-7001-6905-5 Format: 2012, 411 Seiten, 269 Abb., 30x21 cm, broschiert 79,00? Kaum eine andere Region Griechenlands bietet eine solche Dichte an Kirchen mit byzantinischen Fresken wie Kreta. Seine fast 1000 ausgemalten Kirchen repräsentieren etwa die Hälfte des Bestandes von ganz Griechenland (7.-15. Jh.). Die Anzahl der Freskenprogramme, die vollständig oder teilweise publiziert sind, ist jedoch verschwindend gering. Die Arbeit versteht sich in erster Linie als ein Beitrag zur dringend nötigen Grundlagenforschung auf diesem Gebiet. Ihr Hauptanliegen ist die vollständige Publizierung der von der Werkstatt des Ioannes Pagomenos ausgemalten Kirche der Panagia, datiert durch die Stifterinschrift 1331/2, und der undatierten Kirche des Erzengels Michael, die von einer anonymen Werkstatt ausgemalt wurde. Sie ist durch ein Graffito vor 1370 datierbar. Beide Kirchen befinden sich in Kakodiki, in der Eparchie Selino des Nomos Chania, im Südwesten Kretas. Beide sind nicht nur für sich selbst genommen höchst interessante Einzelmonumente, sondern sie gehören jeweils zu zwei größeren, zeitlich aufeinander folgenden Kirchengruppen mit Werkstattbezug. Daher lassen sie in ihren Malereien durch gesicherte Vergleiche weitreichende Aussagen gewinnen zu kunsthistorischen Entwicklungen und kulturhistorischen Hintergründen wie auch zu Arbeitsweise, Organisation und Struktur byzantinischer Malereiwerkstätte. Der in dieser Arbeit gewählte Blickwinkel nutzt die gute Ausgangslage im Denkmälerbestand, um die beiden Kirchen als Leitmonumente im Spannungsfeld lokaler Werkstattanalyse, regionaler kretischer Bildtradition und allgemein byzantinischer Kunstentwicklung im 14. Jh. zu erschließen. Zugleich verfolgt sie aber weitere wichtige Ziele und möchte die Diskussion anregen über Spezialfragen, die in der Forschung bisher kaum oder unzureichend behandelt wurden. Die lateinische Besetzung der Insel mit ihren macht- und religionspolitischen Auseinandersetzungen bildet dazu einen kulturhistorisch besonders spannenden Rahmen. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Buch. Artikel-Nr. 9122

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