Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Schwerpunkt Kultur und Ästhetik digitaler Medien), Veranstaltung: Zur Kritik der Netzkritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer reflektierten und ausführlichen Darlegung der Begriffe "Smart City" und "Big Data" soll sich in dieser Arbeit mit den zugrundeliegenden Metaphern und Analogien kritisch auseinandergesetzt und dahingehend eine Ideologiekritik formuliert werden. Zugleich bildet die kritische Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten die begriffstheoretische Grundlage für die vorliegende Arbeit. Anschließend werden die beiden Begriffe inhaltlich zusammengeführt. Hierbei gilt es am Fallbeispiel Songdo zu analysieren, inwiefern Big Data als Rohstoff tatsächlich für Smart Cities fruchtbar gemacht werden kann und zu untersuchen, inwiefern die Sammlung auch Gefahren birgt, von der totalen Überwachung über die Abhängigkeit von Großkonzernen bis hin zum städtischen Optimierungswahn.
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Ann-Kristin Mehnert fing im Jahr 2012 direkt im Anschluss an das Abitur ein Studium an der Leuphana Universität Lüneburg an. Dort studierte sie sechs Semester lang den Bachelorstudiengang "Kulturwissenschaften" mit den Schwerpunkten "Medienkultur und Kommunikation" sowie "Digitale Medien und Kulturinformatik". Ihre Bachelorarbeit "World Wide Video - Die Bedeutung von suchmaschinenoptimiertem Bewegtbildcontent für den Erfolg im E-Commerce" schrieb sie bei der Sovido GmbH, wechle in dem Bereich der Videointegration und Suchmaschinenoptimierung von Videos anzusiedeln ist. Nach dem Erwerb ihres ersten Hochschulgrades "Bachelor of Arts" im Jahr 2015, fing sie den Masterstudiengang "Culture, Arts and Media" mit den Schwerpunkten "Kultur und Ästhetik digitaler Medien" und "Kulturtheorie" ebenfalls an der Leuphana Universität Lüneburg an. Mit ihrer Masterarbeit Virtual Reality Sickness just got real - Der Schwindel ist echt. Eine interdisziplinäre Betrachtung der VR-Krankheit hat sie ihr Studium 2017 mit "sehr gut" (1,4) beendet. Neben kulturwissenschaftlichen, soziologischen und philosophischen Ansätzen interessiert sie sich ebenso für technische und insbesondere für medienwissenschaftliche Themengebiete. Ihre Interessensbereiche umfassen die Medientheorie, Digitale Medien, Virtual Reality, Industrie 4.0, Big Data, Smart City und Künstliche Intelligenz. Während ihres Studiums arbeitete sie als Praktikantin, Forschungs- und Werkstudentin in diversen Agenturen, Startups, mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter unter anderem die lüneburger Online-Marketing Agentur web-netz GmbH, die hamburger Full Service Kommunikationsagentur we care communications GmbH, der Innovations-Inkubator Lüneburg, die deutsche Computerzeitschrift Computer Bild des Verlagshauses Axel Springer SE sowie die DFG-Kolleg-Forschergruppe "Medienkulturen der Computersimulation" (MECS) und das Institut für Kultur und Ästhetik digitaler Medien (ICAM). Nach ihrem Berufseinstieg als Online Marketing Specialist bei dem international agierenden Unternehmen Razer (Europe), der weltweit führenden Lifestyle-Marke für Gamer, arbeitet sie aktuell als Junior Projektmanagerin für digitales Marketing in Hamburg.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Schwerpunkt Kultur und Ästhetik digitaler Medien), Veranstaltung: Zur Kritik der Netzkritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer reflektierten und ausführlichen Darlegung der Begriffe ¿Smart City¿ und ¿Big Datä soll sich in dieser Arbeit mit den zugrundeliegenden Metaphern und Analogien kritisch auseinandergesetzt und dahingehend eine Ideologiekritik formuliert werden. Zugleich bildet die kritische Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten die begriffstheoretische Grundlage für die vorliegende Arbeit. Anschließend werden die beiden Begriffe inhaltlich zusammengeführt. Hierbei gilt es am Fallbeispiel Songdo zu analysieren, inwiefern Big Data als Rohstoff tatsächlich für Smart Cities fruchtbar gemacht werden kann und zu untersuchen, inwiefern die Sammlung auch Gefahren birgt, von der totalen Überwachung über die Abhängigkeit von Großkonzernen bis hin zum städtischen Optimierungswahn.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Schwerpunkt Kultur und Ästhetik digitaler Medien), Veranstaltung: Zur Kritik der Netzkritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer reflektierten und ausführlichen Darlegung der Begriffe 'Smart City' und 'Big Data' soll sich in dieser Arbeit mit den zugrundeliegenden Metaphern und Analogien kritisch auseinandergesetzt und dahingehend eine Ideologiekritik formuliert werden. Zugleich bildet die kritische Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten die begriffstheoretische Grundlage für die vorliegende Arbeit.Anschließend werden die beiden Begriffe inhaltlich zusammengeführt. Hierbei gilt es am Fallbeispiel Songdo zu analysieren, inwiefern Big Data als Rohstoff tatsächlich für Smart Cities fruchtbar gemacht werden kann und zu untersuchen, inwiefern die Sammlung auch Gefahren birgt, von der totalen Überwachung über die Abhängigkeit von Großkonzernen bis hin zum städtischen Optimierungswahn. Artikel-Nr. 9783668222328
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