Digitalisierung als Transformation?: Perspektiven aus Ethik, Philosophie und Theologie (Digitalitätsforschung / Digitality Research) - Softcover

 
9783662653494: Digitalisierung als Transformation?: Perspektiven aus Ethik, Philosophie und Theologie (Digitalitätsforschung / Digitality Research)

Inhaltsangabe

Digitalisierung ist zum Inbegriff geworden für den Übergang in eine neue Zeit mit neuen Möglichkeiten und Fragestellungen. Doch wofür steht ‚Digitalisierung‘ eigentlich jenseits der Computertechnologie und den damit verbundenen technischen Verfahren? Die Digitalisierung scheint einen Prozess mit weitreichenden Folgen für unsere Lebenswelt, für unser Denken, Handeln und Interagieren in Gang zu setzen. Neben diesen transformativen Bewegungen lassen sich dabei auch reduktive Tendenzen beobachten, wenn etwa soziale Interaktion zu technischer Kommunikation wird oder wenn die Grenzen zwischen Mensch und Maschine immer mehr verschwimmen. Der Band geht diesen Fragen nach und identifiziert Digitalisierung als einen wesentlichen Grund für den strukturellen Wandel der Gesellschaft. Dabei werden die philosophischen, ethischen und theologischen Dimensionen erörtert und darauf befragt, wo sich reduktive und/oder transformative Prozesse diagnostizieren und an ausgewählten Beispielen festmachen lassen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Dr. Tobias Holischka  ist Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Dr. Dr. Klaus Viertbauer  ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theologie in Transformation an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 

Dr. Christian Preidel ist Professor für Pastoraltheologie an der Universität Luzern.

Von der hinteren Coverseite

Digitalisierung ist zum Inbegriff geworden für den Übergang in eine neue Zeit. Doch wofür steht dieser Begriff eigentlich jenseits der Computertechnologie und den damit verbundenen technischen Verfahren? Der Band geht diesen Fragen nach und identifiziert Digitalisierung als einen wesentlichen Grund für den strukturellen Wandel der Gesellschaft. Dabei werden die philosophischen, ethischen und theologischen Dimensionen erörtert und darauf befragt, wo sich reduktive und transformative Prozesse diagnostizieren und an ausgewählten Beispielen festmachen lassen.



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