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Vom Spieler zum Staatsbürger: Sportspielvermittlung als Motor demokratischer Bildung (BestMasters) - Softcover

Rieder, Jacob

 
9783658526375: Vom Spieler zum Staatsbürger: Sportspielvermittlung als Motor demokratischer Bildung (BestMasters)

Inhaltsangabe

„Sport macht demokratisch“ – eine Annahme, die im schulischen Alltag oft selbstverständlich erscheint, jedoch selten kritisch hinterfragt wird. Die vorliegende Arbeit widerspricht einfachen Antworten. Demokratische Erfahrungen entstehen im Sportspiel nicht automatisch – sie müssen pädagogisch ermöglicht, reflektiert und ausgehandelt werden. Jacob Rieder richtet den Blick auf die Sportspielvermittlung als sozialen und bildenden Erfahrungsraum zwischen Konkurrenz, Leistung, Teilhabe und Mitbestimmung. Aus bildungs- und demokratietheoretischer Perspektive untersucht er, welche Vorstellungen von Lernen, Leistung und Gemeinschaft in unterschiedlichen Vermittlungskonzepten angelegt sind – und welche demokratischen Möglichkeiten, aber auch Spannungen sich daraus für den Schulsport ergeben. Die Arbeit verbindet theoretische Tiefenschärfe mit didaktischer Anschlussfähigkeit und entwickelt eine reflektierte, subjektorientierte und partizipative Perspektive auf den Sportunterricht. Ein Buch für alle, die Sport nicht nur unterrichten, sondern seinen Bildungsanspruch ernst nehmen wollen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Jacob Rieder studierte Lehramt an Gymnasien in den Fächern Sport und Deutsch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit Demokratiebildung, Sportspielvermittlung sowie professionellem pädagogischem Handeln im Schulsport.

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„Sport macht demokratisch“ – eine Annahme, die im schulischen Alltag oft selbstverständlich erscheint, jedoch selten kritisch hinterfragt wird. Die vorliegende Arbeit widerspricht einfachen Antworten. Demokratische Erfahrungen entstehen im Sportspiel nicht automatisch – sie müssen pädagogisch ermöglicht, reflektiert und ausgehandelt werden. Jacob Rieder richtet den Blick auf die Sportspielvermittlung als sozialen und bildenden Erfahrungsraum zwischen Konkurrenz, Leistung, Teilhabe und Mitbestimmung. Aus bildungs- und demokratietheoretischer Perspektive untersucht er, welche Vorstellungen von Lernen, Leistung und Gemeinschaft in unterschiedlichen Vermittlungskonzepten angelegt sind – und welche demokratischen Möglichkeiten, aber auch Spannungen sich daraus für den Schulsport ergeben. Die Arbeit verbindet theoretische Tiefenschärfe mit didaktischer Anschlussfähigkeit und entwickelt eine reflektierte, subjektorientierte und partizipative Perspektive auf den Sportunterricht. Ein Buch für alle, die Sport nicht nur unterrichten, sondern seinen Bildungsanspruch ernst nehmen wollen.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.