Corporate Social Irresponsibility/Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in Deutschland und Großbritannien

 
9783640809035: Corporate Social Irresponsibility/Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in Deutschland und Großbritannien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Kapitel 2 beschreibt das Konstrukt "Corporate Social Responsibility". Beginnend mit einem kurzen historischen Abriss, werden die CSR-Klassifikation nach Carroll (1979), aktuellere CSR-Definitionen sowie der theoretische Hintergrund diskutiert. Schließlich befasst sich das Kapitel mit Aspekten der Messung von CSR, dem praktischen Nutzen des Konstruktes sowie der Kritik daran. Im folgenden Kapitel 3 wird versucht, das Konstrukt CSIR von CSR abzugrenzen. Beispiele aus der Wirtschaft werden dargestellt. Anhand der Fallbeispiele Shell, Siemens und Nokia wird die Bedeutung des Konstruktes nachzuzeichnen intendiert. Schließlich knüpft eine Beschreibung des CSIR-Inventars von Wagner et al. (2008) daran an. Kapitel 4 dreht sich um die variierende kulturelle Bedeutung von CSR. Die Absätze widmen sich generellen Länderunterschieden, CSR in den USA, CSR in Deutschland sowie CSR in Großbritannien. Im 5. Kapitel werden bisherige Forschung und Ergebnisse zu Moderatoren im Feld von CSR aufgeführt. Organisationsmerkmale, Persönlichkeitseigenschaften und demographische Faktoren sind hier als Grobkategorien potentieller Moderatoren zu nennen. Schließlich befasst sich das 6. Kapitel mit der Theory of Planned Behaviour (Ajzen, 1985). Die Theory of Reasoned Action (TRA) als Vorläufer der TPB wird kurz umrissen. Anschließend werden die Inhalte der Kernversion der TPB sowie Erweiterungen diskutiert. Letztendlich sollen die Messung der einzelnen Theoriekonstrukte, bisherige Studien zur TPB in anderen Forschungsfeldern sowie im Wirtschaftskontext, der praktische Nutzen und die Theoriekritik beschrieben werden. Nachdem eine umfassende Einführung in die theoretischen Konstrukte gegeben wurde, kann in Kapitel 7 nun sukzessive die Fragestellung vorliegender Arbeit herausgestellt werden. Aus den abgeleiteten Fragestellungen lassen s

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese theoretische und empirische Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Corporate Social Irresponsibility (CSIR), was als die negative Komponente von Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet wird. Die benötigte Fragebogenvalidierung wurde an über 800 Versuchspersonen in Deutschland und in Großbritannien durchgeführt. Die Fallbeispiele Shell, Siemens und Nokia liefern ein theoretisches Verständnis für CSIR. Eine Verknüpfung mit der Theory of Planned Behaviour wird angestrebt. Das Abstract dieser Arbeit wurde auf Englisch verfasst, die Arbeit ist jedoch in deutscher Sprache gehalten. , Abstract: Kapitel 2 beschreibt das Konstrukt “Corporate Social Responsibility“. Beginnend mit einem kurzen historischen Abriss, werden die CSR-Klassifikation nach Carroll (1979), aktuellere CSR-Definitionen sowie der theoretische Hintergrund diskutiert. Schließlich befasst sich das Kapitel mit Aspekten der Messung von CSR, dem praktischen Nutzen des Konstruktes sowie der Kritik daran. Im folgenden Kapitel 3 wird versucht, das Konstrukt CSIR von CSR abzugrenzen. Beispiele aus der Wirtschaft werden dargestellt. Anhand der Fallbeispiele Shell, Siemens und Nokia wird die Bedeutung des Konstruktes nachzuzeichnen intendiert. Schließlich knüpft eine Beschreibung des CSIR-Inventars von Wagner et al. (2008) daran an. Kapitel 4 dreht sich um die variierende kulturelle Bedeutung von CSR. Die Absätze widmen sich generellen Länderunterschieden, CSR in den USA, CSR in Deutschland sowie CSR in Großbritannien. Im 5. Kapitel werden bisherige Forschung und Ergebnisse zu Moderatoren im Feld von CSR aufgeführt. Organisationsmerkmale, Persönlichkeitseigenschaften und demographische Faktoren sind hier als Grobkategorien potentieller Moderatoren zu nennen. Schließlich befasst sich das 6. Kapitel mit der Theory of Planned Behaviou

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