Gesellschaftsordnung im Mittelalter - am Beispiel zweier Sangsprüche

 
9783640775835: Gesellschaftsordnung im Mittelalter - am Beispiel zweier Sangsprüche
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,5, Universität Duisburg-Essen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit mittelhochdeutscher politischer Lyrik, die sich die Gesellschaftsordnung und Gesellschaftskritik zum Thema gemacht hat. Insbesondere soll hier die mittelalterliche Ständeordnung behandelt werden. Denn auch wenn das Mittelalter eine genau definierte Ordnung für seine Gesellschaft vorgab, hielt sich nicht immer jeder an seine vorgesehenen Aufgaben. Dieser Umstand wurde dann von Autoren in ihren politischen Sangsprüchen aufgezeigt, verarbeitet und vor allem auch kritisiert. Bevor nun aber im letzten Kapitel der Arbeit in Hinblick auf diesen Umstand zwei politische Sangsprüche analysiert und interpretiert werden, sollen zunächst die Begrifflichkeiten ‚mittelhochdeutsche Lyrik' und ‚politische Lyrik' definiert und Autoren und Publikum dieser Dichtung vorgestellt werden. Außerdem wird dann im Anschluss die Gesellschaftsordnung des Mittelalters mit ihren Grundlagen detaillierter dargestellt. Zu guter letzt folgt dann die Analyse und Interpretation des Spruches „Ir pfaffen und ir ritter" von Regenbogen und des Spruches „Got helfe mir daz miniu kinder niemer werden alt" von Marner, welche eine kurze Beschreibung des Autors und eine historische Einordnung zum besseren Verständnis mit einschließen.

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