Wer hat Angst vor´m schwarzen Mann? Und: Warum raubt King-Kong die weiße Frau?

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9783640483433: Wer hat Angst vor´m schwarzen Mann? Und: Warum raubt King-Kong die weiße Frau?
Reseña del editor:

Der Titel „Wer hat Angst vor´m schwarzen Mann? und: "Warum raubt King-Kong die weiße Frau?" soll weder die Einleitung zur Behandlung von Kinderspielen noch zu einer Filmanalyse darstellen. Vielmehr soll er darauf hinweisen, in wie vielen Bereichen des Lebens sich Rassismus und Sexismus althergebracht, scheinbar harmlos und oft nicht als solche erkennbar manifestieren. In dieser Arbeit möchte ich zunächst Schwarz- Weiß- Rassismus definieren und einführend eine Ahnung seiner Funktionsweise vermitteln. Im weiteren Verlauf werde ich diese anhand soziologisch- psychologischer Analyse aufzeigen. Weiterhin wird die geisteswissenschaftliche Entstehung von Rassismus und speziell eine gegen „schwarze" Menschen gerichtete Denkweise umrissen. Ferner wird dargestellt, auf welche Weise Rassismus und Sexismus dabei miteinander verknüpft sind. Ebenfalls wird aufgezeigt, inwiefern sich diese Denkstrukturen bis heute gehalten haben. Es soll deutlich gemacht werden, inwieweit das kollektive Bewusstsein tatsächlich auch heute noch von stereotypen Einteilungskriterien bezüglich Hautfarbe und Geschlecht durchdrungen ist. Vorab ist anzumerken, dass im Folgenden mit den problematischen Begriffen des „Schwarz und Weiß- Seins " gearbeitet wird. Auch wenn diese überwunden und dekonstruiert werden sollen, so ist das Aufgreifen der geschichtlichen und gegenwärtigen Tatsachen schwer ohne die Verwendung der zu überwindenden Termini möglich. Es sei angemerkt, dass diese soziale Konstrukte darstellen, kein Mensch ist tatsächlich schwarz oder weiß. Ebenfalls möchte ich darauf hinweisen, dass die bisweilen getroffenen Aussagen über „die Schwarzen", „die Weißen", „die Europäer" und „die Amerikaner" nicht als unantastbare Verallgemeinerungen zu sehen sind. Viel mehr soll dadurch ein mainstream- Bild bestimmter Geschehnisse und Tatsachen gezeigt werden, anhand dessen sich die Stereotypisierung schwarzer Hautfarbe darstellen lässt. Wenn im Folgenden von „Rasse" und „Kultur" gesprochen wird, so entspri

Reseña del editor:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Ethnologie und Afrikastudien), Veranstaltung: Blackness und Whiteness- Diskursanalysen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel „Wer hat Angst vor´m schwarzen Mann? und: "Warum raubt King-Kong die weiße Frau?" soll weder die Einleitung zur Behandlung von Kinderspielen noch zu einer Filmanalyse darstellen. Vielmehr soll er darauf hinweisen, in wie vielen Bereichen des Lebens sich Rassismus und Sexismus althergebracht, scheinbar harmlos und oft nicht als solche erkennbar manifestieren. In dieser Arbeit möchte ich zunächst Schwarz- Weiß- Rassismus definieren und einführend eine Ahnung seiner Funktionsweise vermitteln. Im weiteren Verlauf werde ich diese anhand soziologisch- psychologischer Analyse aufzeigen. Weiterhin wird die geisteswissenschaftliche Entstehung von Rassismus und speziell eine gegen „schwarze" Menschen gerichtete Denkweise umrissen. Ferner wird dargestellt, auf welche Weise Rassismus und Sexismus dabei miteinander verknüpft sind. Ebenfalls wird aufgezeigt, inwiefern sich diese Denkstrukturen bis heute gehalten haben. Es soll deutlich gemacht werden, inwieweit das kollektive Bewusstsein tatsächlich auch heute noch von stereotypen Einteilungskriterien bezüglich Hautfarbe und Geschlecht durchdrungen ist. Vorab ist anzumerken, dass im Folgenden mit den problematischen Begriffen des „Schwarz und Weiß- Seins " gearbeitet wird. Auch wenn diese überwunden und dekonstruiert werden sollen, so ist das Aufgreifen der geschichtlichen und gegenwärtigen Tatsachen schwer ohne die Verwendung der zu überwindenden Termini möglich. Es sei angemerkt, dass diese soziale Konstrukte darstellen, kein Mensch ist tatsächlich schwarz oder weiß. Ebenfalls möchte ich darauf hinweisen, dass die bisweilen getroffenen Aussagen über „die Schwarzen", „die Weißen", „die Europäer" und „die Amerikaner" nicht als unantastbare Verallgemeinerungen zu sehen sin

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