Grundrisse einer Monetären Zirkulativitätstheorie unter besonderer Berücksichtigung einer geldtheorethischen Kritik der Marxschen Kapitaltheorie

 
9783640114337: Grundrisse einer Monetären Zirkulativitätstheorie unter besonderer Berücksichtigung einer geldtheorethischen Kritik der Marxschen Kapitaltheorie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Volkswirtschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marx'sche Kapitaltheorie verfehlt das Ziel, ein als Kapitalismus bezeichnetes volkswirtschaftliches System zutreffend zu analysieren. Insbesondere die marx'sche Fixierung auf Eigentumsverhältnisse und Produktionsmittel sowie die Gleichsetzung von Marktwirtschaft und Kapitalismus trifft nicht den Kern des Systems und seiner Fehlentwicklungen, wie Arbeitslosigkeit und Umweltverschmutung. Arbeit schafft Wert und Mehrarbeit schafft Mehrwert, soweit geht die Übereinstimmung (die auch schon mit Ricardo erreicht wurde). Worin aber liegt die Marktmacht begründet, die es erlaubt Mehrarbeit abzufordern um Mehrwert zu erwirtschaften, und wie entstehen daraus resultierend konjunkturelle und langfristige strukturelle öknomische Krisen? Hier gehen marx'sche Kapitaltheorie und monetäre Zirkulativitätstheorie in grudsätzlich verschiede Richtungen: Produktionsmittel per se sind nicht Kapital. Die Kapitaleigenschaft entsteht durch ihre Knappheit, und die wird dauerhaft erst durch das bestehende monetäre System geschaffen und erhalten.

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