Ökonomischer Einfluss von Kundenintegration in den Innovationsprozess im Konsumgüterbereich (Fokus: Gender)

 
9783638903516: Ökonomischer Einfluss von Kundenintegration in den Innovationsprozess im Konsumgüterbereich (Fokus: Gender)
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Marketing I), 193 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fähigkeit zur Entwicklung erfolgsversprechender neuartiger Produkte hat insbesondere für die deutsche Industrie in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. So dokumentiert beispielsweise das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dass Deutschland in der Höhe der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) mit 59 Mrd. US-$ weit hinter Ländern wie China und Amerika zurückbleibt (o.V. 2006). Funk / Plünnecke (2005) finden in einer international vergleichenden Analyse von 22 OECD-Staaten heraus, dass es Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern nicht so gut gelang, durch radikale Innovationen zusätzliche Produktion anzuregen. Sie führen diese Schwäche vor allem auf einen Mangel an hoch qualifizierten Nachwuchskräften und auf zu stark regulierte Märkte zurück. Nach Legler et al. (2004, S. 53) haben deutsche Unternehmen F&E zwar als ein essentielles Betätigungsfeld identifiziert, jedoch sank die Innovatorenquote1 zwischen 1999 und 2003 von 67% auf 59% (o.V. 2006). Die Bundesregierung setzt aus diesem Grund ein wichtiges Signal: bis 2010 will sie den Anteil der Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 3% des Bruttoinlandsproduktes steigern. Zu diesem Zweck stellt sie weitere sechs Milliarden € zur Verfügung. Der Grund für die dennoch hohe Relevanz dieses betrieblichen Aufgabengebietes ist durchaus existentieller Natur: Mehr denn je entwickeln sich Kompetenzen, Innovationen gewinnbringend am Markt etablieren zu können, zu einer notwendigen Bedingung für das Überleben einzelner Unternehmen im Wettbewerb (Legler / Gehrke 2005, S. IV). Im Umkehrschluss scheiden nichtinnovierende Firmen vermehrt aus dem Markt aus, so dass Geschäftsstrategien, welche der Innovationsfähigkeit einer Unt

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