Das Theater im Dritten Reich. Theater zwischen Propaganda, Zensur und Kultur

 
9783638726979: Das Theater im Dritten Reich. Theater zwischen Propaganda, Zensur und Kultur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Der Herrscherkult und seine Zeremonienmeister, 12 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hitler glaubte, überall »Keime« zu entdecken, die den »Beginn von Wucherungen verursachen«, »an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen müsse«." Des Weiteren sollte die »kulturelle Mission« des Theaters gefördert und zur »öffentlichen Aufgabe« gemacht werden. Diese sowie weitere Gedanken schrieb der spätere Diktator 1924 auf der Festung Landsberg am Lech nieder und nannte sie den „ersten Band seiner Bekenntnis- und Programmschrift „Mein Kampf". Die Nationalsozialisten versprachen, die Aufgabe zu lösen, sobald sie die Macht dazu hätten. Inwieweit diese Aufgabe gelöst und die »Keime« erstickt wurden und vor allem die Frage nach den zu lösenden Aufgaben, soll die vorliegende Arbeit klären und aufzeigen.„Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda" , die „Dienststelle Rosenberg" sowie „Die Reichstheaterkammer" soll zum Verständnis der ausgeklügelten Taktik der NS - Funktionäre beitragen und aufzeigen unter welchen Bedingungen und anhand welcher Mittel das Theater unterworfen und gefügig gemacht wurde. Wichtig zu bemerken ist hier, dass anhand dieser Arbeit nicht auf alle Kontroll- und Lenkungs- Institutionen- und Organisationen eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Dieser Gliederungspunkt stellt dementsprechend einen kleinen Überblick über vier wichtige Neugründungen dar, wobei hier auch lediglich auf die wichtigsten Daten und Fakten Bezug genommen wird. Des Weiteren soll die Analyse der nationalsozialistischen Spielplanstruktur klären, inwieweit das Theater zum politischen Werkzeug gemacht und ob es wirklich nur Teil der Propagandamaschinerie oder Kultur an sich war. Auch hier bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass innerhalb dieser Aus

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Der Herrscherkult und seine Zeremonienmeister, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hitler glaubte, überall Keime zu entdecken, die den Beginn von Wucherungen verursachen, an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen müsse." Des Weiteren sollte die kulturelle Mission des Theaters gefördert und zur öffentlichen Aufgabe gemacht werden. Diese sowie weitere Gedanken schrieb der spätere Diktator 1924 auf der Festung Landsberg am Lech nieder und nannte sie den „ersten Band seiner Bekenntnis- und Programmschrift „Mein Kampf". Die Nationalsozialisten versprachen, die Aufgabe zu lösen, sobald sie die Macht dazu hätten. Inwieweit diese Aufgabe gelöst und die Keime erstickt wurden und vor allem die Frage nach den zu lösenden Aufgaben, soll die vorliegende Arbeit klären und aufzeigen.„Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda" , die „Dienststelle Rosenberg" sowie „Die Reichstheaterkammer" soll zum Verständnis der ausgeklügelten Taktik der NS - Funktionäre beitragen und aufzeigen unter welchen Bedingungen und anhand welcher Mittel das Theater unterworfen und gefügig gemacht wurde. Wichtig zu bemerken ist hier, dass anhand dieser Arbeit nicht auf alle Kontroll- und Lenkungs- Institutionen- und Organisationen eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Dieser Gliederungspunkt stellt dementsprechend einen kleinen Überblick über vier wichtige Neugründungen dar, wobei hier auch lediglich auf die wichtigsten Daten und Fakten Bezug genommen wird. Des Weiteren soll die Analyse der nationalsozialistischen Spielplanstruktur klären, inwieweit das Theater zum politischen Werkzeug gemacht und ob es wirklich nur Teil der Propagandamaschinerie oder Kultur an sich war. Auch hier bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass innerhalb dieser Ausführungen nur die signifi

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