Die Darstellung des Holocaust in der fiktionalen Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel von Uri Orlevs Jugendroman "Lauf, Junge, lauf"

 
9783638725248: Die Darstellung des Holocaust in der fiktionalen Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel von Uri Orlevs Jugendroman
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Literatur-Didaktik), 94 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Interdisziplinärer Forschungsansatz: Textanalyse unter Einbeziehung von Geschichte, Soziologie, Psychologie, Didaktik und Literaturwissenschaft , Abstract: Das Thema Holocaust hat nach wie vor Relevanz in der kindlichen Lebenswelt, überall und in jedem Alter, bei gleichzeitig immer noch fehlenden Unterrichtskonzepten in Schulen. Das grausame Kapitel der NS-Herrschaft verknüpft Vergangenes mit der Gegenwart in einer Weise, die jedem Menschen, vor allem dem an der Erziehung beteiligten, eine Thematisierung und Wachsamkeit abverlangt. Im Sinne einer politischen Bildung, aber auch einer ethischen Erziehung,ist die Beschäftigung mit der Thematik Holocaust auch 60 Jahre danach wichtig und nötig. Die zeitliche Distanz zu den Ereignissen des Nationalsozialismus hat Konsequenzen für die politische, aber auch für die literaturwissenschaftliche Perspektive. Als Beispiel für ein aktuelles Werk dient der Jugendroman "Lauf, Junge, lauf" von Uri Orlev. Unter Zuhilfenahme spezieller Kriterien der Holocaustliteratur wird das Werk literaturanalytisch bewertet. Der methodisch-didaktische Teil übersetzt die gewonnenen Erkenntnisse in die Unterrichtspraxis und schlägt Anwendungsmöglichkeiten vor.

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