Der Frage nach dem Menschenbild kommt eine herausragende Schlüsselfunktion zu. Zu jedem Menschsein gehören auch Vorstellungen von Staat und Gesellung, Geschichte und Entwicklung, Technik und Kultur, Natur und Geist, Sitte und Recht, Sinn und Wert. Es sind zugleich metaphysische Beziehungen, in denen der Horizont des Denkers und seiner Epoche aufleuchtet. Das anthropologische Problem, das den Menschen als Interpreten seiner eigenen Existenz und der Welt zeigt, wird an zwanzig Beispielen von der römischen Antike bis zum 20. Jahrhundert vorgestellt.
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Die Beiträger: W. Böhm / G.P. Bunk / D. Bromund / U. Cillien-Naujeck / Ph. Eggers / U. Frost / E.E. Geißler / H. Göbels / H.H. Groothoff / F.-P. Hager / K. Helmer / H.-W. Jendrowiak / W. Krone / C. Menze / A. Niethammer / B. Ofenbach/ A. Reble / H. Röhrs / R. Stach / W. Wilhelm / H. Zdarzil.
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22 cm 414 S. Opp. Ill. Artikel-Nr. 66235
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8°, Leinen. Zustand: Gut. 414 Seiten : Ausgetragenes Bibliotheksexemplar, Deckel leicht lagerspurig, eine Seite am oberen Rand lose, eine Seite am unteren Rand lose, sonst sehr gut erhalten B02-02-05F Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 724. Artikel-Nr. 1890421
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