Die Entwicklung der Wissenschaft verläuft nicht als ein monotones Dazulernen. Häufig widerspricht eine bessere Nachfolgertheorie ihrer Vorgängerin. Die Frage, welches logische Verhältnis zwischen solchen Theorien besteht, insofern als der Übergang von der einen zur anderen Kontinuität und Fortschritt verkörpert, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Ausgehend von der Reduktionsdiskussion erweist der Autor Theorienrevisionsmodelle aus der philosophischen Logik als fruchtbar für wissenschaftstheoretische Fragestellungen. Dabei werden formale Analysen u.a. von Konditionalsätzen, autoepistemischen Schlußweisen, intertheoretischen Erklärungen und Idealisierungen durchgeführt.
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21 x 15 cm. Zustand: Gut. 1. Auflage. 360 Seiten Aspekte des nichtmonotonen Theorienwandels. - Innen sauberer, guter Zustand, partiell sehr wenige, zarte Bleistiftkreuze am Seitenrand. Softcover, Broschur mit den üblichen Bibliotheks-Markierungen, Stempeln und Einträgen, innen wie außen, siehe Bilder. Einband leicht fleckig, leichte Gebrauchspuren. Fußschnitt angestaubt. - Europäische Hochschulschriften, Reihe XX Philosophie, Band 290. DE-10-72 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440. Artikel-Nr. 2031542
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Broschiert. Zustand: Gut. 360 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). der Buchzustand ist ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450. Artikel-Nr. 1466410
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Aspekte des nichtmonotonen Theorienwandels. Die Entwicklung der Wissenschaft verläuft nicht als ein monotones Dazulernen. Häufig widerspricht eine bessere Nachfolgertheorie ihrer Vorgängerin. Die Frage, welches logische Verhältnis zwischen solchen Theorien besteht, insofern als der Übergang von der einen zur anderen Kontinuität und Fortschritt verkörpert, ist Gegenstand dieser Arbeit. Ausgehend von der Reduktionsdiskussion erweist der Autor Theorienrevisionsmodelle aus der philosophischen Logik als fruchtbar für wissenschaftstheoretische Fragestellungen. Dabei werden formale Analysen u.a. von Konditionalsätzen, autoepistemischen Schlußweisen, intertheoretischen Erklärungen und Idealisierungen durchgeführt. 360 Seiten mit Abb., broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie; Band 290/Peter Lang Verlag 1991). Statt EUR 75,95. Gewicht: 449 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 73328
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