Hinter dem Titel «Revolution und Recht» steht die erkenntnisleitende Idee, nach dem Ende des Kommunismus dem Zusammenhang von politischer Revolution und rechtlicher Institutionalisierung beim Aufbau von Demokratie und Rechtsstaat am Fallbeispiel der Tschechoslowakei nachzugehen. In einem ersten Teil werden die staatliche Trennung und die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Regierungssysteme Tschechiens und der Slowakei analysiert. Im zweiten Teil wird den unterschiedlichen historischen, politischen und kulturellen Voraussetzungen der demokratischen Konsolidierungsprozesse nachgegangen. Abschließend werden die «doppelten Standards» bei der Behandlung beider Staaten im Rahmen der EU-Osterweiterung als Grundproblem der Entwicklung zu einer «gesamteuropäischen Verfassungsstaatlichkeit» untersucht.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Die Herausgeber: Joseph Marko ist a.o. Universitätsprofessor am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaften der Universität Graz, Österreich, sowie Internationaler Richter am Verfassungsgericht von Bosnien-Herzegowina.
Alfred Ableitinger ist Universitätsprofessor am Institut für Geschichte (Abteilung Neuzeit) der Universität Graz, Österreich.
Alexander Bröstl ist Universitätsprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Kosiče, Slowakei.
Pavel Holländer Prof. ist Richter am Verfassungsgericht der Tschechischen Republik.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Systemtransformation und Verfassungsentwicklung in der Tschechischen und Slowakischen Republik. Hrsg. von Joseph Marko, Alfred Ableitinger, Alexander Bröstl und Pavel Holländer. Hinter dem Titel «Revolution und Recht» steht die erkenntnisleitende Idee, nach dem Ende des Kommunismus dem Zusammenhang von politischer Revolution und rechtlicher Institutionalisierung beim Aufbau von Demokratie und Rechtsstaat am Fallbeispiel der Tschechoslowakei nachzugehen. In einem ersten Teil werden die staatliche Trennung und die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Regierungssysteme Tschechiens und der Slowakei analysiert. Im zweiten Teil wird den unterschiedlichen historischen, politischen und kulturellen Voraussetzungen der demokratischen Konsolidierungsprozesse nachgegangen. Abschließend werden die «doppelten Standards» bei der Behandlung beider Staaten im Rahmen der EU-Osterweiterung als Grundproblem der Entwicklung zu einer «gesamteuropäischen Verfassungsstaatlichkeit» untersucht. 502 Seiten mit 5 Abb., broschiert (Peter Lang Verlag 2000). Statt EUR 101,95. Gewicht: 642 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 45917
Anzahl: 15 verfügbar