Im Frühjahr 1991 rückt der Balkan wieder in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Lange überholt geglaubte Nationalismen erlangen erneut an Sprengkraft und führen im ehemaligen Jugoslawien schließlich zum Krieg, der insgesamt fast vier Jahre lang dauern wird. Auch heute kann kaum von einem Frieden gesprochen werden, sondern eher von Waffenstillstand; zu viele Rechnungen scheinen noch offen, zu wenige Ansätze für ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Völker sind erkennbar. Welche Konstellationen lassen nun diese Region Europas immer wieder zu einem politischen Pulverfaß werden? Der Untersuchung dieser Fragestellung ist dieser Band gewidmet, in dem Historiker, Philologen, Religionswissenschaftler, Ethnologen und Politologen zu Wort kommen.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Die Herausgeber: Arnold Suppan ist Präsident des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts und Professor am Institut für Ost- und Südosteuropaforschung der Universität Wien.
Valeria Heuberger und Elisabeth Vyslonzil sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Institut.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Friedenszone oder Pulverfaß? Hrsg. von Valeria Heuberger, Arnold Suppan und Elisabeth Vyslonzil. Welche Konstellationen lassen diese Region Europas immer wieder zu einem politischen Pulverfaß werden? Der Untersuchung dieser Fragestellung ist dieser Band gewidmet, in dem Historiker, Philologen, Religionswissenschaftler, Ethnologen und Politologen zu Wort kommen. 235 Seiten, broschiert (Wiener Osteuropastudien; Band 7/Peter Lang Verlag 1998). Statt EUR 56,95. Gewicht: 307 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 76412
Anzahl: 10 verfügbar