Im Oktober 1929 brach die New Yorker Börse zusammen. Vom multinationalen Konzern bis zum »kleinen Mann« konnte sich keiner der Weltwirtschaftskrise entziehen. Politisch führte sie in den Nationalsozialismus. Der Band schildert, wie Kunst, Gestaltung und Medien den weltweiten Umbruch zwischen Planung und Chaos, Radikalisierung und Apathie reflektierten. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1927 bis 1932, von politischen und ökonomischen Abhängigkeiten im Weltzusammenhang bis zu deren Auswirkungen auf die Kultur der Moderne und insbesondere auf das Bauhaus in Dessau.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Werner Möller, Dr phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projekt-Koordinator der Stiftung Bauhaus Dessau.
„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Antiquariat Rohde, Hamburg, Deutschland
broschiert. Zustand: Wie neu. 156 S. : Ill. ; 24 cm neuwertiger Zustand, wirkt ungelesen, minimale Lagerspuren am Einband, kleine Bleistiftnotiz im Vorsatz Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 480. Artikel-Nr. 49155
Anzahl: 1 verfügbar