Die westlichen Gesellschaften erleben gerade einen der radikalsten Brüche der letzten 500 Jahre: Nachdem sie sich in jahrhundertelangen Auseinandersetzungen fast aus der Unmündigkeit befreit hatten, überlassen sie sich nunmehr den Launen des Marktes. Die Regeln des Warenaustausches werden zu ehernen, alles bestimmenden Gesetzen erhoben, die weltweit Zivilgesellschaften und Solidargemeinschaften unterpflügen. Die neoliberale Weltordnung bringt keinen Frieden, sondern eine Eskalation der Gewalt, sie schafft keine Freiheit, sondern neue Knechte in Form der flexiblen Menschen. Horst Kurnitzky lebt in Mexiko, wo er die Ungerechtigkeit, Gewalt und Korruption des entfesselten Neoliberalismus hautnah erlebt. Sein Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Gesellschaft, die den Menschen wieder zum Maß aller Dinge macht.
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Horst Kurnitzky ist Philosoph, Religionswissenschaftler und Architekt und lebt als freier Autor und Publizist in Mexiko und Berlin. Er ist Autor von Die Triebstruktur des Geldes und Der heilige Markt und veröffentlichte zahlreiche Artikel, u.a. in Freibeuter, Kursbuch, Lettre International, und der Frankfurter Rundschau.
I. Vorwort
Wir sind Zeuge einer schweren Krise der Zivilisation, deren weitreichende Konsequenzen noch gar nicht abzusehen sind. An die Stelle
möglichst gewaltfreier Formen der Konfliktlösung, die einem Regelwerk von Vereinbarungen und Gesetzen folgen, tritt zunehmend der Einsatz direkter Gewalt, um eigene Interessen durchzusetzen. Egal ob es sich um Raub und Überfälle, religiösen oder ethnischen Wahn, um terroristische Angriffe von Gruppen oder Staaten auf wehrlose Individuen oder um die Durchsetzung ökonomischer Interessen mit den Mitteln außerökonomischer Zwangsgewalt handelt, es gilt das Recht des Stärkeren, und der bewaffnete Kampf droht zur weltweit bevorzugten Form sozialer Auseinandersetzung zu werden.
Das Ziel, in einer um fortschreitende Zivilisierung bemühten Gesellschaft den Ausgleich von Interessen zu suchen und die Menschenrechte der einzelnen Individuen zu schützen, ist der Durchsetzung egoistischer Gruppeninteressen geopfert und die Sicherheit der Individuen zu einer Privatangelegenheit gemacht worden, wenn sie nicht im Gefolge der Forderung nach öffentlicher Sicherheit einem Staatsapparat als wohlfeiler Vorwand dient, die Freiheit der Individuen einzuschränken. Wir erleben eine Globalisierung der Gewalt, gegen die sich Bürger bewaffnen und mit festungsartigen Gated communities zu schützen versuchen, Kriege und Bürgerkriege, die sich wie Flächenbrände über
Ländergrenzen hinweg ausbreiten und ganze Gesellschaften auslöschen. Der Genozid gehört längst konstitutionell zu den Instrumenten des religiösen Fundamentalismus und des ethnischen Totalitarismus.
War es über Jahrhunderte die Gesellschaft, welche die Rahmenbedingungen der Wirtschaft bestimmte und den inneren Frieden des Marktes garantierte, so entscheiden heute partikulare Interessen wirtschaftlicher Macht über alle Formen des sozialen Lebens bis ins Detail des individuellen Alltags. Tendenzen, die dem Prozess der gesellschaftlichen Entwicklung seit der Zeit der Renaissance, also seit Beginn der Weltwirtschaft innewohnten, bringen das Gefüge der Gesellschaft zur Explosion, um einem neuen Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft zum Durchbruch zu verhelfen. Das uneingeschränkte Gewinnprinzip der neoliberalen Wirtschaftsauffassung mündet in letzter Konsequenz in eine Aufforderung zur physischen Gewaltanwendung.
Die Assoziation freier Individuen in einer Gesellschaft, in der jeder Einzelne immer auch die Gattung repräsentiert, wird zugunsten von wiederbelebten und neu erfundenen sozialen und religiösen Gruppen aufgegeben. Religionsgemeinschaften und Ethnien erkennen weder die Menschenrechte noch sonst einen Universalismus an, sie sind von Feindbildern und Ausschlussverfahren geprägt. An die Stelle eines Contrat Social, der Individuen und Gesellschaft verbindet, ist ein allein an wirtschaftlichem Erfolg orientierter Partikularismus getreten. Wo einmal emphatisch für das selbstbewusste Individuum geworben wurde, wird heute dem vom Gewinnprinzip rationalisierten Egoismus das Wort geredet. Darum konnte Margaret Thatcher, die eiserne Lady des Neoliberalismus, auch sagen, dass es so etwas wie eine Gesellschaft gar nicht gebe, "there is no such thing as a society". Mit dem Individuum als selbstbewusstem, verantwortlich handelndem Subjekt verschwindet auch der Privatbereich, er wird so öffentlich, wie alles Öffentliche zur Privatsache. Damit ist die Gesellschaft als historisches Subjekt aufgegeben. Genau genommen handelt es sich um einen Subjekttausch, in dessen Folge nicht mehr die Gesellschaft der privaten Wirtschaft ihren Rahmen absteckt, sondern umgekehrt die partikularen Kräfte des Marktes den Fragmenten einer in Auflösung begriffenen Gesellschaft ihren Platz zuweisen.
Die aktuelle Metamorphose der Gesellschaft scheint Ergebnis eines radikalen Bruchs mit ihrer eigenen Geschichte zu sein. Sie nimmt Abschied von einer Utopie, die seit über 200 Jahren das große Ziel der Politik des Okzidents war: eine demokratisch verfasste Gesellschaft autonomer Individuen, welche die Formen ihres Zusammenlebens selbst bestimmen. Durch Deregulierung der Wirtschaft und der daraus resultierenden Konzentration ökonomischer Macht in wenigen Händen wird die Gesellschaft von großen Wirtschaftsunternehmen beherrscht, die global agieren, politische Kampagnen finanzieren, Politiker korrumpieren und demokratische Wahlen zu einer Farce werden lassen. Von kommerziellen Werbeunternehmen konzipierte Wahlpropaganda ist vom Show Business der Eventkultur nicht mehr zu unterscheiden. So wird Politik zu einer Ware der Unterhaltungsindustrie, und das Wahlvolk wählt - ohne jede Sachkenntnis - Politiker wie Popstars.
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Hardcover. Zustand: As New. Leichte Abnutzungen. Die westlichen Gesellschaften erleben gerade einen der radikalsten Brüche der letzten 500 Jahre: Nachdem sie sich in jahrhundertelangen Auseinandersetzungen fast aus der Unmündigkeit befreit hatten, überlassen sie sich nunmehr den Launen des Marktes. Die Regeln des Warenaustausches werden zu ehernen, alles bestimmenden Gesetzen erhoben, die weltweit Zivilgesellschaften und Solidargemeinschaften unterpflügen. Die neoliberale Weltordnung bringt keinen Frieden, sondern eine Eskalation der Gewalt, sie schafft keine Freiheit, sondern neue Knechte in Form der flexiblen Menschen. Horst Kurnitzky lebt in Mexiko, wo er die Ungerechtigkeit, Gewalt und Korruption des entfesselten Neoliberalismus hautnah erlebt. Sein Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Gesellschaft, die den Menschen wieder zum Maß aller Dinge macht. Artikel-Nr. bb386aa6-609b-4291-be59-9aaf33e8cea4
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Gebunden. Zustand: gut. nur ersten Seiten gelesen, Schutzumschlag und Buch in sehr gutem Zustand - Die Zivilisation ist in der Krise. Die Gesellschaft opfert ihre Errungenschaften den Gesetzen des freien Marktes und öffnet damit der Ausbreitung von Gewalt sowie zweifelhaften Glaubensgemeinschaften Tür und Tor. Horst Kurnitzky analysiert in seinem neuen Buch die gesellschaftlichen Folgen des neoliberalen Marktes. Über die Jahrhunderte war es die Gesellschaft, welche die Rahmenbedingungen der Wirtschaft bestimmte. Heute scheint es umgekehrt: Ökonomische Interessen entscheiden über alle Formen des sozialen Lebens bis in den individuellen Alltag hinein. Dabei unterwandert das Gewinn- und Konkurrenzprinzip der neoliberalen Wirtschaftsauffassung Zivilgesellschaften und Solidargemeinschaften. Die Folge ist eine Entsolidarisierung der Gesellschaft, die nicht nur spirituellen Gemeinschaften und religiösen Führern großen Zulauf beschert, sondern auch eine epidemische Ausbreitung der Gewalt, wie wir sie gegenwärtig erleben, nach sich zieht. Horst Kurnitzky beschreibt in seinem neuen Buch, wie der Weltmarkt zur Kampfzone wird und deckt den Zusammenhang zwischen zunehmender Gewalt, der Wiederkehr autoritärer Sozialstrukturen und den zweifelhaften Errungenschaften eines radikal liberalen Marktes auf. Er zeigt, dass die sogenannten nationalen Befreiungskriege und religiös motivierten Anschläge eine Fortsetzung des ökonomischen Konkurrenzkampfs darstellen und dass hinter dem scheinbar religiösen Konflikt islamischer Fundamentalisten mit der westlichen Welt vor allem auch wirtschaftliche Interessen stecken. Die unzivilisierte Zivilisation ist scharfsinnige Analyse und engagiertes Plädoyer zugleich. Kurnitzky macht unmissverständlich deutlich, dass eine Demokratie ohne Primat der Politik nicht gedeihen kann: Die demokratische Kontrolle ökonomischer Prozesse und nicht Deregulierung der Wirtschaft wären darum eine Voraussetzung für die Entwicklung einer humanen Gesellschaft." In deutscher Sprache. 250 S. pages. Artikel-Nr. 107-0311.85
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Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 259 Seiten; Campus - 1. Auf. 2002 : Horst Kurnitzky - gb + Su TW-12H8-55K3 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 315340
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257 S. , 22 cm. Zustand: Wie neu. Ein gutes und sauberes Exemplar. Wir sind Zeugen einer schweren Krise der Zivilisation, deren Konsequenzen noch gar nicht abzusehen sind. An die Stelle möglichst gewaltfreier Formen der Konfliktlösung, die einem Regelwerk von Vereinbarungen und Gesetzen folgen, tritt zunehmend der Einsatz direkter Gewalt, um eigene Interessen durchzusetzen. Egal ob es sich um Raub und Überfälle, religiösen oder ethnischen Wahn, um terroristische Angriffe von Gruppen oder Staaten auf Individuen oder um die Durchsetzung ökonomischer Interessen mit den Mitteln außerökonomischer Zwangsgewalt handelt: Es gilt das Recht des Stärkeren, und der bewaffnete Kampf droht zur weltweit bevorzugten Form sozialer Auseinandersetzung zu werden. Das Ziel, in einer um fortschreitende Zivilisierung bemühten Gesellschaft den Ausgleich von Interessen zu suchen und die Menschenrechte der einzelnen Individuen zu schützen, ist der Durchsetzung egoistischer Gruppeninteressen geopfert und die Sicherheit der Individuen zu einer Privatangelegenheit gemacht worden, wenn sie nicht im Gefolge der Forderung nach öffentlicher Sicherheit einem Staatsapparat als wohlfeiler Vorwand dient, die Freiheit der Individuen einzuschränken. Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 I. Der befreite Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Die Mont Pèlerin-Gesellschaft. Freiheit versus Knechtschaft. Historische Grundlagen des Marktes: Opfer-Geld-Tausch. Luca Pacioli, ein Held der Renaissance. Kapitalismus und doppelte Buchführung. Adam Smiths Konzept. Tausch und täuschen. Hermes, der Gott der Diebe und Kaufleute. Ökonomischer Fundamentalismus. Neoliberalismus, ein Pseudonym.Vom Gewinnprinzip zur Globalisierung. Die unsichtbare Hand, eine Schicksalsmacht. Der befreite Markt und seine Widersacher. II. Sparen um jeden Preis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Ziel der neuen Ökonomie: Austerity und Geldwertstabilität. Quellen der Sparwut. Sparen durch Vernichtung. Ein Konzept des 20. Jahrhunderts: die soziale Wirtschaftsverfassung. Etymologisches über das Sparen. Renaissance destruktiver Sparmaßnahmen. 111. Anstiftung zur Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Globalisierung der Gewalt. Kriege und Bürgerkriege. Fremdenfeindlichkeit. Kampfsprache der Wirtschaft. Kriegsmoden und Kriegsspielzeug. Aggression und Autoaggression. Gewalt und Geschlechterspannung. Free Market als Kampfplatz. Gournays Motto. Überleben, ein Naturgesetz. Kapitalkonzentration und Gewalt. IV. Ethnische Gemeinschaft oder Corporate Identity? . . . . . . 69 Ethno- und Glaubenskriege. Die erfundene Nation. Wagner und der deutsche Mythos. Der Führer und seine Masse. Machtmittel Bürokratie. Ursprungsmythische Konstruktionen. Ethnos und Ethnarchen.Viktimismus der Glaubenskrieger. Kunstgebilde und Kunstsprachen. Wal-Mart, die Firma als ethnische Gemeinschaft. Auflösung der Gesellschaft durch Ethnisierung. V. Die Korrosion der Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Die Utopie von der zivilen Gesellschaft. Menschenrechte oder Völkerrecht. Der Contrat Social steht zur Disposition. Der Kantsche Imperativ. The Pursuit of Happiness, ein ökonomisches Menschenrecht. Kultur versus Zivilisation. Suche nach Geborgenheit und Identität.Vermeintliche Rettung in der Gemeinschaft. VI. Der neue Mensch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 5 Aufruf zu mehr Flexibilität. Handel, Händel und Marktfriede. Die unternehmerische Wissensgesellcchaft. Das Verschwinden der Arbeitsgesellschaft. Der Job - das neue Bindemittel. Der neue Mensch, ein Unternehmer seiner Arbeitskraft. Wer nicht mittanzt, wird weggeschlossen. Der Konformist - ein Mensch ohne Eigenwillen. VII. Leben im Paradies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Postmoderne und Posthistoire. Ende der Geschichte, eine Erlösungsmetapher. Drei Propheten: Hegel, Kojeve, Fukuyama. Walter Benjamin: Der Ursprung ist das Ziel.Venetian, McGuggenheim. Von der Realität zur Authentizität. Disney: Die Welt als Themenpark. Festivalisierung der Städte. Urlaub in der Mall.Totalitärer Jugendkult. Die IKEA-Gemeinschaft. Streben nach Subjektlosigkeit. Goyas Traum. Halluzinierte Wunschbefriedigung. Flucht in die Droge. VIII. Welcome to Global Village . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Emigration und Kultur. Austausch und Welthandel. Kolonialwaren: Tabak und Rum. Der Tango zum Beispiel. Tomaten und Kartoffeln. Gesellschaftsbildung durch Kaffee. Globalkapital. Vermarktung der Einheitskultur. Mediale Globalisierung. Standort GlobalVillage. IX. Rasende Bewegungslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . 175 Omnipräsenz im Cyberspace. Zeit ist Geld. Das Schicksal der Primärsinne. Wir glauben, was wir sehen. Das virtuelle Bild, eine Halluzination. Kultplatz im Internet. Das Museum: Ort der Erinnerung oder Hall of Events? Eine Welt des Verschwindens. Elektronischer Mystizismus. Heimkehr in die Netzgemeinschaft. X. Auf eigenes Risiko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 Die Börse als Modell.Thales von Milet, ein erster Monopolist? Von der Handelskompanie zur Aktiengesellschaft. Die Kapergesellschaften - Fortsetzung des Handels mit anderen Mitteln.Tulpenfieber in Holland. Futures und Derivate -Wetten über Wetten. Schneller, schneller, schneller. Der Crash von 1929. Die Gesellschaft der Zukunft - eine Aktiengesellschaft. XI. Die Wiederkehr des Schicksals . . . . . . . . . . . . . . . 220 Aberglaube und Massel.Tyche und Fortuna, zwei Schicksalsgöttinnen. Zufall und Notwendigkeit. Orakel der Pythia. Hasard: wie die Würfel fallen. Lotto und Lotterie: Unternehmen der Geldbeschaffung. Machiavelli: Dammbau gegen das Schicksal. Weltmarkt, Gewalt und Glaube. Zivilisation in der Krise. Anmerkungen . ISBN 3593367769 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 6187
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8° Pappband mit Schutzumschlag. Zustand: Sehr gut. Besitzerstempel auf Vorsatz. Sehr schönes, innen wie außen sauberes Exemplar. 257 S. Deutsch 550g. Artikel-Nr. 557609
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