Märchen aus der grünen Schule

 
9783588001171: Märchen aus der grünen Schule

Beste Suchergebnisse beim ZVAB

1.

Wilhelm Matthiessen
Verlag: Hermann Schaffstein, Köln (1970)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Elke Noce
(villingen-schwenningen, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein, Köln, 1970. Hardcover. Irene Schreiber (illustrator). 4.Auflage 15.-19.Tausend D.Gesamtaufl. Ca.15*21 cm Ca.200 Gr. Inhalt: Das Märchen vom I-Männchen - Das Märchen vom Vogel Greif - das Märchen von Keiner und dem blauen Licht - das Märchen vom Apfelsinenpferdchen - das Märchen vom Ferienmännchen .62 Seiten, gut erhalten, geringe Gebrauchsspuren. Artikel-Nr. 0003773559350

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 15,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,50
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

2.

Matthiessen, Wilhelm
Verlag: Köln Hermann Schaffstein (1970)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Die Büchertruhe
(Willich, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Köln Hermann Schaffstein, 1970. fester Einband. 4. Auflage. 62 S., mit Bildern von Irene Schreiber, Opbd., 8°, 21,5 x 15 x 1 cm, leicht schräg gelesen, Ecken etwas bestoßen, Einband etwas verkratzt, Namenseintrag im Vorsatz, ger Band-Nr. 209 gr. Artikel-Nr. 05245

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 10,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 18,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

3.

Matthießen, Wilhelm,
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag Köln (1955)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag Köln, 1955. Pappband. 1.auflage. 20 cm. 95 S. illustrierter pappeinband. sehr starke gebrauchsspuren, bibliotheksexemplar mit stempel und einträgen, foliert, seiten papiergebräunt und teils fleckig. "Flucht aus Anatolien.Als Kemal Pascha, der 1919 "in Anatolien den türkischen Widerstand gegen die Alliierten und Griechen organisiert hatte, zwei Jahre später gegen Smyrna vorrückte, befand sich der junge Deutsche, der hier seine Erlebnisse berichtet, auf gefahrvoller Flucht zur Küste des Ägäischen Meeres. Er hoffte, sich dort einschiffen zu können, doch bald zeigte sich, daß flüchtende griechische Soldaten ringsum das Land bereits unsicher machten. Der Flüchtling schlüpfte deshalb abseits in einem verlassen erscheinenden Wirtshaus unter, wo er Latife, eine junge Türkin, mit ihrem von Griechen verwundeten Vater und deren jungen Diener Murad vorfand.Nach dem Tode des Vaters machen sich der Erzähler, Latife und Murad nächtlicherweile auf den Weg zu Vater Hilarion, einem griechischen Einsiedler, der Latifes Vater kannte. Nach gefährlichen Begegnungen und Abenteuern kommen sie unter Hilarions Führung , und Schutz zu einem eingeborenen Fischer, der die Flüchtlinge auf die "Insel der Verdammten" bringt, von wo sie nach einem Kampf mit »5 Diebesgesellen, die einen reichen Armenier ausgeraubt hatten, auf dessen Jacht aus der Hölle von Smyrna entkommen. Diese Erzählung, die ein schönes Zeugnis menschlicher Hilfsbereit-schaft in Zeiten allgemeiner Not ist, vermittelt bei ständig steigender Spannung interessante Einblicke in das Land und in die Weltanschauung der mohammedanischen Türken.Mit vielen Federzeichnungen und einem vierfarbigen Einbandbild von Walter Rieck.im griechisch - türkischen Krieg flieht ein junger Deutscher aus Anatolien. Spannend und informativ geschriebene Abenteuergeschichte aus einem Krieg, der bei uns kaum bekannt ist, aber für die griechisch - türkischen Beziehungen noch heute eine große Bedeutung hat .Latife .die alte Türkei war zusammengebrochen, und ich hatte allen Grund, wie man sagt, "die Mücke zu machen". Gewiß, ich war nicht eigentlich Soldat, - dazu war ich noch ein etwas zu junges Bürschchen. Aber mein Vater war bei der deutschen Gesandtschaft in Konstantinopel, und zwar schon lange, so daß ich bereits als Sechzehnjähriger ziemlich geläufig türkisch und arabisch sprach, weil ich mich eben viel herum trieb und überall die Ohren weit aufsperrte, mir alles notierte, was es zu notieren gab, und dann abends in meinem Kämmerchen brav die Lehrbücher, Grammatiken und Lexika wälzte. So kam ich, zu meiner Freude, ehe ich's mir versah, zum Heer, durch deutsche Offiziere, Freunde meines Vaters, die nichts nötiger brauchten als einen sprachkundigen Dolmetscher. Damit war ich, wie man im zweiten Weltkrieg gesagt hätte, eine Art "Wehrmachtshelfer" geworden. Und in dieser Eigenschaft hörte ich manches, was sonst niemand erfuhr. Daß ich meine Weisheit nutzte, wo es nur ging, versteht sich bei so einem Naseweis, wie ich es war, von selbst. So glückte es mir - ich will nur dies eine erwähnen ?, einem braven armenischen Kaufmann aus Istambul, der die Botschaft mit Wein belieferte, das Leben zu retten, ? eben in den schrecklichen Zeiten, als Enver Pascha die Armenier ausrottete. Aber für mich kam das dicke Ende nach. Denn als ich wieder einmal ein paar Wochen im Stab des deutschen Truppenkommandos gewirkt hatte und die Sache dann wie über Nacht zusammenbrach, fand ich, nach Istambul zurückgekehrt, das deutsche Gesandtschaftspalais in Böjükdere, -etliche Kilometer ostwärts der Hauptstadt Istambul, - öde und verlassen. Das ganze Personal der Gesandtschaft war ausgewiesen oder interniert. Da wußte ich denn keine andere Zuflucht als zu meinem Armenier. Der Mann benahm sich an.den Engländern oder den Franzosen, die jetzt Stambul besetzten, von einem Gefangenenlager ins andere schleppen zu lassen, noch zu den Türken zu gehen. Die hätten mir vielleicht auch allerhand iibelgenommen. Der brave Kerl besorgte mir also ? Armenier können alles besorgen ? erstens . 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592126515

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 20,26
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

4.

Matthießen, Wilhelm,Bettermann, Berthild
Verlag: Schaffstein, Köln (1970)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Schaffstein, Köln, 1970. Pappband. 20 cm. (1970). 64 S. illustrierter pappeinband. guter Zustand, in Schreibschrift, Namenseintrag. Wer im Kinde die Freude am ersten selbständigen Lesen wecken oder fördern möchte, sollte ihm diese von Berthild Bettermann besorgte Auswahl Ausgabe in die Hand geben. Sie enthält u. a. die beliebten Märchen vom Ferienmännchen, vom Apfelsinenpferdchen und vom 1-Männchen. Die einfallsreich und humorvoll erzählten, leicht verständlichen, kurzen Märchen und Geschichten werden in der allen Kindern vertrauten Schreibschrift und in Blockschrift (große Fibel-Druckschrift) geboten. Diese bewährte Schriftkombination erleichtert das Einlesen und verlockt zum Weiterlesen.aus dem Inhalt: Das Märchen vom I-Männchen. Das Märchen vom Vogel Greif. Das Märchen von Keiner und dem blauen Licht. Das Märchen vom Apfelsinenpferdchen. Das Märchen vom Ferienmännchen. 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 2309

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 22,35
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

5.

Matthießen, Wilhelm,
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag Köln (1955)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag Köln, 1955. Pappband. 1.auflage. 20 cm. 95 S. illustrierter pappeinband. Gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen, teils beschädigt,papiergebräunte seiten, "Flucht aus Anatolien.Als Kemal Pascha, der 1919 "in Anatolien den türkischen Widerstand gegen die Alliierten und Griechen organisiert hatte, zwei Jahre später gegen Smyrna vorrückte, befand sich der junge Deutsche, der hier seine Erlebnisse berichtet, auf gefahrvoller Flucht zur Küste des Ägäischen Meeres. Er hoffte, sich dort einschiffen zu können, doch bald zeigte sich, daß flüchtende griechische Soldaten ringsum das Land bereits unsicher machten. Der Flüchtling schlüpfte deshalb abseits in einem verlassen erscheinenden Wirtshaus unter, wo er Latife, eine junge Türkin, mit ihrem von Griechen verwundeten Vater und deren jungen Diener Murad vorfand.Nach dem Tode des Vaters machen sich der Erzähler, Latife und Murad nächtlicherweile auf den Weg zu Vater Hilarion, einem griechischen Einsiedler, der Latifes Vater kannte. Nach gefährlichen Begegnungen und Abenteuern kommen sie unter Hilarions Führung , und Schutz zu einem eingeborenen Fischer, der die Flüchtlinge auf die "Insel der Verdammten" bringt, von wo sie nach einem Kampf mit »5 Diebesgesellen, die einen reichen Armenier ausgeraubt hatten, auf dessen Jacht aus der Hölle von Smyrna entkommen. Diese Erzählung, die ein schönes Zeugnis menschlicher Hilfsbereit-schaft in Zeiten allgemeiner Not ist, vermittelt bei ständig steigender Spannung interessante Einblicke in das Land und in die Weltanschauung der mohammedanischen Türken.Mit vielen Federzeichnungen und einem vierfarbigen Einbandbild von Walter Rieck.im griechisch - türkischen Krieg flieht ein junger Deutscher aus Anatolien. Spannend und informativ geschriebene Abenteuergeschichte aus einem Krieg, der bei uns kaum bekannt ist, aber für die griechisch - türkischen Beziehungen noch heute eine große Bedeutung hat .Latife .die alte Türkei war zusammengebrochen, und ich hatte allen Grund, wie man sagt, "die Mücke zu machen". Gewiß, ich war nicht eigentlich Soldat, - dazu war ich noch ein etwas zu junges Bürschchen. Aber mein Vater war bei der deutschen Gesandtschaft in Konstantinopel, und zwar schon lange, so daß ich bereits als Sechzehnjähriger ziemlich geläufig türkisch und arabisch sprach, weil ich mich eben viel herum trieb und überall die Ohren weit aufsperrte, mir alles notierte, was es zu notieren gab, und dann abends in meinem Kämmerchen brav die Lehrbücher, Grammatiken und Lexika wälzte. So kam ich, zu meiner Freude, ehe ich's mir versah, zum Heer, durch deutsche Offiziere, Freunde meines Vaters, die nichts nötiger brauchten als einen sprachkundigen Dolmetscher. Damit war ich, wie man im zweiten Weltkrieg gesagt hätte, eine Art "Wehrmachtshelfer" geworden. Und in dieser Eigenschaft hörte ich manches, was sonst niemand erfuhr. Daß ich meine Weisheit nutzte, wo es nur ging, versteht sich bei so einem Naseweis, wie ich es war, von selbst. So glückte es mir - ich will nur dies eine erwähnen ?, einem braven armenischen Kaufmann aus Istambul, der die Botschaft mit Wein belieferte, das Leben zu retten, ? eben in den schrecklichen Zeiten, als Enver Pascha die Armenier ausrottete. Aber für mich kam das dicke Ende nach. Denn als ich wieder einmal ein paar Wochen im Stab des deutschen Truppenkommandos gewirkt hatte und die Sache dann wie über Nacht zusammenbrach, fand ich, nach Istambul zurückgekehrt, das deutsche Gesandtschaftspalais in Böjükdere, -etliche Kilometer ostwärts der Hauptstadt Istambul, - öde und verlassen. Das ganze Personal der Gesandtschaft war ausgewiesen oder interniert. Da wußte ich denn keine andere Zuflucht als zu meinem Armenier. Der Mann benahm sich an.den Engländern oder den Franzosen, die jetzt Stambul besetzten, von einem Gefangenenlager ins andere schleppen zu lassen, noch zu den Türken zu gehen. Die hätten mir vielleicht auch allerhand iibelgenommen. Der brave Kerl besorgte mir also ? Armenier können alles besorgen ? erstens einen echten serbischen Paß, zweitens . 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592126431

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 36,65
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

6.

Matthießen, Wilhelm,
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag Köln (1955)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag Köln, 1955. Pappband. 1.auflage. 20 cm. 95 S. illustrierter pappeinband. leichte Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten, bibliotheksexemplar foliert. "Flucht aus Anatolien.Als Kemal Pascha, der 1919 "in Anatolien den türkischen Widerstand gegen die Alliierten und Griechen organisiert hatte, zwei Jahre später gegen Smyrna vorrückte, befand sich der junge Deutsche, der hier seine Erlebnisse berichtet, auf gefahrvoller Flucht zur Küste des Ägäischen Meeres. Er hoffte, sich dort einschiffen zu können, doch bald zeigte sich, daß flüchtende griechische Soldaten ringsum das Land bereits unsicher machten. Der Flüchtling schlüpfte deshalb abseits in einem verlassen erscheinenden Wirtshaus unter, wo er Latife, eine junge Türkin, mit ihrem von Griechen verwundeten Vater und deren jungen Diener Murad vorfand.Nach dem Tode des Vaters machen sich der Erzähler, Latife und Murad nächtlicherweile auf den Weg zu Vater Hilarion, einem griechischen Einsiedler, der Latifes Vater kannte. Nach gefährlichen Begegnungen und Abenteuern kommen sie unter Hilarions Führung , und Schutz zu einem eingeborenen Fischer, der die Flüchtlinge auf die "Insel der Verdammten" bringt, von wo sie nach einem Kampf mit »5 Diebesgesellen, die einen reichen Armenier ausgeraubt hatten, auf dessen Jacht aus der Hölle von Smyrna entkommen. Diese Erzählung, die ein schönes Zeugnis menschlicher Hilfsbereit-schaft in Zeiten allgemeiner Not ist, vermittelt bei ständig steigender Spannung interessante Einblicke in das Land und in die Weltanschauung der mohammedanischen Türken.Mit vielen Federzeichnungen und einem vierfarbigen Einbandbild von Walter Rieck.im griechisch - türkischen Krieg flieht ein junger Deutscher aus Anatolien. Spannend und informativ geschriebene Abenteuergeschichte aus einem Krieg, der bei uns kaum bekannt ist, aber für die griechisch - türkischen Beziehungen noch heute eine große Bedeutung hat .Latife .die alte Türkei war zusammengebrochen, und ich hatte allen Grund, wie man sagt, "die Mücke zu machen". Gewiß, ich war nicht eigentlich Soldat, - dazu war ich noch ein etwas zu junges Bürschchen. Aber mein Vater war bei der deutschen Gesandtschaft in Konstantinopel, und zwar schon lange, so daß ich bereits als Sechzehnjähriger ziemlich geläufig türkisch und arabisch sprach, weil ich mich eben viel herum trieb und überall die Ohren weit aufsperrte, mir alles notierte, was es zu notieren gab, und dann abends in meinem Kämmerchen brav die Lehrbücher, Grammatiken und Lexika wälzte. So kam ich, zu meiner Freude, ehe ich's mir versah, zum Heer, durch deutsche Offiziere, Freunde meines Vaters, die nichts nötiger brauchten als einen sprachkundigen Dolmetscher. Damit war ich, wie man im zweiten Weltkrieg gesagt hätte, eine Art "Wehrmachtshelfer" geworden. Und in dieser Eigenschaft hörte ich manches, was sonst niemand erfuhr. Daß ich meine Weisheit nutzte, wo es nur ging, versteht sich bei so einem Naseweis, wie ich es war, von selbst. So glückte es mir - ich will nur dies eine erwähnen ?, einem braven armenischen Kaufmann aus Istambul, der die Botschaft mit Wein belieferte, das Leben zu retten, ? eben in den schrecklichen Zeiten, als Enver Pascha die Armenier ausrottete. Aber für mich kam das dicke Ende nach. Denn als ich wieder einmal ein paar Wochen im Stab des deutschen Truppenkommandos gewirkt hatte und die Sache dann wie über Nacht zusammenbrach, fand ich, nach Istambul zurückgekehrt, das deutsche Gesandtschaftspalais in Böjükdere, -etliche Kilometer ostwärts der Hauptstadt Istambul, - öde und verlassen. Das ganze Personal der Gesandtschaft war ausgewiesen oder interniert. Da wußte ich denn keine andere Zuflucht als zu meinem Armenier. Der Mann benahm sich an.den Engländern oder den Franzosen, die jetzt Stambul besetzten, von einem Gefangenenlager ins andere schleppen zu lassen, noch zu den Türken zu gehen. Die hätten mir vielleicht auch allerhand iibelgenommen. Der brave Kerl besorgte mir also ? Armenier können alles besorgen ? erstens einen echten serbischen Paß, zweitens ein Pferd, . 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592126382

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 36,96
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

7.

Matthießen, Wilhelm,
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag Köln (1955)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag Köln, 1955. Pappband. 5.-8 tausend.. 20 cm. 95 S. illustrierter pappeinband. Gebrauchsspuren, bibliotheksexemplar mit stempel und einträgen,foliert,papiergebräunte seiten, "Flucht aus Anatolien.Als Kemal Pascha, der 1919 "in Anatolien den türkischen Widerstand gegen die Alliierten und Griechen organisiert hatte, zwei Jahre später gegen Smyrna vorrückte, befand sich der junge Deutsche, der hier seine Erlebnisse berichtet, auf gefahrvoller Flucht zur Küste des Ägäischen Meeres. Er hoffte, sich dort einschiffen zu können, doch bald zeigte sich, daß flüchtende griechische Soldaten ringsum das Land bereits unsicher machten. Der Flüchtling schlüpfte deshalb abseits in einem verlassen erscheinenden Wirtshaus unter, wo er Latife, eine junge Türkin, mit ihrem von Griechen verwundeten Vater und deren jungen Diener Murad vorfand.Nach dem Tode des Vaters machen sich der Erzähler, Latife und Murad nächtlicherweile auf den Weg zu Vater Hilarion, einem griechischen Einsiedler, der Latifes Vater kannte. Nach gefährlichen Begegnungen und Abenteuern kommen sie unter Hilarions Führung , und Schutz zu einem eingeborenen Fischer, der die Flüchtlinge auf die "Insel der Verdammten" bringt, von wo sie nach einem Kampf mit »5 Diebesgesellen, die einen reichen Armenier ausgeraubt hatten, auf dessen Jacht aus der Hölle von Smyrna entkommen. Diese Erzählung, die ein schönes Zeugnis menschlicher Hilfsbereit-schaft in Zeiten allgemeiner Not ist, vermittelt bei ständig steigender Spannung interessante Einblicke in das Land und in die Weltanschauung der mohammedanischen Türken.Mit vielen Federzeichnungen und einem vierfarbigen Einbandbild von Walter Rieck.im griechisch - türkischen Krieg flieht ein junger Deutscher aus Anatolien. Spannend und informativ geschriebene Abenteuergeschichte aus einem Krieg, der bei uns kaum bekannt ist, aber für die griechisch - türkischen Beziehungen noch heute eine große Bedeutung hat .Latife .die alte Türkei war zusammengebrochen, und ich hatte allen Grund, wie man sagt, "die Mücke zu machen". Gewiß, ich war nicht eigentlich Soldat, - dazu war ich noch ein etwas zu junges Bürschchen. Aber mein Vater war bei der deutschen Gesandtschaft in Konstantinopel, und zwar schon lange, so daß ich bereits als Sechzehnjähriger ziemlich geläufig türkisch und arabisch sprach, weil ich mich eben viel herum trieb und überall die Ohren weit aufsperrte, mir alles notierte, was es zu notieren gab, und dann abends in meinem Kämmerchen brav die Lehrbücher, Grammatiken und Lexika wälzte. So kam ich, zu meiner Freude, ehe ich's mir versah, zum Heer, durch deutsche Offiziere, Freunde meines Vaters, die nichts nötiger brauchten als einen sprachkundigen Dolmetscher. Damit war ich, wie man im zweiten Weltkrieg gesagt hätte, eine Art "Wehrmachtshelfer" geworden. Und in dieser Eigenschaft hörte ich manches, was sonst niemand erfuhr. Daß ich meine Weisheit nutzte, wo es nur ging, versteht sich bei so einem Naseweis, wie ich es war, von selbst. So glückte es mir - ich will nur dies eine erwähnen ?, einem braven armenischen Kaufmann aus Istambul, der die Botschaft mit Wein belieferte, das Leben zu retten, ? eben in den schrecklichen Zeiten, als Enver Pascha die Armenier ausrottete. Aber für mich kam das dicke Ende nach. Denn als ich wieder einmal ein paar Wochen im Stab des deutschen Truppenkommandos gewirkt hatte und die Sache dann wie über Nacht zusammenbrach, fand ich, nach Istambul zurückgekehrt, das deutsche Gesandtschaftspalais in Böjükdere, -etliche Kilometer ostwärts der Hauptstadt Istambul, - öde und verlassen. Das ganze Personal der Gesandtschaft war ausgewiesen oder interniert. Da wußte ich denn keine andere Zuflucht als zu meinem Armenier. Der Mann benahm sich an.den Engländern oder den Franzosen, die jetzt Stambul besetzten, von einem Gefangenenlager ins andere schleppen zu lassen, noch zu den Türken zu gehen. Die hätten mir vielleicht auch allerhand iibelgenommen. Der brave Kerl besorgte mir also ? Armenier können alles besorgen ? erstens einen echten serbischen Paß, . 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592126452

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 37,49
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

8.

Matthießen, Wilhelm,
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag Köln (1955)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag Köln, 1955. Leinen. 1.auflage. 20 cm. 95 S. Leineneinband mit OU. leichte Gebrauchsspuren, papiergebräunte seiten, bibliotheksexemplar foliert. "Flucht aus Anatolien.Als Kemal Pascha, der 1919 "in Anatolien den türkischen Widerstand gegen die Alliierten und Griechen organisiert hatte, zwei Jahre später gegen Smyrna vorrückte, befand sich der junge Deutsche, der hier seine Erlebnisse berichtet, auf gefahrvoller Flucht zur Küste des Ägäischen Meeres. Er hoffte, sich dort einschiffen zu können, doch bald zeigte sich, daß flüchtende griechische Soldaten ringsum das Land bereits unsicher machten. Der Flüchtling schlüpfte deshalb abseits in einem verlassen erscheinenden Wirtshaus unter, wo er Latife, eine junge Türkin, mit ihrem von Griechen verwundeten Vater und deren jungen Diener Murad vorfand.Nach dem Tode des Vaters machen sich der Erzähler, Latife und Murad nächtlicherweile auf den Weg zu Vater Hilarion, einem griechischen Einsiedler, der Latifes Vater kannte. Nach gefährlichen Begegnungen und Abenteuern kommen sie unter Hilarions Führung , und Schutz zu einem eingeborenen Fischer, der die Flüchtlinge auf die "Insel der Verdammten" bringt, von wo sie nach einem Kampf mit »5 Diebesgesellen, die einen reichen Armenier ausgeraubt hatten, auf dessen Jacht aus der Hölle von Smyrna entkommen. Diese Erzählung, die ein schönes Zeugnis menschlicher Hilfsbereit-schaft in Zeiten allgemeiner Not ist, vermittelt bei ständig steigender Spannung interessante Einblicke in das Land und in die Weltanschauung der mohammedanischen Türken.Mit vielen Federzeichnungen und einem vierfarbigen Einbandbild von Walter Rieck.im griechisch - türkischen Krieg flieht ein junger Deutscher aus Anatolien. Spannend und informativ geschriebene Abenteuergeschichte aus einem Krieg, der bei uns kaum bekannt ist, aber für die griechisch - türkischen Beziehungen noch heute eine große Bedeutung hat .Latife .die alte Türkei war zusammengebrochen, und ich hatte allen Grund, wie man sagt, "die Mücke zu machen". Gewiß, ich war nicht eigentlich Soldat, - dazu war ich noch ein etwas zu junges Bürschchen. Aber mein Vater war bei der deutschen Gesandtschaft in Konstantinopel, und zwar schon lange, so daß ich bereits als Sechzehnjähriger ziemlich geläufig türkisch und arabisch sprach, weil ich mich eben viel herum trieb und überall die Ohren weit aufsperrte, mir alles notierte, was es zu notieren gab, und dann abends in meinem Kämmerchen brav die Lehrbücher, Grammatiken und Lexika wälzte. So kam ich, zu meiner Freude, ehe ich's mir versah, zum Heer, durch deutsche Offiziere, Freunde meines Vaters, die nichts nötiger brauchten als einen sprachkundigen Dolmetscher. Damit war ich, wie man im zweiten Weltkrieg gesagt hätte, eine Art "Wehrmachtshelfer" geworden. Und in dieser Eigenschaft hörte ich manches, was sonst niemand erfuhr. Daß ich meine Weisheit nutzte, wo es nur ging, versteht sich bei so einem Naseweis, wie ich es war, von selbst. So glückte es mir - ich will nur dies eine erwähnen ?, einem braven armenischen Kaufmann aus Istambul, der die Botschaft mit Wein belieferte, das Leben zu retten, ? eben in den schrecklichen Zeiten, als Enver Pascha die Armenier ausrottete. Aber für mich kam das dicke Ende nach. Denn als ich wieder einmal ein paar Wochen im Stab des deutschen Truppenkommandos gewirkt hatte und die Sache dann wie über Nacht zusammenbrach, fand ich, nach Istambul zurückgekehrt, das deutsche Gesandtschaftspalais in Böjükdere, -etliche Kilometer ostwärts der Hauptstadt Istambul, - öde und verlassen. Das ganze Personal der Gesandtschaft war ausgewiesen oder interniert. Da wußte ich denn keine andere Zuflucht als zu meinem Armenier. Der Mann benahm sich an.den Engländern oder den Franzosen, die jetzt Stambul besetzten, von einem Gefangenenlager ins andere schleppen zu lassen, noch zu den Türken zu gehen. Die hätten mir vielleicht auch allerhand iibelgenommen. Der brave Kerl besorgte mir also ? Armenier können alles besorgen ? erstens einen echten serbischen Paß, zweitens ein Pferd, . 400 Gramm. Buch. Artikel-Nr. 592126527

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 41,79
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 9,95
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

9.

Wilhelm Matthießen/Irene Schreiber (Illustr.)
Verlag: Herrmann Schaffstein Verlag (1970)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Anzahl: 1
Anbieter
Antiquariat UPP
(Sinzing, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Herrmann Schaffstein Verlag, 1970. Hardcover/gebunden. Buchzustand: as new. 4. Auflage/15.-19.Tausend. sehr guter Zustand! In deutscher Sprache. 64 pages. Artikel-Nr. BN26702

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 40,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 13,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

10.

Irene Schreiber (Illustr.)/Berthild Bettermann (Schreibschrift)/Wilhelm Matthießen
Verlag: Hermann Schaffstein Verlag (1970)
ISBN 10: 3588001174 ISBN 13: 9783588001171
Gebraucht Anzahl: 1
Anbieter
Antiquariat UPP
(Sinzing, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Hermann Schaffstein Verlag, 1970. Hardcover/gebunden. Buchzustand: fine. 4. Auflage/15.-19. Tausend. mit Eintrag "Dieses Buch gehört." (abgedeckt!), sonst wie neu! Seiten sauber und hell! In deutscher Sprache. 64 pages. 15 x 21,5 cm. Artikel-Nr. BN27395

Weitere Informationen zu diesem Verkäufer | Frage an den Anbieter

Gebraucht kaufen
EUR 40,00
Währung umrechnen

In den Warenkorb

Versand: EUR 13,00
Von Deutschland nach USA
Versandziele, Kosten & Dauer

Es gibt weitere Exemplare dieses Buches

Alle Suchergebnisse ansehen