»Unser Buch zeigt den Reichtum und die Vielfalt der Literatur von Frauen und erzählt, wann, wie und warum sie zum Schreiben fanden.« Die Autorinnen
Ihre Verse haben Jahrtausende überdauert wie Sapphos Poesie; sie schrieben in düsteren Verhältnissen wie die Schwestern Brontë, erfanden den weiblichen Fantasy-Roman wie Irmtraud Morgner, radikale Schreibweisen wie Elfriede Jelinek und die berühmteste Romanfigur der Gegenwart, Harry Potter.
99 schreibende Frauen haben Verena Auffermann, Gunhild Kübler, Ursula März und Elke Schmitter für ihren weiblichen Kanon der Literaturgeschichte ausgewählt. Sie porträtieren die Autorinnen, betten ihr Werk in Lebens- und Zeitumstände, positionieren sie innerhalb literarischer Traditionen und an deren Bruchstellen. Eine Wanderung durch die weiblichen Gefilde der Weltliteratur, für die man nichts mitbringen muss als Neugier und Leselust.
• Kluge Porträts, die Lust aufs Lesen machen
• Eine weibliche Geschichte der Weltliteratur und zugleich ein fachkundiger persönlicher Kanon
• Gebundene Ausgabe: 640 Seiten mit 99 s/w-Fotos
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Verena Auffermann, geb. in Höxter i. W. Buchhandelslehre, Verlagstätigkeit, Auslandsaufenthalte. Studien der Kunstgeschichte, Redakteurin, freischaffende Journalistin und Kritikerin vor allem für die »Süddeutsche Zeitung«. Jurorin der SWR-Bestenliste. Zuletzt erschienen von ihr in Buchform »Nelke und Caruso. Über Hunde. Eine Romanze« (1996, mit Iso Camartin), »Das geöffnete Kleid. Von Giorgione zu Tiepolo«, Essays (1999) sowie »Beste Deutsche Erzähler 2000« (als Hg.).
Sie schreiben für bekannte Medien wie Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, NZZ am Sonntag, ARD sowie den Hörfunk und sind erfolgreiche Autorinnen: Elke Schmitter mit dem Roman »Frau Sartoris«; Ursula März mit dem biographischen Essay »Du lebst wie im Hotel«; Gunhild Kübler mit einer Neuübersetzung von Gedichten von Emily Dickinson und Verena Auffermann mit der Romanze »Nelke und Caruso«.
Sie schreiben für bekannte Medien wie Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, NZZ am Sonntag, ARD sowie den Hörfunk und sind erfolgreiche Autorinnen: Elke Schmitter mit dem Roman »Frau Sartoris«; Ursula März mit dem biographischen Essay »Du lebst wie im Hotel«; Gunhild Kübler mit einer Neuübersetzung von Gedichten von Emily Dickinson und Verena Auffermann mit der Romanze »Nelke und Caruso«.
Elke Schmitter wurde 1961 in Krefeld geboren. Sie studierte in München Philosophie und war von 1992 bis 1994 Chefredakteurin der »taz«. Seitdem schrieb sie als freie Autorin u.a. für »Die Zeit«, die »Süddeutsche Zeitung« und den »Spiegel«. 1981 veröffentlichte sie den Lyrikband »Windschatten im Konjunktiv«, 1998 einen Essayband über Heinrich Heine, »Und grüß' mich nicht unter den Linden«. Ihr Roman »Frau Sartoris« (Berlin Verlag 2000) wurde von der Presse begeistert aufgenommen und war ein großer Erfolg. Er wird derzeit in 12 Sprachen übersetzt.
Anna Achmatowa 1889-1966
Ihr Stern ist klein. Er ist selten zu sehen und schimmert nur schwach. Aber er wird nicht sinken. Seine Form ist beinahe ein Kreis, sein Durchmesser beträgt neun Kilometer, seine Entfernung von der Erde mindestens 141 Millionen Kilometer. Der Planet Nr. 3067 wurde im Jahr 1982 in das Verzeichnis der "Minor Planet Circulars" aufgenommen, "named in honor of Anna Andreevna Akhmatova. Outstanding Poetress."
Zwei Leserinnen sorgten dafür. Ljudmila Karatschkina und Ljudmila Schurawljowa nutzten ihre Tätigkeit am Astrophysischen Institut auf der Krim in den achtziger Jahren zu einer so diskreten wie nachhaltigen Korrektur der sowjetischen Kulturgeschichte: Im selben Jahr wie Achmatowa erhielten der Regisseur Andrei Tarkowski sowie die Schriftsteller Michail Bulgakow und MARINA ZWETAJEWA einen Himmelskörper auf ihren Namen - Tote und Totgeschwiegene.
Anna Achmatowa hat das nicht mehr erlebt, doch es ist anzunehmen, dass es ihr gefallen hätte. Nicht nur wegen der Unsterblichkeit - die sie verdient zu haben sicher war. Nicht nur, weil die Literaturzeitschrift ihrer Lebensstadt Petersburg den Titel "Swesda" (Stern) trug. Sondern auch, weil in ihren Gedichten der Himmel, die Wolken und die Gestirne das sprechende Ich treulich begleiten: als Resonanzräume einer Seele, der die Welt nicht groß genug sein kann.
Mit Liebesgedichten fing sie an. Die großgewachsene, überwältigend schöne Anna Andrejewna Gorenko war von Anfang an überzeugt, dass die Stimmungen eines einzelnen, eines einzigen Menschen, formuliert man sie nur gut genug, von mitteilenswerter Bedeutung sind. Die Schwüle eines Abends im Sommer, der silbern glitzernde Teich, die vertrockneten Immortellen - sind das nicht sprechende Zeichen für ein denkendes Herz? Der Mensch und das Universum, das Ich und sein Wetter, das war von Anfang an ihr Programm. Wörtlich und konkret: Die Metaphern der Symbolisten, die den Ton angaben, als sie die literarische Bühne betrat, verachtete sie. Kein Antlitz wie eine Blume, kein Vogelzwitschern, wenn man Liebesgeflüster meint - sondern das Antlitz, genau wie es war, "schmerzlich" und "böse" vielleicht, und die Worte grob oder zärtlich, so wie sie waren. "Gedichte müssen schamlos sein", nur dann kann entstehen, worum es geht: Die Geheimnisse der Psyche werden offenbar, und das Einzelne wird allgemein, das Unbegriffene verständlich, die tiefste Einsamkeit mitteilbar.
Die Hörer und Leser dankten ihr die Radikalität. Von ihren ersten Auftritten an war die junge Dichterin, die sich den klangvollen Namen Achmatowa gab (der nicht genuin russisch ist, sondern an eine tatarische Ahnin erinnert), ein populäres Phänomen. Ihre Gedichte - kurz oder lang, aber streng im Versmaß gehalten und gereimt - konnten ihre Leser auswendig. Sie waren, am Beginn ihrer Laufbahn, modern. Am Ende waren sie Klassiker. Literarische Programme, Parteitagsbeschlüsse und Kulturrevolutionen zogen daran vorbei. Zweimal wurde vernichtet, was es gedruckt von ihr gab - auf staatlichen Befehl. Über Jahrzehnte hatte sie Berufsverbot. Sie schrieb kaum etwas auf, sondern trug ihre Gedichte den engsten Freunden vor, damit sie die Verse im Gedächtnis behielten. Manuskripte zu verstecken, in einem spärlich möblierten Zimmer, wäre zu gefährlich gewesen. So wanderte, was sie schrieb, unmateriell ins Bewusstsein. Das passte zu ihrem Werk. Das Politische wurde sphärisch, und die stupid-brachiale Kulturpolitik der Sowjetunion gekontert mit dem letzten Unerreichbaren: dem menschlichen Gedächtnis.
Sie selbst war, am Ende des Lebens, verkörperte Erinnerung. "Ich aber wuchs in buntbestickter Stille / Im kühlen Kinderzimmer des Jahrhunderts." Im Kinderzimmer des Jahrhunderts, das heißt: in der Vorzeit der Russischen
Revolution, in einer Epoche, die kulturell vollständig vernichtet wurde. Eine melancholische, von Ehestreitigkeiten und Todesfällen in der Familie belastete Kindheit - zwei Schwestern starben früh an Tuberkulose - im russischen Bürgertum: hohe Spiegel in Rahmen aus Nussholz im gelben Licht der Öllampen, gepolsterte Sessel, enge Mieder und raschelnde Röcke. Ein einziges Buch im Haus: die Hinterlassenschaft des ersten Manns ihrer Mutter, der in das Attentat auf den Zaren Alexander II. im Jahr 1881 verwickelt war und sich erschossen hatte, um der Verhaftung zu entgehen. Hinter den Kulissen rumorte es in Russland längst.
Ein paar Jahre lang gab es für Achmatowa das, was man eine emanzipierte Künstlerjugend nach europäischem Vorbild nennen kann. Sie begann ein Jurastudium in Petersburg, sie schrieb, sie verliebte sich und heiratete. Als Jungvermählte ging sie mit ihrem Mann nach Paris, eine entschlossene Bohemienne und bald schon eine unglückliche Ehefrau. Ihr erster Mann - Dichter und Exzentriker wie sie, aber auch Reisender aus Passion - zog weiter nach Afrika und ließ sie zurück. Achmatowa blieb zunächst in Paris, freundete sich mit dem italienischen Maler Amedeo Modigliani an (ein von Modigliani gemaltes Porträt von ihr hing zeitlebens über ihrem Bett) und bereiste, wieder mit ihrem Mann, den Norden Italiens. Zurück in Russland, gab es für sie noch ein Jahr der reinen Künstlerexistenz: Lesungen und Partys, programmatische Zusammenkünfte ihrer literarischen Gruppe, der Akmeisten, Freundschaften mit Boris Pasternak und Ossip Mandelstam, mit der Tänzerin Olga Glebowa-Sudejkina. Als Anna Achmatowa ihren zweiten Gedichtband publizierte, brach der Erste Weltkrieg aus, an dessen Ende stand in Russland die Revolution. Von nun an war ihr Leben nicht nur überschattet, sondern geprägt von der trostlosen Geschichte ihrer Heimat. Von den siebenhundert Autoren, die 1934 am Ersten Schriftstellerkongress der Sowjetunion in Moskau teilgenommen hatten, überlebten nur fünfzig bis zum Zweiten Kongress im Jahr 1954. Von denen, die nicht im Krieg gefallen waren, wurden Unzählige liquidiert, verschwanden in Arbeitslagern oder starben an staatlich organisierter Verelendung. "Ihr aber, Freunde, letztes Aufgebot! / Mir blieb das Leben, damit ich Euch bewein."
Achmatowas erster Mann meldete sich 1914 freiwillig an die Front; sie blieb mit dem einzigen Kind zunächst bei den Schwiegereltern auf deren ländlichen Gut. Dann ging sie zurück nach Petersburg und zog in das Palais des Grafen Scheremetjew, das in kleine Wohnungen aufgeteilt worden war - ihre Heimat mit wechselnder Besetzung bis in die fünfziger Jahre. Die zweite und dritte Ehe fand hier statt, in der typischen sowjetischen Enge: Phasenweise lebte sie mit der ersten und der aktuellen Gattin ihres geschiedenen dritten Mannes zusammen, nie hatte sie mehr als "ein Zimmer für sich allein" (VIRGINIA WOOLF), und manchmal nicht einmal das.
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Hardcover. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Zufriedenstellend. 1. Auflage. Autor:Auffermann, Verena, März, Ursula Kübler, Gunhild und Elke Schmitter - Titel:Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur; Einband:Hardcover,Zustand:Gut, Zustand des Schutzumschlags:Zufriedenstellend, Verlag:Bertelsmann, Erscheinungsjahr:2009, Erscheinungsort:München. Gut erhalten, etwas berieben, etwas abgedunkelt, innen ein größerer Namenseintrag. Der Schutzumschlag am Rand schon berieben, hinten unten mit Tesa leicht geklebt. Ihre Dichtungen haben Jahrtausende überdauert wie die Verse Sapphos; sie schrieben in düsteren Verhältnissen wie die Schwestern Brontë; sie erfanden den weiblichen Fantasy-Roman wie Irmtraud Morgner; sie begründeten literarische Revolutionen wie Gertrude Stein und packten die Übel des Alltags mit radikalen Schreibweisen wie Elfriede Jelinek; sie erschufen weltweit bekannte literarische Figuren von Heidi über Miss Marple bis Pippi Langstrumpf und den berühmtesten Romanhelden der Gegenwart, Harry Potter. 99 Autorinnen aus allen Erdteilen und Zeiten haben Verena Auffermann, Gunhild Kubier, Ursula März und Elke Schmitter für ihren weiblichen Kanon der Literaturgeschichte ausgewählt. Sie porträtieren die Schriftstellerinnen voller Leidenschaft, betten ihr Werk in Lebens- und Zeitumstände, ziehen Verbindungslinien zu literarischen Traditionen und markieren deren Bruchstellen. Entstanden ist eine weibliche Geschichte der Weltliteratur, die neugierig macht und die Leselust weckt Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur Anna Achmatowa - Herzschlag der Erinnerung 11 Ilse Aichinger - Geboren, um zu verschwinden 17 Isabel Allende - In der Schneekugel 21 Bettine von Arnim - Zum Weltumwälzen geboren 26 Margaret Atwood - Körper, Kleider, Katastrophen 33 Jane Austen - Enge Räume, weite Gedanken 39 Ingeborg Bachmann - Die Zerrissene 45 Djuna Barnes - Vertauschte Rollen 53 Simone de Beauvoir - Arithmetik des Vorsprungs 58 Karen Blixen - Sag, wer bin ich? 64 Jane Bowles - Besuche vom Mars 71 Anne Bronte, Emily Brontë, Charlotte Brontë - Das täuschende Trio 76 Leonora Carrington - Die verdrehte Sicht der Dinge 83 Willa Cather - Die harte Herrlichkeit 89 Eileen Chang - Dunkler Mond 94 Paulina Chiziane - Gezeiten im Krieg 102 Inger Christensen - Ordnung ist das halbe Dichten 107 Agatha Christie - Mord und Gemütlichkeit 114 Christine de Pizan - Die erste Intellektuelle 121 Colette - Gesamtkunstwerk à la française 127 Hedwig Courths-Mahler - Opium fürs Frauenherz 135 Emily Dickinson - Eine Seele in Weißglut 142 Assia Djebar - Die Gelehrte der Wege 148 Annette von Droste-Hülshoff- Erschüttert, aber nicht erdrückt Marguerite Duras - Liebe, Mystik, Politik 162 George Eliot - Ironie und Rührung 168 Marieluise Fleißer - Nachrichten aus der Provinz 175 Paula Fox - Wer von der Angst spricht 180 Natalia Ginzburg - Das Lebenslatein 186 Nadine Gordimer - Schreiben am Kap des Engagements 193 Patricia Highsmith - Ordnung muss sein 201 Hildegard von Bingen - Eine einmalige Karriere 209 Ricarda Huch - Courage und Einsamkeit 216 Elfriede Jelinek - Ihre tödliche Dosis 222 Lidia Jorge - Leben im Krieg und nach der Diktatur 227 Juana Inés de la Cruz - Die Sakristei als Salon 233 Mascha Kaléko - Wunder, zu spät 239 Sarah Kane - Der Tod ist mein Liebhaber 246 Marie Luise Kaschnitz - Stark und hinfällig 252 A.L. Kennedy - In der Schräglage 260 Sarah Kirsch - Politik und Natur 268 Hanna Krall - Die Biografie-Retterin 274 Agota Kristof - Die Wörterbuchleserin 281 Brigitte Kronauer - Die Wirklichkeit feiern 286 Madame de La Fayette - Anatomie der Liebe 293 Else Lasker-Schüler - Prinz aus Theben 299 Doris Lessing - Im Haupt- und Nebenwiderspruch 306 Rahel Levin Varnhagen - Schicksal, das von sich weiß 311 Astrid Lindgren - Ein Hangzux Anarchie 318 Ciarice Lispector - Fürs Schreiben leben 324 Katherine Mansfield - Meisterin der Nebenbemerkung 330 Friederike Mayröcker - Man muss sein, wie man ist 337 Carson McCullers - Von der Niedertracht der Menschen 342 Margaret Mitchell - Der T. Artikel-Nr. 083760
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Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 1. Aufl. 640 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Schutzumschlag weist Gebrauchsspuren auf. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1018. Artikel-Nr. 661533403
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Zustand: 0. 1. Auflage. Sprache: Deutsch 639 Seiten, Opbd mit SU / Pappband mit Schutzumschlag / hardcover 8° / Oktav guter Zustand. Artikel-Nr. 1038051
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