Ein Flüchtlingshelfer, der mit der Vergangenheit konfrontiert wird: Ein sensibel erzählter Roman mit autobiografischen Zügen von Vladimir Vertlib
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Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad, emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel, übersiedelte 1981 nach Österreich, Studium der Volkswirtschaftslehre, lebt als freier Schriftsteller in Salzburg. Bei Deuticke erschienen bisher die Romane Zwischenstationen (1999), Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur (2001), Letzter Wunsch (2003), Mein erster Mörder (2006), Am Morgen des zwölften Tages (2009), Schimons Schweigen (2012), Lucia Binar und die russische Seele (2015) sowie zuletzt Viktor hilft.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03552063838-G
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Pappband. Zustand: Befriedigend. 1. Auflage. 286 Seiten; 21 cm folienkaschiertes exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Kanten gering bestossen /// Standort Wimregal HOM-52.642 ISBN 9783552063839 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 384. Artikel-Nr. 373072
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Hardcover. Zustand: Fair. Aus einer Bibliothek ausgesondert/ Stempel; Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Leichte Verschmutzung / Farbtonveranderung; Leichte Anmerkungen / Beschriftungen. Viktor ist vor Jahren nach Osterreich gekommen, auf der Flucht vor dem Antisemitismus in der Sowjetunion. Nun versucht er, auf dem Hohepunkt der Fluchtlingswelle in einem Durchgangslager in Salzburg zu helfen. Standig kehrt die Erinnerung an jene Zeit zuruck, als er hier selber fremd war. Dazu kommt die Nachricht einer Jugendfreundin: Ihre Tochter, die ubrigens auch seine sei, ist verschwunden. Nachforschungen zufolge macht sie sich in Deutschland fur die AfD stark - Viktor begibt sich auf die Suche nach ihr. Mit grosser Sensibilitat erzahlt Vladimir Vertlib in diesem teils autobiografischen Roman von grossen Worten und kleinen Gesten, von Hass und Liebe und - vielleicht - Versohnung. Artikel-Nr. cb06062f-a333-4370-9230-1064f4e871b1
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Anbieter: artbook-service, Berlin, Deutschland
Gebunden. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Viktor ist vor Jahren nach Österreich gekommen, auf der Flucht vor dem Antisemitismus in der Sowjetunion. Nun versucht er, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle in einem Durchgangslager in Salzburg zu helfen. Ständig kehrt die Erinnerung an jene Zeit zurück, als er hier selber fremd war. Dazu kommt die Nachricht einer Jugendfreundin: Ihre Tochter, die übrigens auch seine sei, ist verschwunden. Nachforschungen zufolge macht sie sich in Deutschland für die AfD stark - Viktor begibt sich auf die Suche nach ihr. Mit großer Sensibilität erzählt Vladimir Vertlib in diesem teils autobiografischen Roman von großen Worten und kleinen Gesten, von Hass und Liebe und - vielleicht - Versöhnung. 288 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 7035667
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