Anbieter: DER COMICWURM - Ralf Heinig, Hohnhorst, DE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Wie neu. ---. nein. Artikel-Nr. 203467
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Broschur. Zustand: gut. 2.Aufl. Kartonierte illustrierte und glanzfolienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen illustrierten Innendeckeln. Die Einbandkanten dezent berieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. "Gaston ist die größte Katastrophe, seit es Comics gibt! Mit seinen aberwitzigen Ideen und Erfindungen treibt der chaotische Redaktionsbote seine Umwelt regelmäßig an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Ob er nun beim Experimentieren mit seinem Chemie-Baukasten das gesamte Verlagsgebäude in Schutt und Asche legt, den cholerischen Geschäftsmann Herrn Bruchmüller und seine wichtigen Verträge zum Platzen bringt oder dem diensteifrigen Paragraphenreiter Wachtmeister Knüsel ein fantasievolles Schnippchen schlägt - im Kampf gegen die Langeweile kennt Gaston kein Pardon!" (Verlagstext) Gaston ist die namensgebende Hauptfigur einer Comic-Reihe aus dem Magazin Spirou. Gezeichnet wurde sie von André Franquin vom Februar 1957 bis zu seinem Tod im Jahr 1997. Bis 1967 war der Zeichner Jidéhem als Co-Autor an der Serie tätig. Seit 2022 erfährt die Serie unter dem neuen Autor Delaf eine Neuauflage. Der erste Band wird, nachdem sich die Veröffentlichung wegen eines Rechtsstreits verzögert hatte, am 22. November 2023 erscheinen. Im französischsprachigen Original heißt die Figur mit vollem Namen Gaston Lagaffe. La gaffe bedeutet auf Deutsch "der Schnitzer", "das Ungeschick","der Ausrutscher" oder "die Entgleisung". Gaston ist ein Bürobote in der Redaktion des real existierenden Verlages Dupuis, in der deutschen Ausgabe des Kauka Verlages bzw. des Carlsen-Verlages. Er soll eigentlich die Leserpost bearbeiten, fällt jedoch stattdessen meistens nur durch seine ausgefallenen, meist missglückten Experimente und Basteleien und durch seine Faulheit und Schläfrigkeit auf. Er wird als liebenswerter Chaot und verkanntes Genie dargestellt. In seiner Freizeit spielt er gerne Musikinstrumente, unter anderem Gitarre, Posaune und das absurd laute, von ihm erfundene "Gaffophone" (deutsch: "Gastophon" oder auch "Brontosaurophon"). André Franquin (* 3. Januar 1924 in Etterbeek, Brüssel; gestorben 5. Januar 1997 in Nizza) war ein frankophoner belgischer Zeichner und Autor. Bekannt wurde er durch Serien wie Spirou und Fantasio, Mausi und Paul, Gaston und Schwarze Gedanken sowie als Schöpfer des Marsupilamis. André Franquin gilt neben Hergé als der wichtigste stilprägende Comiczeichner Europas und neben Hergé und René Goscinny als einer der erfolgreichsten Vertreter des Frankobelgischen Comics. Sein ausdrucksvoller Zeichenstil ist geprägt durch schwungvolle Linien, lebendige Figuren und Detailreichtum. Der Humor trägt oft anarchische Züge. Jidéhem ("JDM"), eigentlich: Jean De Mesmaeker (* 21. Dezember 1935 in Brüssel; gestorben 30. April 2017 ebenda) war ein belgischer Comicautor und ein wichtiger Vertreter des Zeichenstils École Marcinelle. veröffentlicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt nahm er auch sein Pseudonym Jidéhem an. 1956 wurde die Serie abgebrochen und erst zwanzig Jahre später fortgesetzt. 1957 gelang es ihm durch Tillieux dem Magazin Spirou beizutreten, und Charles Dupuis schickte ihn zu André Franquin, um ihn bei seinen Serien Spirou und Fantasio und Gaston zu unterstützen. Zu Gaston sind mit Franquin über 500 Gags entstanden, was ihm sogar kurz die Hoffnung gab, die Serie übernehmen zu dürfen. Ein Charakter, den Franquin erfand, hatte Ähnlichkeiten mit dem Vater von Jidéhem, weshalb dieser den Namen Monsieur de Mesmaeker (im Deutschen: Herr Bruchmüller) erhielt. Die Zusammenarbeit an Gaston hielt bis 1967 an, als Franquin beschloss, die Serie Spirou und Fantasio abzugeben, um dadurch genügend Zeit zu haben, sich alleine auf Gaston zu konzentrieren. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 46, (2) pages. 4° (220 x 295mm). Artikel-Nr. BN32822
Anzahl: 1 verfügbar