Krieg: Wie Konflikte die Menschheit prägten | Ein umfassender Überblick in die einzigartige Kulturgeschichte des Krieges - Hardcover

MacMillan, Margaret

 
9783549100424: Krieg: Wie Konflikte die Menschheit prägten | Ein umfassender Überblick in die einzigartige Kulturgeschichte des Krieges

Inhaltsangabe

Von den Stammeskämpfen der Frühgeschichteüber die Feldzüge Alexanders, Cäsars und Napoleons, den desaströsen Zweiten Weltkrieg bis zu den blutigen Konflikten unserer Gegenwart: Kaum etwas hat die Geschichte der Menschheit, ihre Institutionen, Werte und Ideen so geprägt wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Staaten und Völkern. Wann und wie begann der erste Krieg? Ist es von der Natur vorgegeben, dass Menschen gegeneinander kämpfen? Wieso sind Kriegsmaschinerien perfekt organisiert und fast alle Soldaten Männer? Margaret MacMillan schildert anhand der militärischen Konflikte von der Antike bis zur Gegenwart, wie diese unsere Vergangenheit, unsere Entwicklung, unsere Sicht auf die Welt und unser Selbstverständnis bestimmt haben.  Unsere Sprache, unser öffentlicher Raum, unsere privaten Erinnerungen, selbst große kulturelle Schätze spiegeln Ruhm und Elend des Krieges wider. SeineAmbivalenz  liegt darin, dass er nicht nur zerstört, sondern auch zum technischen, organisatorischen, politischen und sogar künstlerischen Fortschritt beiträgt. All dies zeigt Margaret MacMillans große Kulturgeschichte.

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Über die Autorinnen und Autoren

Margaret MacMillan, geboren 1943 in Toronto, ist eine kanadische Historikerin. Sie lehrt Neuere Geschichte an der University of Oxford, wo sie auch dem renommierten St. Antony's College vorsteht. Für ihr Buch "Die Friedensmacher" erhielt sie zahlreiche Preise.



Klaus-Dieter Schmidt wurde 1950 in Teltow geboren. Er studierte u.a. Mathematik und Germanistik und arbeitet heute als Übersetzer. Unter anderem übersetzte er Bücher von Ian Kershow, Kofi Annan und Niall Ferguson.

Von der hinteren Coverseite

»Wenn wir nicht begreifen, wie weit Krieg und Gesellschaft miteinander verknüpft sind, übersehen wir eine wichtige Dimension der menschlichen Geschichte.«
Margaret MacMillan

Ist es von Natur aus vorgegeben, dass Menschen gegeneinander kämpfen? Wieso sind Kriegsmaschinerien perfekt organisiert und fast alle Soldaten Männer? Margaret MacMillan schildert anhand der militärischen Konflikte von der Antike bis zur Gegenwart, wie der Krieg unsere Vergangenheit, unsere soziale Entwicklung und unser Selbstverständnis bestimmt hat.

»Eine lebendige Darstellung, wie Kultur und Gesellschaft im Laufe der Geschichte von Krieg geformt wurden. Fast jede Seite ist spannend.«
The New York Times Book Review

Ein New York Times Book of the Year 2020

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