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Die Mutter. Roman

 
9783548301099: Die Mutter. Roman

Über die Autorin bzw. den Autor

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Gorki, Maxim (eigtl. Alexej Maximowitsch Peschkow) russ. Schriftsteller *28.3.1868 Nischni Nowgorod †18.6.1936 Moskau Die Mutter, 1906/07 Maxim Gorki, der die große russische Erzähltradition des 19. Jahrhunderts weiterführte, betrachtete Literatur als einen aktiven Faktor demokratischer Entwicklung. Mit seinen Werken, in deren Mittelpunkt die von der Gesellschaft Benachteiligten stehen, begründete er die künstlerische und weltanschauliche Programmatik des sozialistischen Realismus . Gorki wuchs bei seinem Großvater auf und verdingte sich in seiner Jugend als Tagelöhner. 1884 scheiterte sein Versuch, als Student an der Universität von Kasan aufgenommen zu werden, doch kam er dort erstmals in Kontakt mit sozialistischen Ideen. Er begann ein Leben als Wanderarbeiter, das ihn durch ganz Russland führte, und schrieb erste Erzählungen (Makar Tschudra, 1892; Tschelkasch, 1895). In St. Petersburg betrieb Gorki ab 1900 den Verlag "Wissen" und schuf mehrere Dramen (Nachtasyl. Szenen aus der Tiefe, 1902). 1905-13 lebte er im Exil, wo 1906 sein bedeutendster Roman Die Mutter entstand. Das Verhältnis des Autors zu den Bolschewiki war zwiespältig: 1921 verließ Gorki Russland ein zweites Mal und ließ sich erst 1931 zur Rückkehr in seine Heimat überreden, wo er mit Ehrungen überhäuft und u.a. erster Präsident des 1934 gegründeten Schriftstellerverbands wurde. Autobiografie: M. Gorki, Meine Universitäten, 1923. Biografie: R. Gourfinkel, Maxim Gorki (rm 50009); H. Troyat, Gorki - Sturmvogel der Revolution, 1987

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