Das Jahr magischen Denkens: »Eines der besten Bücher über Trauer, weil es wund ist, ehrlich, intensiv – und weil es nicht versucht, Rat zu geben.« Der Spiegel - Softcover

Didion, Joan

 
9783548065588: Das Jahr magischen Denkens: »Eines der besten Bücher über Trauer, weil es wund ist, ehrlich, intensiv – und weil es nicht versucht, Rat zu geben.« Der Spiegel

Inhaltsangabe

"Vielleicht ist es Didions erschütterndstes und auch erbarmungslosestes Buch. Eine schriftstellerische Meisterleistung, auf die sie sich unwillentlich offenbar ihr ganzes Leben lang vorbereitet hatte." Daniel Schreiber 

Die große amerikanische Schriftstellerin Joan Didion schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfassbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet. 

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Über die Autorinnen und Autoren

Joan Didion, geboren 1934 in Sacramento, Kalifornien, arbeitete als Journalistin für verschiedene amerikanische Zeitungen und war Mitherausgeberin der Vogue. Sie gilt als eine der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Literatur, die mit ihren fünf Romanen und zahlreichen Essaybänden das intellektuelle Leben der USA im 20. Jahrhundert entscheidend prägte. Joan Didion starb im Dezember 2021 in New York.



Antje Rávik Strubel lebt als Schriftstellerin und Übersetzerin in Potsdam. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Deutschen Buchpreis 2021 für Blaue Frau. Sie übersetzt aus dem Englischen und Schwedischen, u.a. Joan Didion, Lucia Berlin und Virginia Woolf. 



Antje Rávik Strubel lebt als Schriftstellerin und Übersetzerin in Potsdam. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Deutschen Buchpreis 2021 für Blaue Frau.

Von der hinteren Coverseite

»Der Selbstrettungs-versuch einer Überlebenden in die Sprache.« Neue Zürcher Zeitung Vierzig Jahre waren Joan Didion und John Gregory Dunne verheiratet, als Dunne eines Abends am Esstisch einen Herzinfarkt erleidet und stirbt. In Das Jahr magischen Denkens versucht Joan Didion dem Geschehen einen Sinn abzugewinnen, es einzuordnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, von Ordnung und Zweck. Ihr Buch ist ein Aufbegehren des Verstandes gegen die existentielle Unvernunft des Todes und eine brillante und bewegende Studie der Trauer. »Ein großes, kraftvolles Buch. Eines, das schmerzt.« stern Ausgezeichnet mit dem National Book Award

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