Vom Sinn der Sinne: Ein Beitrag zur Grundlegung der Psychologie

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9783540088042: Vom Sinn der Sinne: Ein Beitrag zur Grundlegung der Psychologie
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Die Abhängigkeit der modernen Psychologie von der Cartesischen Philosophie.- 1. Die vorwissenschaftliche Meinung S. 1 — 2. Descartes’ Lehre von den Empfindungen S. 2 — 3. Das Subjekt der Empfindungen und das empfindende Subjekt S. 10 — 4. Der atomistische Zeitbegriff der Psychologie S. 18 — 5. Pawlows Lehre von den bedingten Reflexen, eine späte Erfüllung der Cartesischen Philosophie S. 25.- Erster Teil. Kritik der Lehre von den bedingten Reflexen.- A. Über das Verhältnis von Theorie und Beobachtung bei Pawlow.- B. Die allgemeinen Voraussetzungen.- a) Der metaphysische Rationalismus.- b) Die Ausmerzung des Phänomenalen.- 1. Die sekundären Qualitäten S. 40 — 2. Die räumliche Ordnung S. 42 — 3. Der Genauigkeitsgrad der Versuche S. 44.- c) Das Problem der Übersetzung.- d) Die Verwechslung des Kausalen und des Intentionalen.- e) Die Lokalisation der Empfindungen in dem Organismus.- f) Die Trennung von Empfindung und Bewegung.- g) Zeitliche Folge und zeitliche Einheit.- h) Die Mosaiktheorie.- C. Einige Schwierigkeiten bei der Durchführung der Pawlowschen Theorie.- 1. Schwierigkeit: Die sog. Orientierungsreflexe.- 2. Schwierigkeit: Das zeitliche Vorangehen des Reizes der bedingten Reflexe.- 3. Schwierigkeit: Das Optimum der Reflexbildung.- 4. Schwierigkeit: Die Generalisierung und Differenzierung der bedingten Reflexe.- 5. Schwierigkeit: Die Spurenreflexe.- Zweiter Teil. Entwicklung der eigentlichen Problematik.- A. Das Wesen des Signals.- 1. Das Signal mittleres Glied einer dreigliedrigen Situation S. 81 — 2. Die Beziehung zur indifferenten Situation S. 84 — 3. Indifferenz und Bedeutsamkeit S. 85 — 4. Die materiale Beschaffenheit des Signals S. 88 —5. Die Beziehung zur differenten Situation S. 90.- B. Auflösung der Schwierigkeiten.- a) Die erste Schwierigkeit und das Problem des Bekannten und Unbekannten.- b) Die zweite Schwierigkeit und das Problem des „Zwischen“.- c) Die dritte Schwierigkeit und das Problem der Zäsur.- d) Die vierte Schwierigkeit und das Problem des Allgemeinen und Besonderen.- e) Die fünfte Schwierigkeit und das Problem der Leere.- Dritter Teil. Der Mensch denkt, nicht das Gehirn.- A. Umfeld und Umwelt.- a) Das Credo der objektiven Psychologie.- b) Wissenschaftliches Verhalten ist ein wesentliches Thema der Verhaltens-Wissenschaft.- c) Die Grundregeln der objektiven Psychologie.- d) Folgen der Grundregeln.- e) Versuche, das Grundschema zu revidieren.- f) Ein psychologischer Autor im Selbstgespräch mit dem schreibenden Psychologen.- g) Bewegung und Handlung.- h) Die psychologischen Voraussetzungen der Feststellung: „Tiere lernen“.- i) Der Beobachter und die Beobachtung.- B. Zeichen sind keine Reize.- a) Eine behavioristische Sprachtheorie und die sprachlichen Tatsachen.- b) Das Lernen der Sprache.- c) Sind „Worte“ äquivalente Reize ?.- d) Das Zeichen ist kein Ersatz.- e) Über das Wesen des Zeichens.- f) Der Laut als Zeichen.- g) Zur Psychologie der Voraussage.- C. Reize sind keine Gegenstände.- a) Das beobachtende und das beobachtete Gehirn.- b) Abbildungs- und Projektions-Theorien.- c) Das Erlebnis der Ferne.- d) Das Verhältnis eines erlebenden Wesens zur Welt ist grundverschieden von der Beziehung eines Organismus zum Reiz.- e) Über Kommunikation.- f) Das Gehirn als Mittler zwischen physikalischer und phänomenaler Welt.- g) Die Wissenschaft, ein menschliches Erzeugnis.- Vierter Teil. Das Empfinden und Sich-Bewegen historiologisch betrachtet.- A. Vorläufige Charakteristik des Empfindens.- a) Vorbemerkung.- b) Über erweiterndes und einengendes Lernen.- c) Die Welt, in der uns das Tier versteht. Das symbiotische Verstehen.- d) Die sprachlose Welt.- e) Das primäre Ausdruckserfassen.- B. Das Empfinden als Kommunikationsweise betrachtet.- a) Einheit und Vielheit der Sinne.- b) Die Lehre von der Immanenz der Empfindungen.- c) Das Verhältnis zur traditionellen Lehre bei D. Katz, H. Werner, O. Foerster.- d) Die Synästhesien. — Vitale Freiheit und vitale Gebundenheit.- e) Das Einzelne und die Möglichkeit der Vereinigung.- C. Der Zusammenhang des Empfindens und Sich-Bewegens.- a) Vorbemerkung.- b) Die Einheit von Empfindung und Bewegung.- c) Die Verdinglichung der Bewegung.- d) Die vorwissenschaftliche Meinung und der Standpunkt der Wissenschaft.- e) „Drinnen“ und „Dranßen“ sind Phänomene des Spielraums.- f) Das Totalitätsverhältnis und die Grenze.- g) Über das Jetzt und Hier.- h) Sich-bewegen und Bewegungsvollzug.- i) Die atomistischen Theorien der Bewegung.- k) Das Lernen von Bewegungen.- l) Bewegung und aktuelle Situation.- m) Die automatische Bewegung.- n) Über Start und Ziel.- o) Descartes und die Ontologie des Könnens.- D. Über das Wachsein.- E. Kritik des Epiphänomenalismus.- a) Sinnesphysiologie und Sinnespsychologie.- 1. Rückgang auf die Integrität des Erlebens S. 299 — 2. Die Empfindungsdaten als Mittler zwischen Physik und Physiologie S. 301 — 3. Harmonische Funktion und Eigenfunktion S. 303 — 4. Die Diskrepanzen S. 308 — 5. Die Physik widerlegt den Physikalismus S. 312.- b) Der Epiphänomenalismus der Gestaltpsychologie.- 1. Einheit und Vereinigung S. 317 — 2. Radikalisierung der Cartesischen Lehre S. 322 — 3. Das einzelne an sich und für uns S. 325.- F. Von der Verschiedenheit des Empfindens und des Erkennens.- G. Von der Verschiedenheit des Empfindens und des Wahrnehmens.- a) Die Wahrnehmung bedarf eines allgemeinen objektiven Mediums.- b) Landschaftlicher und geographischer Raum.- 1. Der Horizont S. 335 — 2. Die Reise S. 337 — 3. Der Plan S. 338 — 4. Die Landschaftsmalerei S. 339.- c) Naturlaut und Musik.- d) Natürliche und menschliche Familie.- e) Das Faktische ist das Thema der Wahrnehmung.- H. Die traditionelle Psychologie des Raumes und der Zeit.- a) Die Abtrennung der räumlichen und zeitlichen Daten von der Qualität und Intensität.- b) Das Raumproblem.- c) Das Zeitproblem.- I. Die sinnliche Gewißheit.- a) Der Primat des Selbstbewußtseins.- b) Wahrnehmen und Vorstellen.- c) Zur Theorie der Halluzinationen.- K. Durchführung des Themas am Phänomen des Gleitens.- L. Das Spektrum der Sinne.- M. Die Raum- und Zeitform des Empfindens.- a) Die Ferne als raum-zeitliche Form des Empfindens.- b) Der Sprung und das Ziel.- c) Der schicksalslose Raum.- d) Das Problem der Richtung.- e) Der Gegensatz von physikalischer (perfektiver) und psychologischer (präsentischer) Erkenntnis.- Namenverzeichnis.

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Straus, Erwin:
Verlag: Springer-Verlag, (1978)
ISBN 10: 3540088040 ISBN 13: 9783540088042
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Anbieter
BuchKaffee Vividus e.K.
(Tuebingen, Deutschland)
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Buchbeschreibung Springer-Verlag, 1978. Gr.-8°, Gebundene Ausgabe. 425 Seiten. Lediglich minimale Gbrsp. an den Kanten, Seiten ganz leicht nachgedunkelt. Im Prinzip befindet sich das Buch in neuwertigem Zustand. Keinerlei Unterstreichungen, wohl ungelesen. Sehr seltenes vergriffenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 842. Artikel-Nr. 10885

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