I. Begriffe und Wesen des Lötens.- II. Das Weichlöten der Schwermetalle.- A. Lote.- B. Flußmittel.- C. Lot-Flußmittelverbindungen.- D. Technik des Weichlötens.- E. Besondere Anwendungsgebiete.- III. Das Hartlöten der Schwermetalle.- A. Hartlote.- B. Flußmittel.- C. Technik des Hartlötens.- D. Das Löten von Hartmetallen.- IV. Das Löten der Leichtmetalle.- A. Das Weichlöten der Leichtmetalle.- B. Das Hartlöten der Leichtmetalle.- V. Das Löten im Schutzgasofen.- 34. Entdeckung und Entwicklung.- 35. Wesen des Schutzgaslötens.- 36. Schutzgasöfen.- 37. Schutzgase und Schutzgaserzeuger.- 38. Vorbereitung der Lötstelle.- 39. Lote.- 40. Bedeutung der Ofenlötung.- Anhang: Verleimen der Metalle.- Empfehlenswerte und verwendete Schriften.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
Zustand: New. In English. Artikel-Nr. ria9783540018599_new
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Softcover/Paperback. 4. Auflage. 68 S. Originalausgabe der 4. Auflage 1954, kein Nachdruck. Stempel "Messingwerk Unna" auf dem Schmutztitel. Einband und Leseseiten sind sauber und ohne Anstreichungen. Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 109. Artikel-Nr. 304030
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
Paperback. Zustand: Brand New. 4th edition. 68 pages. German language. 9.02x5.98x0.17 inches. In Stock. Artikel-Nr. x-354001859X
Anzahl: 2 verfügbar
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Das L6ten war schon den Handwerkern des Altertums bekannt. Agyptischen Goldschmieden war die Technik des L6tens von Schmuckstiicken gelaufig. 1 BURSTYN weist auf den Fund eines keltischen Bronzeschwertes hin, das urn 1000 entstand und an einer Bruchstelle nahe dem Heft mit einem helleren Metall v. Chr. ge16tet wurde. Ausgrabungen in Pompeji brachten ge16tete Bleirohre ans Tages licht. Wir wissen ferner, daB schon die R6mer verschiedene Zinnlote kannten. So gab es ein Lot 'Argentarium', das gleiche Teile Blei und Zinn enthielt und ein 'Tertiarum', bei dem ein Teil Zinn mit zwei Teilen Blei legiert war. Beide Lote sind auch noch heute gebrauchlich. Was damals nach Legierung und Anwendung ein streng gehiitetes Geheimnis war, ist beute zwar Allgemeingut der Techniker, und die Industrie kann fiir jeden Sonderfall die geeigneten Hilfsmittel, Gerate, Lote und FJuBmittelliefern. Dennoch ist das L6ten mehr als andere Arbeitsverfahren von der Kunstfertigkeit und dem Wissen des Arbeiters abhangig. Dieses zu vertiefen, die Antwort auf die Frage nach dem Grunde oft nur mechanisch erlernter MaBnahmen zu geben, solI der Zweck dieses Werkstattbuches sein. I. Begriffe und Wesen des Lotens. Das L6ten dient zur Herstellung einer festen metallischen Verbindung zwischen mehreren Metallteilen oder auch zum Erganzen, VerschlieBen, Ausflicken eines Werkstiickes durch ein metallisches Verbindungs-oder Auftragsmaterial - das Lot. Artikel-Nr. 9783540018599
Anzahl: 1 verfügbar