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Dienst am Menschen - unter Wert?: Entgelt für personenbezogene Dienstleistungen - Softcover

Raehlmann, Irene

 
9783531187815: Dienst am Menschen - unter Wert?: Entgelt für personenbezogene Dienstleistungen

Inhaltsangabe

Geld bzw. Entgelt gewinnt mit der Durchsetzung der kapitalistischen Wirtschaftsgesellschaft eine herausragende Bedeutung. So spiegelt sich in der Höhe des Entgelts gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung, gesellschaftlicher Status und Sozialprestige des Erwerbstätigen wider. Mit dem Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft entwickeln sich in der Bundesrepublik Deutschland personenbezogene Dienstleistungen zu einem wachsenden Segment des Arbeitsmarktes, in dem überwiegend Frauen mit vergleichsweise geringem Einkommen beschäftigt sind. Die Studie untersucht aus unterschiedlichen Perspektiven die Gründe dafür. Sie präsentiert als Ergebnis ein komplexes Erklärungsmuster für diese niedrigen Verdienste: Thematisiert werden in historischer und aktueller Sicht das Verständnis von Dienstleistung sowie die gesellschaftlichen und kulturellen, die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Diskutiert werden ferner die traditionellen Verfahren der Arbeitsbewertung und ihre aktuellen Reformen. Als Alternative dazu wird das qualifikationsorientierte Entgelt als ein zukunftsweisendes Modell erörtert. Schließlich werden solche sozialen Sachverhalte aufgegriffen, die ergänzend zu der zuvor geführten Debatte  einen höheren Verdienst ebenfalls legitimieren.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Dr. phil. Irene Raehlmann ist Professorin für Arbeitswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Von der hinteren Coverseite

Geld bzw. Entgelt gewinnt mit der Durchsetzung der kapitalistischen Wirtschaftsgesellschaft eine herausragende Bedeutung. So spiegelt sich in der Höhe des Entgelts gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung, gesellschaftlicher Status und Sozialprestige des Erwerbstätigen wider. Mit dem Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft entwickeln sich in der Bundesrepublik Deutschland personenbezogene Dienstleistungen zu einem wachsenden Segment des Arbeitsmarktes, in dem überwiegend Frauen mit vergleichsweise geringem Einkommen beschäftigt sind. Die Studie untersucht aus unterschiedlichen Perspektiven die Gründe dafür. Sie präsentiert als Ergebnis ein komplexes Erklärungsmuster für diese niedrigen Verdienste: Thematisiert werden in historischer und aktueller Sicht das Verständnis von Dienstleistung sowie die gesellschaftlichen und kulturellen, die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Diskutiert werden ferner die traditionellen Verfahren der Arbeitsbewertung und ihre aktuellen Reformen. Als Alternative dazu wird das qualifikationsorientierte Entgelt als ein zukunftsweisendes Modell erörtert. Schließlich werden solche sozialen Sachverhalte aufgegriffen, die ergänzend zu der zuvor geführten Debatte einen höheren Verdienst ebenfalls legitimieren.

Der Inhalt

· Entgelt - Voraussetzungen und Verfahren

· Entgeltsysteme als Gegenstand eines zukunftsorientierten Diskurses

· Höheres Entgelt für personenbezogene Dienstleitungen - eine überfällige Korrektur?



Die Zielgruppen

· ArbeitswissenschaftlerInnen

· ArbeitssoziologInnen

· Sozial- und PolitikwissenschaftlerInnen


Die Autorin

Dr. phil. Irene Raehlmann ist Professorin für Arbeitswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.