1 Aufzählungs- und Unterbereichstyp.- 1.1 Serienaddierer (Pascal).- 1.2 Zigarettenautomat (Pascal).- 2 Menge.- 2.1 Potenzmenge (Pascal).- 2.2 Balkenwaage (Pascal).- 3 Verbund.- 3.1 Komplexes Hornerschema (Pascal).- 3.2 Volumenberechnung (Pascal).- 4 Feld.- 4.1 Lateinische Quadrate (Pascal).- 4.2 Waldpopulation (BASIC).- 4.3 Ziffernfolge (BASIC).- 5 Liste.- 5.1 Hashsuche (BASIC).- 5.2 Josephsproblem (Pascal).- 5.3 Zweifachverkettete Liste (BASIC).- 6 Stack.- 6.1 Klammerprüfung (Pascal).- 6.2 Arithmetischer Term (Pascal).- 7 Schlange.- 7.1 Warteschlange (BASIC).- 8 Baum.- 8.1 Erzeugung eines Binärbaumes (Pascal).- 8.2 Stammbaum (BASIC).- 8.3 Optimale Codierung (BASIC).- 9 Heap.- 9.1 Heapsort (Pascal).- 10 Graph.- 10.1 Mehrstufige Verbindungen in einem Graphen (BASIC).
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Dietmar Herrmann ist langjährig erfahren in der Lehre (Schule und Fachhochschule) und schreibt seit vielen Jahren IT-Bücher, die sich für Schüler und Studenten eignen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wegen der starken Betonung von algorithmischen Verfahren in Literatur und Ausbildung ist die Darstellung von Datenstrukturen etwas in den Hintergrund getreten. Hinzu kommt, d~ Prograrnrniersprachen wie BASIC nur einige wenige Datentypen kennen. Dabei wird die Programmierung von Algorithmen ganz wesentlich von der Art der gewiihlten Daten struktur mitbestimmt. 1m vorliegenden Band werden daher die wichtigsten Datentypen wie - Felder - Verbunde (Records) - Mengen Listen Stacks Schlangen Baume - Graphen vorgestellt und ihre Realisierung in Pascal und BASIC diskutiert. Dabei wird insbesondere auf die Eigenarten der beiden Programmiersprachen eingegangen. In 20 Programmen - hauptsiichlich aus dem nichtmathematischen Bereich - wird die vielfiiltige Anwendungsm6glichkeit dieser Datenstrukturen aufgezeigt, z. B. Hashsuche - optimale Binarcodierung - Serienaddierer - Zigarettenautomat - Stammbaum - Entwicklung einer Waldpopulation - Simulation einer Warteschlange Einleitung Es tiberrascht, dat.) es keine allgemein akzeptierte Defmition fUr Datenstrukturen (engl. data structures) gibt (vgl. [7], [8]). Fa~t man die der Datenstruktur zugrunde lie gende Relationen als Kanten eines Graphs auf, so kann man natUrlich jede Datenstruktur als gerichteten Graphen defmieren (siehe [8]). Neuere Bestrebungen zielen darauf hin, Datenstrukturen abstrakt tiber Axiome zu defmieren (Lisko v und Zilles 1974, Guttag 1975). Einige Beispiele dazu werden im folgenden gegeben (siehe auch [2]). Allgemein gesprochen sind Datenstrukturen die Objekte, mit denen Algorithmen operieren. Die Operationen sind sornit Ordnen, Sortieren, Durchsuchen, Speichern, Vergleichen usw. Artikel-Nr. 9783528042639
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