Die Krise in der Frühen Neuzeit (Historische Semantik Bd.26) - Hardcover

Rudolf Schlögl (Hg.); Philip R. Hoffmann-Rehnitz (Hg.); Eva Wiebel (Hg.)

 
9783525367285: Die Krise in der Frühen Neuzeit (Historische Semantik Bd.26)

Inhaltsangabe

Die Auffassung, dass gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich durch Krisen geprägt werden und dass die Wiederkehr von Krisen eine konstitutive Dimension von Geschichte ist, ist kennzeichnend für die Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Diese in hohem Maße kontingente Entwicklung zeichnen die Beiträge dieses Bandes nach. Sie situieren die Erfindung der Krise als Form der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung innerhalb unterschiedlicher historischer Kontexte und spüren der Anwendung und Verbreitung von Krisendispositiven in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Konstellationen innerhalb von West-, Mittel-, Süd- und Osteuropa nach. Hierdurch trägt der Band bei zu einer konsequenten Historisierung von Krise bei.

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Über die Autorin bzw. den Autor

Dr. Philip Hoffmann-Rehnitz ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Koordinator des Sonderforschungsbereichs 1150, Universität Münster. Prof. Dr. Rudolf Schlögl ist Ordinarius der Neueren Geschichte an der Universität Konstanz. Eva Wiebel ist als Historikerin und wissenschaftliche Lektorin in Konstanz tätig.

Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.

unter Mitarbeit von Eva Schnadenberger

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