Jim Knopf und die Wilde 13 - Hardcover

Ende, Michael

 
9783522149907: Jim Knopf und die Wilde 13

Inhaltsangabe

Ein Hoch auf die Freundschaft! Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer sind allemal schlauer als die Piraten der "Wilden Dreizehn".
Das zweite große Abenteuerbuch der beiden berühmten Lokomotivführer, denen kein Scheinriese zu groß, kein Drache zu böse, kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch und kein Wasser zu tief ist.
Autorenporträt: Michael Ende wurde 1929 als Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende in Garmisch-Partenkirchen geboren und starb im August 1995 in Stuttgart. In einer nüchternen, seelenlosen Zeit hat er die fast verloren gegangenen Reiche des Phantastischen und der Träume für die Kinder wie für die Erwachsenen zurückgewonnen und wurde mit Büchern wie "Die unendliche Geschichte" und "Momo" weltberühmt.
Er zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war immer ein ausgesprochen vielseitiger Autor. Neben Kinder- und Jugendbüchern hat er poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, Theaterstücke, Opernlibretti und Gedichte geschrieben. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Preise.
Seine Bücher haben bislang eine weltweite Gesamtauflage von über 20 Millionen erreicht und sind in nahezu 40 Sprachen übersetzt.
Leseprobe: "Da!", schrie Jim plötzlich. "Ich hab ihn! Das is' Herr Tur Tur!". Ganz unvorstellbar riesenhaft, wenn auch undeutlich und verschwommen, war in der Ferne eine menschliche Gestalt zu erkennen. Sie schien auf dem Boden zu hocken, und zwar so, dass sie den Freunden den Rücken zuwendete. Sofort warf Lukas den Magnetmast wieder nach vorne, und das "Perpetumobil" schoss mit wachsender Geschwindigkeit auf sein Ziel zu. Beim Näherkommen wurde die gigantische Gestalt nach und nach etwas kleiner, aber auch deutlicher. Jetzt war zu sehen, dass Herr Tur Tur die Arme auf seine Knie gelegt hatte und das Gesicht darin verbarg, wie jemand, der sehr traurig ist.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Michael Ende wurde 1929 als Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende in Garmisch-Partenkirchen geboren und starb im August 1995 in Stuttgart. In einer nüchternen, seelenlosen Zeit hat er die fast verloren gegangenen Reiche des Phantastischen und der Träume für die Kinder wie für die Erwachsenen zurückgewonnen und wurde mit Büchern wie "Die unendliche Geschichte" und "Momo" weltberühmt.
Er zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war immer ein ausgesprochen vielseitiger Autor. Neben Kinder- und Jugendbüchern hat er poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, Theaterstücke, Opernlibretti und Gedichte geschrieben. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Preise.
Seine Bücher haben bislang eine weltweite Gesamtauflage von über 20 Millionen erreicht und sind in nahezu 40 Sprachen übersetzt.

Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.

In dem die Geschichte mit einem Bums anfängt

In Lummerland war die meiste Zeit schönes Wetter. Aber es gab natürlich auch manchmal Tage, an denen es regnete. Sie waren zwar selten, aber dafür regnete es dann gleich wie aus Gießkannen. Und so ein Tag war der, an dem diesmal unsere Geschichte anfängt. Es regnete und regnete und regnete. Jim Knopf saß in der kleinen Küche bei Frau Waas, und Prinzessin Li Si war auch da, denn sie hatte gerade vierzehn Tage schulfrei.Jedesmal, wenn sie zu Besuch kam, pflegte sie ein hübsches Geschenk für Jim mitzubringen. Einmal war es eine Glaskugel, in der eine winzige mandalanische Landschaft zu sehen war, und wenn man die Kugel schüttelte, dann schneite es darin. Ein anderes Mal schenkte sie ihm einen bunten Sonnenschirm aus Papier oder einen praktischen Bleistiftspitzer.in der Form einer kleinen Lokomotive. Diesmal aber hatte sie für Jim einen wunderschönen mandalanischen Malkasten mitgebracht. So saßen die beiden Kinder nun an dem kleinen Küchentisch einander gegenüber und malten. Zwischen ihnen saß Frau Waas. Sie hatte sich eine Brille aufgesetzt und las aus einem dicken Geschichtenbuch vor, während sie an einem Schal für den jungen strickte.

Es war eine sehr schöne und spannende Geschichte, aber Jim blickte doch immer wieder ein wenig zerstreut zum Fenster hinaus,....

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