Vierzig Jahre, nachdem John von Neumann sein Konzept eines rechnenden, programmgesteuerten Automaten entworfen hat, setzt sich nun in der Informatik die Erkenntnis durch, daß sequentiell arbeitende Rechner für manche Probleme zu langsam arbeiten. Mit vielen, parallel arbeitenden Prozessoren versucht man heutzutage in Multiprozessoranlagen, den "von Neumann-Flaschenhals" zu umgehen. Dabei ergeben sich eine Menge neuer Probleme: Die Aktivität der Prozessoren muß synchronisiert werden, die Daten müssen effektiv verteilt werden und "Knoten" im Datenfluß (hot spots) zwischen den Prozessoren und dem Speicher müssen vermieden werden. Dazu werden Mechanismen benötigt, um auftretende Defekte in ihren Auswirkungen zu erfassen und zu kompensieren, das Gesamtsystem zu rekonfigurieren und alle Systemdaten zu aktualisieren. Bedenken wir noch zusätzlich die Schwierigkeiten, die mit einer parallelen Programmierung der eigentlichen Probleme verbunden sind, so können wir uns nur wundem, wieso wir Menschen "im Handumdrehen" und "ganz natürlich" Leistungen erbringen können, die mit den heutigen Rechnern bisher nicht nachvollziehbar waren. Betrachten wir beispielsweise die Probleme der "künstlichen Intelligenz", besser "wissensbasierte Datenverarbeitung" genannt, so hinken die heutigen Systeme zum Sehen. Hören und Bewegen hoffnungslos der menschlichen Realität hinterher. Weder in der Bildverarbeitung und -erkennung, noch in der Spracherkennung oder in der Robotersteuerung reichen die Systeme in Punkto Schnelligkeit (real-time), Effektivität und Flexibilität (Lernen) oder Fehlertoleranz an die menschlichen Leistungen heran.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Softcover. 291 S. Guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit entsprechender Kennzeichnung. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Ansonsten ordentliches Exemplar. 9783519022473 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000. Artikel-Nr. 314491
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. oktav farb. orig. brosch. gutes exemplar. 291 seiten, reihe : leitfäden und monographien der informatik; mit zahlreichen abbildungen, kleiner fleck auf unterem schnitt, sonst gut. Artikel-Nr. 020107
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Versandantiquariat Manuel Weiner, Friedenweiler, Deutschland
Stuttgart : Teubner, 1991, 291 Seiten, graph. Darst. ; 23 cm, kart. ; (Leitfäden und Monographien der Informatik) ; guter Zustand. Artikel-Nr. sa_s17_0902_2478
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Deutschland
23 x 16. 291 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. OKart. Ordnungsgemäß aus einer Universitäts-Bibliothek ausgesondert (Stempel, Rückenschild). Einbandecken berieben, innen noch gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450. Artikel-Nr. 126143
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Softcover/Paperback. 291 S. gutes Exemplar // Neuronales Netz, Informatik, Datenverarbeitung, Biologie N03 9783519022473 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 370768
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
Zustand: New. In. Artikel-Nr. ria9783519022473_new
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Vierzig Jahre, nachdem John von Neumann sein Konzept eines rechnenden, programmgesteuerten Automaten entworfen hat, setzt sich nun in der Informatik die Erkenntnis durch, daß sequentiell arbeitende Rechner für manche Probleme zu langsam arbeiten. Mit vielen, parallel arbeitenden Prozessoren versucht man heutzutage in Multiprozessoranlagen, den 'von Neumann-Flaschenhals' zu umgehen. Dabei ergeben sich eine Menge neuer Probleme: Die Aktivität der Prozessoren muß synchronisiert werden, die Daten müssen effektiv verteilt werden und 'Knoten' im Datenfluß (hot spots) zwischen den Prozessoren und dem Speicher müssen vermieden werden. Dazu werden Mechanismen benötigt, um auftretende Defekte in ihren Auswirkungen zu erfassen und zu kompensieren, das Gesamtsystem zu rekonfigurieren und alle Systemdaten zu aktualisieren. Bedenken wir noch zusätzlich die Schwierigkeiten, die mit einer parallelen Programmierung der eigentlichen Probleme verbunden sind, so können wir uns nur wundem, wieso wir Menschen 'im Handumdrehen' und 'ganz natürlich' Leistungen erbringen können, die mit den heutigen Rechnern bisher nicht nachvollziehbar waren. Betrachten wir beispielsweise die Probleme der 'künstlichen Intelligenz', besser 'wissensbasierte Datenverarbeitung' genannt, so hinken die heutigen Systeme zum Sehen. Hören und Bewegen hoffnungslos der menschlichen Realität hinterher. Weder in der Bildverarbeitung und -erkennung, noch in der Spracherkennung oder in der Robotersteuerung reichen die Systeme in Punkto Schnelligkeit (real-time), Effektivität und Flexibilität (Lernen) oder Fehlertoleranz an die menschlichen Leistungen heran. Artikel-Nr. 9783519022473
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. 1992. 1991st Edition. paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland. Artikel-Nr. V9783519022473
Anzahl: 15 verfügbar
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 296 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Vierzig Jahre, nachdem John von Neumann sein Konzept eines rechnenden, programmgesteuerten Automaten entworfen hat, setzt sich nun in der Informatik die Erkenntnis durch, daß sequentiell arbeitende Rechner für manche Probleme zu langsam arbeiten. Mit vielen, parallel arbeitenden Prozessoren versucht man heutzutage in Multiprozessoranlagen, den "von Neumann-Flaschenhals" zu umgehen. Dabei ergeben sich eine Menge neuer Probleme: Die Aktivität der Prozessoren muß synchronisiert werden, die Daten müssen effektiv verteilt werden und "Knoten" im Datenfluß (hot spots) zwischen den Prozessoren und dem Speicher müssen vermieden werden. Dazu werden Mechanismen benötigt, um auftretende Defekte in ihren Auswirkungen zu erfassen und zu kompensieren, das Gesamtsystem zu rekonfigurieren und alle Systemdaten zu aktualisieren. Bedenken wir noch zusätzlich die Schwierigkeiten, die mit einer parallelen Programmierung der eigentlichen Probleme verbunden sind, so können wir uns nur wundem, wieso wir Menschen "im Handumdrehen" und "ganz natürlich" Leistungen erbringen können, die mit den heutigen Rechnern bisher nicht nachvollziehbar waren. Betrachten wir beispielsweise die Probleme der "künstlichen Intelligenz", besser "wissensbasierte Datenverarbeitung" genannt, so hinken die heutigen Systeme zum Sehen. Hören und Bewegen hoffnungslos der menschlichen Realität hinterher. Weder in der Bildverarbeitung und -erkennung, noch in der Spracherkennung oder in der Robotersteuerung reichen die Systeme in Punkto Schnelligkeit (real-time), Effektivität und Flexibilität (Lernen) oder Fehlertoleranz an die menschlichen Leistungen heran. Artikel-Nr. 24946980/2
Anzahl: 1 verfügbar
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 296 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Vierzig Jahre, nachdem John von Neumann sein Konzept eines rechnenden, programmgesteuerten Automaten entworfen hat, setzt sich nun in der Informatik die Erkenntnis durch, daß sequentiell arbeitende Rechner für manche Probleme zu langsam arbeiten. Mit vielen, parallel arbeitenden Prozessoren versucht man heutzutage in Multiprozessoranlagen, den "von Neumann-Flaschenhals" zu umgehen. Dabei ergeben sich eine Menge neuer Probleme: Die Aktivität der Prozessoren muß synchronisiert werden, die Daten müssen effektiv verteilt werden und "Knoten" im Datenfluß (hot spots) zwischen den Prozessoren und dem Speicher müssen vermieden werden. Dazu werden Mechanismen benötigt, um auftretende Defekte in ihren Auswirkungen zu erfassen und zu kompensieren, das Gesamtsystem zu rekonfigurieren und alle Systemdaten zu aktualisieren. Bedenken wir noch zusätzlich die Schwierigkeiten, die mit einer parallelen Programmierung der eigentlichen Probleme verbunden sind, so können wir uns nur wundem, wieso wir Menschen "im Handumdrehen" und "ganz natürlich" Leistungen erbringen können, die mit den heutigen Rechnern bisher nicht nachvollziehbar waren. Betrachten wir beispielsweise die Probleme der "künstlichen Intelligenz", besser "wissensbasierte Datenverarbeitung" genannt, so hinken die heutigen Systeme zum Sehen. Hören und Bewegen hoffnungslos der menschlichen Realität hinterher. Weder in der Bildverarbeitung und -erkennung, noch in der Spracherkennung oder in der Robotersteuerung reichen die Systeme in Punkto Schnelligkeit (real-time), Effektivität und Flexibilität (Lernen) oder Fehlertoleranz an die menschlichen Leistungen heran. Artikel-Nr. 24946980/202
Anzahl: 2 verfügbar