Einen verbalen Existenzfuror entzündet der Dichter Christian Uetz; und alle Obsessionen, die in ihrer »schmerzschönen, trauriglachenden Herzlichtheit« durch Leib und Seele gehen, münden in Wortgewittern. Die Einschläge der Leidenschaft in die Sprache der Liebe sind heftig, und wenn in den Gedichten Liebe nur ein Wort ist, ist das Wort nur Liebe. In den Zyklen und Intermezzi des Bandes läßt sich oft kaum unterscheiden, ob seine Gedichte reine Philosophie oder seine Gedanken pure Poesie sind. Die universal verdichtete Sprache entfaltet ihre Explosivität gemäß Novalis »je poetischer, desto wahrer«.
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Christian Uetz, geboren 1963 in Egnach in der Schweiz; studierte Philosophie, Komparatistik und Altgriechisch, lebt am Bodensee und in Berlin. Bisher veröffentlichte er die Gedichtbände Luren, Reeden und Nichte, sowie den Prosaband Zoom Nicht, für den er 1999 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb den 3sat-Preis erhielt. Häufige Auftritte bei Literaturveranstaltungen und Festivals für experimentelle Poesie und spoken poetry, u.a. in New York, Berlin und beim Lyrikfestival in Medellín.
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EA, 93 S., OKart. (es 2376), ex libris, sehr gut erhalten Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien. Artikel-Nr. 126156AB
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gelber kart. Zustand: Wie neu. Orig.-Ausg., 1. Aufl. 92 S. : Ill. ; 18 cm wie neu Aufgrund meiner Knie-OP versende ich vorübergehend nur dienstags & freitags. Danke für eure Verständnis Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 42541
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