Es ist zum zeitgeschichtlichen Paradox geworden, daß die Philosophie innerhalb der maßgeblich durch sie «aufgeklärten» Welt der Moderne auf eine universitäre Marginalexistenz reduziert ist. Warum ist das so – und welche Besinnung muß die Universitätsphilosophie selbst leisten, um sich als Bildungsinstanz des Menschseins zurückzugewinnen?
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Rudolf Brandner, Studium der Philosophie, Indologie und Psychologie in Freiburg i. Brsg., Paris-Sorbonne und Heidelberg. Neben umfassender Lehrtätigkeit im deutschsprachigen Bereich zahlreiche Gastprofessuren in Frankreich, Italien und Indien.
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