Verbotene Bücher: Zur Geschichte des Index im 18. und 19. Jahrhundert

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9783506763266: Verbotene Bücher: Zur Geschichte des Index im 18. und 19. Jahrhundert

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1.

Wolf, Hubert:
Verlag: Schöningh Paderborn, (2008)
ISBN 10: 3506763261 ISBN 13: 9783506763266
Neu Erstausgabe Anzahl: 3
Anbieter
Speyer & Peters GmbH
(Berlin, Deutschland)
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[?]

Buchbeschreibung Schöningh Paderborn, 2008. gebunden. Buchzustand: Neu. 1. Auflage. 453 S. Kaum eine Erfindung hat die Welt des Wissens so revolutioniert wie der Buchdruck. Wissen aller Art - vom praktischen Alltagswissen über medizinisches und technisches Fachwissen bis hin zum Glaubenswissen - wurde durch den Buchdruck universal kommunikabel und allgemein zugänglich. Gleichzeitig rückte die Kontrolle des Wissens und seines Mediums Buch immer stärker in den Fokus des Interesses. Es kam zu einer weiteren Erfindung: Zum Index der verbotenen Bücher .Dabei ist es nicht die katholische Kirche, die den Index erfunden hat - die erste Liste mit verbotenen Büchern erschien 1544 in Paris. Sie versuchte aber über vier Jahrhunderte hinweg, in Inquisition und Indexkongregation den Buchmarkt zu kontrollieren. Der Erforschung dieser langen Zensurgeschichte hat sich das Münsteraner Projekt Römische Inquisition und Indexkongregation angenommen.Vorliegender Band geht auf das Münsteraner Symposium vom Dezember 2005 zurück, auf dem das Forschungsteam seine Grundlagenforschung zum 19. Jahrhundert präsentierte. Nach der Dokumentation des öffentlichen Festakts folgt deren Präsentation. In einem dritten Teil finden sich die Beiträge der internationalen Zensurexperten zu Quellen und Themen der Buchzensur im 18. und 19. Jahrhundert. ISBN 9783506763266 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 892. Artikel-Nr. 70832

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2.

Hubert Wolf
Verlag: Schoeningh Ferdinand Gmbh Dez 2007 (2007)
ISBN 10: 3506763261 ISBN 13: 9783506763266
Neu Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
[?]

Buchbeschreibung Schoeningh Ferdinand Gmbh Dez 2007, 2007. Buch. Buchzustand: Neu. 238x167x43 mm. Neuware - Kaum eine Erfindung hat die Welt des Wissens so revolutioniert wie der Buchdruck. Wissen aller Art vom praktischen Alltagswissen über medizinisches und technisches Fachwissen bis hin zum Glaubenswissen wurde durch den Buchdruck universal kommunikabel und allgemein zugänglich. Gleichzeitig rückte die Kontrolle des Wissens und seines Mediums Buch immer stärker in den Fokus des Interesses. Es kam zu einer weiteren Erfindung: Zum »Index der verbotenen Bücher«.Dabei ist es nicht die katholische Kirche, die den »Index« erfunden hat die erste Liste mit verbotenen Büchern erschien 1544 in Paris. Sie versuchte aber über vier Jahrhunderte hinweg, in Inquisition und Indexkongregation den Buchmarkt zu kontrollieren. Der Erforschung dieser langen Zensurgeschichte hat sich das Münsteraner Projekt »Römische Inquisition und Indexkongregation« angenommen.Vorliegender Band geht auf das Münsteraner Symposium vom Dezember 2005 zurück, auf dem das Forschungsteam seine Grundlagenforschung zum 19. Jahrhundert präsentierte. Nach der Dokumentation des öffentlichen Festakts folgt deren Präsentation. In einem dritten Teil finden sich die Beiträge der internationalen Zensurexperten zu Quellen und Themen der Buchzensur im 18. und 19. Jahrhundert. 453 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783506763266

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