Deutschland und Italien sind durch eine lange und wechselvolle Geschichte verbunden. Nach Allianzen, Kriegen mit- und gegeneinander sowie der brutalen Besetzung der Apenninhalbinsel durch die Streitkräfte des Dritten Reichs schienen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern endlich ein glückliches Gleichgewicht im Zeichen der europäischen Integration gefunden zu haben. Der Fall der Berliner Mauer, der Zusammenbruch des Ostblocks und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 führten jedoch zu einer grundlegenden Neuordnung des politischen Koordinatensystems in Europa, in dem das Gewicht Deutschlands auch gegenüber Italien wuchs. Seither reißen die Warnungen vor einer schleichenden Entfremdung nicht mehr ab. Der vorliegende Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist.
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Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: etwas angeschmutzt. Deutschland und Italien nach dem Fall der Mauer. Hrsg. von Gian Enrico Rusconi, Thomas Schlemmer und Hans Woller. Der Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist. 13 Beiträge gliedern sich in fünf Abschnitte: I. Thesen; II. Die Bühne der großen Politik; III. Wirtschaft und Gesellschaft; IV. Stand und Perspektiven des Kulturaustausches; V. Die Geschichtswissenschaft als Prüfstein. - Aus dem Inhalt: Gian Enrico Rusconi: Die politischen Wurzeln der schleichenden Entfremdung. - Hans Woller: Vom Mythos der schleichenden Entfremdung. - Stefan Ulrich: Ähnliche Ideen, wenige Probleme - und kein gemeinsames Projekt. Die politischen Beziehungen seit der Wiedervereinigung. - Angelo Bolaffi: Eine unendliche Geschichte als Fortsetzungsroman? - Rolf Petri: Realität und Wahrnehmung der deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen. - Henning Klüver: Stereotype und Perzeptionen. Impressionen eines deutschen Journalisten in Italien. - Elena Agazzi: Die Germanistik in Italien nach 1989. - Susanne Höhn: Beharrlichkeit im Wandel, Lücken im Gesamtbild. Deutsche und Italiener in der gegenseitigen Wahrnehmung. - Ulrike Stepp: Im Zeichen von "Erasmus". Deutsch-italienischer Universitätsaustausch und europäische Integration. - Lutz Klinkhammer: Zeitgeschichtliche Exzellenzforschung und zeitgenössische Wahrnehmungsstörungen. - Christof Dipper: Dialog und Transfer als wissenschaftliche Praxis. Die Arbeitsgemeinschaft für die Neueste Geschichte Italiens. - Thomas Schlemmer: Das dichte Netz. Universitäten und Forschungseinrichtungen am Beispiel Münchens. - Gustavo Corni: Die italienische Geschichtswissenschaft und die deutsche Frage. 2. Auflage. 136 Seiten, broschiert (Zeitgeschichte im Gespräch; Band 3/Oldenbourg Verlag 2008). Statt EUR 19,95. Gewicht: 163 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 74424
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Deutschland und Italien sind durch eine lange und wechselvolle Geschichte verbunden. Nach Allianzen, Kriegen mit- und gegeneinander sowie der brutalen Besetzung der Apenninhalbinsel durch die Streitkräfte des Dritten Reichs schienen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern endlich ein glückliches Gleichgewicht im Zeichen der europäischen Integration gefunden zu haben. Der Fall der Berliner Mauer, der Zusammenbruch des Ostblocks und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 führten jedoch zu einer grundlegenden Neuordnung des politischen Koordinatensystems in Europa, in dem das Gewicht Deutschlands auch gegenüber Italien wuchs. Seither reißen die Warnungen vor einer schleichenden Entfremdung nicht mehr ab. Der vorliegende Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist. Artikel-Nr. 9783486590197
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Deutschland und Italien sind durch eine lange und wechselvolle Geschichte verbunden. Nach Allianzen, Kriegen mit- und gegeneinander sowie der brutalen Besetzung der Apenninhalbinsel durch die Streitkräfte des Dritten Reichs schienen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern endlich ein glückliches Gleichgewicht im Zeichen der europäischen Integration gefunden zu haben. Der Fall der Berliner Mauer, der Zusammenbruch des Ostblocks und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 führten jedoch zu einer grundlegenden Neuordnung des politischen Koordinatensystems in Europa, in dem das Gewicht Deutschlands auch gegenüber Italien wuchs. Seither reißen die Warnungen vor einer schleichenden Entfremdung nicht mehr ab. Der vorliegende Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist. Artikel-Nr. 4924289/2
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