Die Werke von Ovid haben in der europäischen Kultur-, Kunst- und Literaturgeschichte eine lebhafte Rezeption und Aneignung erfahren. Daher bietet dieser Band nach einer knappen Biografie und der Darstellung der zentralen Werke einen Überblick über die Rezeptionsgeschichte der Werke Ovids. In erster Linie möchte diese Einführung Studierenden und Lehrenden der neueren Literaturwissenschaften Ovids zentrale Texte, wie die Ars Amatoria, die Metamorphosen oder die Tristia, nahe bringen. Neben traditionellen Interpretationsansätzen werden vor allem zwei Tendenzen der jüngeren Forschung thematisiert: die poetologische Interpretation und die Interpretation im Zeichen der Gender Studies. Einführung in Ovids zentrale Werke Rezeptionsgeschichte Neue Interpretationsansätze
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Friedmann Harzer, geb. 1966; Studium der Germanistik, Geschichte und Latinistik in Tübingen, Berlin und Konstanz; 1998 Promotion mit einer Arbeit über Erzählte Verwandlung. Eine Poetik epischer Metamorphosen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Regensburg; Aufsätze zur Emblematik sowie zu Ovid, Friedrich Spee, Goethe und Kafka.
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