Das Schmettern des gallischen Hahns: Reportagen aus Frankreich

 
9783472864158: Das Schmettern des gallischen Hahns: Reportagen aus Frankreich

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1.

Meienberg, Niklaus
Verlag: Luchterhand Verlag, Darmstadt und Neuwied (1976)
ISBN 10: 347286415X ISBN 13: 9783472864158
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Buchbeschreibung Luchterhand Verlag, Darmstadt und Neuwied, 1976. 8°, Brosch., 234 S. - Plastikfolie partiell abgelöst, Leseknicke am Buchrücken, Blockblock leicht verzogen. Buch. Artikel-Nr. 009433

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2.

Meienberg, Niklaus
Verlag: Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, (1976)
ISBN 10: 347286415X ISBN 13: 9783472864158
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Buchbeschreibung Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, 1976. Buchzustand: Gut. Erstausgabe.. 234 Seiten. 21 cm. Befriedigender Zustand. Folienkaschierung des Einbands an Buchkanten gering gelöst. - Niklaus Meienberg (* 11. Mai 1940 in St. Gallen; † 22. September 1993 in Zürich) war ein Schweizer Historiker, Journalist und Schriftsteller. Meienberg lebte in Zürich und veröffentlichte zu Lebzeiten zehn Bücher mit Reportagen und Texten zur Zeitgeschichte. Diese haben massgeblich zur öffentlichen Meinungsbildung der Schweiz im 20. Jahrhundert beigetragen. Seine engagierten, angriffigen und sprachlich geschliffenen Texte gelten bis heute als Musterbeispiele eines investigativen Journalismus und geniessen in Journalistenschulen grossen Stellenwert.[1] Leben: Niklaus Meienberg ging nach seiner fünfjährigen Internatszeit in der Klosterschule Disentis als 20-Jähriger für ein Jahr in die USA, ins New Yorker Büro des Migros-Genossenschaftsbundes. Anschliessend betätigte er sich kurzzeitig als Bulldozerfahrer im kanadischen Vancouver. Danach begann er ein Studium mit Hauptfach Geschichte, zunächst an der Uni Freiburg, später an der ETH Zürich und mit einem Stipendium in Paris. Wieder in Freiburg, schloss er seine Studien ab mit der Lizenziatsarbeit De Gaulle und die USA von 1940–42. Ab 1966 war Meienberg beruflich fünf Jahre lang Pariser Korrespondent der Weltwoche. Ab 1971 fertigte er Beiträge für das Kulturmagazin Perspektiven des Schweizer Fernsehens sowie etliche Produktionen für Radio DRS, so für die satirische Sendung Faktenordner. Gleichzeitig wurde er (bis 1976) freier Mitarbeiter des Zürcher Tages-Anzeigers und des Tages-Anzeiger Magazins (heute Das Magazin). Von 1982 bis 1983 war Meienberg Leiter des Pariser Büros der Hamburger Illustrierten Stern. Danach arbeitete er als Schriftsteller und als freier Mitarbeiter der Zürcher WochenZeitung (WOZ). 1973 plante er, seine Reportagen in Buchform zu publizieren, und lernte auf der Suche nach einem Verleger den Schweizer Schriftsteller Otto F. Walter kennen, zu dem ein freundschaftliches Verhältnis entstand. Persönliche und berufliche Differenzen führten jedoch ab ca. 1979 zum Zerwürfnis. Meienberg warf Walter vor, seine Lebensgeschichte auf unangemessene Weise für seine Romane zu verwerten. Hinzu kam Walters negatives Urteil über Meienbergs lyrisches Schaffen. Nachdem der private Kontakt bereits zum Erliegen gekommen war, trugen die beiden 1983/1984 in der WOZ eine öffentliche Debatte zum Verhältnis zwischen politisch engagierter Literatur und gesellschaftlicher Wirklichkeit aus («Realismusdebatte»).[2][3] Nachdem die manischen und depressiven Episoden, die Meienberg seit der Internatszeit durchmachte (und auch beschrieb), sich in den besten Jahren etwas gelegt hatten, nahmen sie anfangs der 90er-Jahre wieder an Heftigkeit zu und steigerten sich während des Golfkrieges zum Wahn.[4] Er glaubte sich von der CIA verfolgt und meinte, die Welt vor einem Atomkrieg bewahren zu müssen.[5] Am 11. September 1992 wurde er von zwei Nordafrikanern zusammengeschlagen.[6] Von den Folgen dieses Überfalls hat er sich nie mehr erholt. Kurz nacheinander folgten weitere Schicksalsschläge: der Tod der Mutter, mit der ihn eine enge, aber nicht unproblematische Beziehung verbunden hatte; die Trennung von seiner letzten Freundin; eine harsche Abrechnung mit seinem Werk in der NZZ; ein schwerer Motorradunfall in Frankreich. Am 22. September 1993 schied Niklaus Meienberg durch Suizid aus dem Leben. Literarisches Schaffen: Wegen seiner kritischen Texte zur Schweizer Geschichte und Gegenwart wurde er 1976 beim Tages-Anzeiger – vom Verleger Otto Coninx gegen den Willen der Redaktion – mit einem langjährigen Schreibverbot belegt. Den Ausschlag gab ein ironischer Artikel «Einen schön durchlauchten Geburtstag » über Fürst Franz Josef II. von Liechtenstein im Tages-Anzeiger vom 7. August 1976. 1977 musste er wegen Passagen des Films Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S. und wegen eines geplanten Theaterstücks über Ulrich Wille vor Gericht. Meienberg, der von Moritz Leuenberger verteidigt wurde, gewann. Artikel-Nr. 56679

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Meienberg, Niklaus
Verlag: Darmstadt, Neuwied : Luchterhand, (1976)
ISBN 10: 347286415X ISBN 13: 9783472864158
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(Florstadt, Deutschland)
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Buchbeschreibung Darmstadt, Neuwied : Luchterhand, 1976. kart. Buchzustand: Akzeptabel. 234 S. , 21 cm Sofort verfügbar / Versand am folgenden Arbeitstag / mit Rechnung / daily shipping wordwide with invoice / ex library / Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 96020

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Meienberg, Niklaus
Verlag: Darmstadt - Neuwied, Hermann Luchterhand Verlag, 1976, Auflage: 1. (1976)
ISBN 10: 347286415X ISBN 13: 9783472864158
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Buchbeschreibung Darmstadt - Neuwied, Hermann Luchterhand Verlag, 1976, Auflage: 1., 1976. kartoniert; flexibler, illustrierter, kaschierter Einband / Anz. Seiten: 234 / 12,5 x 20,5 cm / Zustand: gut, leichte bis mässige Gebrauchsspuren; Einband geringfügig berieben und etwas gebräunt, Kaschierung an- und teilweise abgelöst, Papier geringfügig gebräunt, Schnitt leicht gebräunt und etwas fleckig Sprache: de. Artikel-Nr. 56019

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