1973 451 Seiten Taschenbuch Luchterhand Verlag GmbH.,
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Taschenbuch, Zustand: Gut. 451 Seiten, Papierqualität und Alter führten zu einer Nachdunklung der Seiten. Im Übrigen ist das Taschenbuch in einem guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360. Artikel-Nr. 73919
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Taschenbuch, Zustand: Gut. 451 Seiten, Papierqualität und Alter führten zu einer Nachdunklung der Seiten und der Buchschnitt ist angestaubt. Im Übrigen ist das Taschenbuch in einem guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360. Artikel-Nr. 129554
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No jacket. Zustand: Très bon. Sans jaquette. Couverture différente. Edition 1970. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. No dust jacket. Different cover. Edition 1970. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Artikel-Nr. F-347-417
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Softcover. Zustand: Fair. Spuren von Feuchtigkeit / Nässe; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke; Gebrochener Buchrücken; Farbtonänderung. Artikel-Nr. 12bb1997-ae46-4f4b-a47c-01d0cf1192b4
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Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Taschenbuch. 451 Seiten Buchzustand: Außen leicht fleckig, aber durchaus lesbar, guter Zustand. ISBN 3472610751 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250. Artikel-Nr. 15972
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Taschenbuch. Zustand: Gut. 452 Seiten ex Library Book ein Bibliotheksexemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 247505
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Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Gut. 2. Auflage. Zustand: AKZEPTABLER Zustand. HC1-362-3/8-00503829 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350. Artikel-Nr. 198703
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Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Sehr gut. Taschenbucherstausgabe. 451 (5) Seiten. 18 cm. Umschlag: Hannes Jähn. Sehr guter Zustand. Im Interesse der Sache: Alexander Solschenizyn erzählt hier eine altbekannte Geschichte. Voller Begeisterung stürzen sich die jungen Schüler in den Bau ihrer neuen Schule, alles soll besser und schöner werden. Am Ende stellt sich jedoch heraus, dass der Bau nie als Schule gedacht wird und auf Anordnung der Parteioberen eine andere Institution dort ihre Heimat finden soll Auch in dieser Erzählung bleibt Solschenizyn seiner Berufung als Chronist der Sowjetherrschaft treu. - Alexander Issajewitsch Solschenizyn (russ. wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Sol enicyn, * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Leben: Solschenizyn studierte vor dem Zweiten Weltkrieg Mathematik und Philosophie in Rostow am Don. Während des Krieges kämpfte er in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte und als Erzählung in Schwenkitten 45 nieder. In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an seinen Schwager Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman Der erste Kreis der Hölle. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. Während der Haftzeit ließ sich Solschenizyns Frau Natascha von ihm scheiden. Ein Wachturm im Projekt 503 der Stalineisenbahn von Workuta nach IgarkaIm Februar 1953 wurde er aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans, wo er sich als Dorfschullehrer durchschlug. In dieser Zeit musste er sich einer Krebsoperation in einem Taschkenter Krankenhaus unterziehen, die er zusammen mit der anschließenden Behandlung später im Roman Krebsstation verarbeitete. 1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete. Die Zeit war von der Wiederannäherung an Natascha und von großem Arbeitseifer geprägt. Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. Er hasste die damals in der russischen Sprache verbreiteten Abkürzungen. In seiner Erzählung Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von 1962 schilderte Solschenizyn den grausamen Lageralltag eines Gefangenen in einem sowjetischen Arbeitslager. Die Schrift konnte überraschenderweise in der sowjetischen Literaturzeitschrift Nowy Mir erscheinen, da sie der vorsichtigen Auseinandersetzung mit dem Stalinismus, die unter Partei- und Staatschef Chruschtschow begonnen hatte, entgegenzukommen schien: Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Nach dem großen Erfolg, den die Erzählung als Buch und als Zeitungsveröffentlichung Ende 1962 erzielte, wurde Solschenizyn in Moskau Chruschtschow auch persönlich vorgestellt. Nach dessen Sturz war jedoch kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans Der erste Kreis der Hölle. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können. Ein monumentales historisches Werk lieferte er mit der Beschreibung des sowjetischen Lagersystems in Der Archipel Gulag. Es wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils des Werks entdeckt hatte. Solschenizyn wurde in der Folge am 14. Februar 1974 aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Zürich und siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. Obwohl er im Ausland sehr willkommen war und seine Privatsphäre respektiert wurde, blieb Russland immer seine geistige Heimat. Sein Werk Zwischen zwei Mühlsteinen legt Zeugnis ab, wie sehr er sich von einigen Kreisen eingenommen fühlte. (siehe dazu auch Nikolai Getman) Da er stets überzeugt war, eines Tages in sein Vaterland zurückzukehren, bemühte er sich nicht, die englische Sprache zu lernen und in den USA heimisch zu werden. Solschenizyn trat im Exil dennoch als reger politischer Publizist und Redner hervor, der mitunter harsche Kritik an den seiner Meinung nach dekadenten und materialistischen westlichen Demokratien übte. Mit seiner Betonung der Moral und Geistigkeit des Russentums verärgerte er viele westliche Intellektuelle. Kritiker wandten wiederholt ein, dass sich Solschenizyn sowohl politisch als auch mit seinen letzten Romanen künstlerisch verrannt habe. Bei zahlreichen westlichen Intellektuellen desavouierte sich Solschenizyn endgültig, als er 2000 in einem Essay den zu dieser Zeit bereits seit vier Jahren verstorbenen Dichter und Literaturnobelpreisträger Joseph Bro. Artikel-Nr. 77149
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