Neurose und menschliches Wachstum. Das Ringen um Selbstverwirklichung (Livre en allemand)

 
9783463181431: Neurose und menschliches Wachstum. Das Ringen um Selbstverwirklichung (Livre en allemand)
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Die führende Vertreterin der Neopsychoanalyse interpretiert den neurotischen Prozess als Sonderform der menschlichen Entwicklung, als eine Art Antithese zum gesunden Wachstum, und zeigt Wege, wie die im Menschen liegenden Möglichkeiten des Wachstums und der Selbstverwirklichung sich ungehindert entfalten können.

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1.

Karen Horney
Verlag: München : Kindler (Geist und Psyche) (1975)
ISBN 10: 3463181436 ISBN 13: 9783463181431
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Antiquariat Smock
(Freiburg im Breisgau, Deutschland)
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Buchbeschreibung München : Kindler (Geist und Psyche), 1975. Taschenbuch 432 S. 1. Aufl.; Papier gebräunt, auf 3 Seiten wenige farbige Anstreichungen; sonst in gutem Zustand. (Stichwörter: Neurosen) Deutsch 350g. Artikel-Nr. 33244

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2.

Karen Horney
Verlag: Kindler, München (1975)
ISBN 10: 3463181436 ISBN 13: 9783463181431
Gebraucht kartoniert Anzahl: 1
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Antiquariat Torsten Bernhardt eK
(Hamburg, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kindler, München, 1975. kartoniert. Buchzustand: guter Zustand. 432 S., Kt., Kl. 8° (18 cm), Einband und Kopfschnitt leicht unfrisch Sprache: deu. Artikel-Nr. 7437

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3.

Karen Horney
Verlag: München, Kindler Verlag, 19975. (1997)
ISBN 10: 3463181436 ISBN 13: 9783463181431
Gebraucht Taschenbuch. Kartoniert. Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung München, Kindler Verlag, 19975., 1997. Taschenbuch. Kartoniert. Buchzustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe.. 432 (4) Seiten. 18 cm. Sehr guter Zustand. Einbandrückseite mit einem kleinen Fleck. Die führende Vertreterin der Neopsychoanalyse interpretiert den neurotischen Prozeß als Sonderform der menschlichen Entwicklung, als eine art Antithese zum gesunden Wachstum, und zeigt Wege, wie die im Menschen liegenden Möglichkeiten des Wachstums und der Selbstverwirklichung sich ungehindert entfalten können. - Karen Clementine Theodore Horney geb. Danielsen (* 16. September 1885 in Hamburg-Blankenese; † 4. Dezember 1952 in New York) war eine deutsche Psychoanalytikerin und Vertreterin der Neopsychoanalyse. Leben 1906 begann Karen Horney gegen den Wunsch ihres Vaters, eines norwegischen Kapitäns, aber unterstützt von ihrer aus Holland stammenden Mutter Clothilde Marie van Ronzelen und ihres älteren Bruders als eine der ersten Frauen in Deutschland in Freiburg im Breisgau Medizin zu studieren. Dort lernte sie am 14. Juli 1907 über ihren Studienkollegen, den späteren Psychoanalytiker Carl Müller-Braunschweig, den Wirtschaftsstudenten Oskar ( Heinrich Wilhelm Oskar ) Horney kennen, den sie am 31. Oktober 1909 heiratete, bevor sie mit ihm und ihrer Mutter Sonni nach Berlin zog, um an der Charité weiter zu studieren, während ihr Mann in der Industrie zu arbeiten begann. Überlastet durch Studium, Haushalt und erste Schwangerschaft begann sie 1911 wie Müller-Braunschweig eine Psychoanalyse bei Karl Abraham und brachte am 29. März ihre erste Tochter Sonni Brigitte ( die spätere Schauspielerin Brigitte Horney ) zur Welt. Nach ihrem Staatsexamen Ende des Jahres und ihrem Praktischen Jahr am Urbankrankenhaus sowie auf der psychiatrischen Abteilung des Berolinums von James Fraenkel in Lankwitz erhielt sie 1913 ihre Approbation und promovierte bis 1915 bei Karl Bonhoeffer über Psychosen nach Kopfverletzungen, während sie 1913 ihre Tochter Marianne, die später ebenfalls Psychoanalytikerin wurde, und am 29. November 1916 als dritte Renate zur Welt brachte. 1915 arbeitete sie kurz als Assistentin in der Poliklinik von Hermann Oppenheim und dann bis 1918 an einem Berliner Psychiatrischen Krankenhaus. 1919 eröffnete sie eine eigene Praxis als Psychoanalytikerin und wirkte am Berliner Psychoanalytischen Institut als Lehranalytikerin, blieb aber auch für Anregungen von anderen Seiten offen, so dass sie sich beispielsweise 1928 im Vorstand der Berliner Ortsgruppe der schulenübergreifenden Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie engagierte. 1932 verließ Karen Horney Deutschland, um in den USA zunächst als Direktionsassistentin unter Franz Alexander am Psychoanalytischen Institut in Chicago zu arbeiten. Nach verschiedenen Auseinandersetzungen in der amerikanischen psychoanalytischen Gesellschaft gründete Karen Horney 1942 zusammen mit einer Reihe anderer Analytiker (u. a. Erich Fromm) eine neue Gesellschaft, die „Association for the Advancement of Psychoanalysis" und gründete ein eigenes psychoanalytisches Institut, das auch heute noch unter dem Namen „Karen Horney Institut" existiert. Horney verstarb am 4. Dezember 1952 in New York im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Psychoanalytische Konzepte Wie Sigmund Freud hielt Horney die Erfahrungen der Kindheit für sehr wichtig. Während Freud aber die inneren Konflikte betonte, beschäftigte sich Horney mit Konflikten aufgrund sozialer Beziehungen, insbesondere mit der Rolle der Eltern. Horney entwickelte das Konzept der „grundlegenden Angst" („basic anxiety"). Diese Angst- und Unsicherheitsgefühle entstehen aus den Zweifeln, die ein Kind erlebt, wenn ein Elternteil sich ihm gegenüber emotional gleichgültig verhält, mit dem entsprechenden Mangel an Liebe, oder es gar verspottet o. ähnl. Kinder mit derartigen Erfahrungen entwickeln die Disposition zu einer Neurose. Gebärneid und Ödipuskomplex Horney kritisierte - wie andere Psychoanalytiker nach Freud - zahlreiche von dessen Vorstellungen, besonders diejenige vom „Penisneid". Horney stellte demgegenüber die Behauptung auf, Männer könnt. Artikel-Nr. 56257

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