Der Bestseller jetzt als Taschenbuch!Kinder, Eltern, Lehrer, alle kennen ihn – den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen erzählt Daniel Pennac von seinem kreativen Umgang mit Schülern und ihren Problemen. Ein ungewöhnliches, ein unentbehrliches Buch über Schule heute.
Er war selbst ein schlechter Schüler, einer von denen, die wie versteinert und mit dumpfem Hirn vor einem leeren Blatt sitzen oder auf Fragen mit Clownerien reagieren. Dennoch schafft Daniel Pennac schließlich das Abitur und wird – Lehrer. Aber er wird ein Lehrer, der diese Verletzungen und Demütigungen nie vergessen hat und der weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein. Und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis haben und die Blockaden im Kopf lösen. Er erzählt von seiner eigenen Schulzeit und von den Stunden, die er später als Lehrer gibt, von seinen zum Teil ungewöhnlichen Methoden, um bei seinen Schülern Begeisterung fürs Lernen zu wecken. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln, im Stil an sein Erfolgsbuch »Wie ein Roman« erinnernd, beschreibt Pennac das Verhältnis von Schülern und Lehrern, ihren Umgang miteinander. Er schildert den Alltag in der Schule aus den verschiedenen Perspektiven – da sind die Schüler aus allen sozialen Schichten; die Lehrer, die guten wie die schlechten; Eltern, verständnisvoll, verständnislos, fordernd, überfürsorglich. Und immer wieder appelliert Daniel Pennac an Eltern und Lehrer, »problematischen« Schülern mit Liebe zu begegnen, ihnen in jeder Weise zu helfen und ihre Talente zu wecken. Denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Daniel Pennac, geboren 1944, lebt in Paris. Über zwei Jahrzehnte arbeitete er als Lehrer, bevor er sich 1995 endgültig nur noch dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Romanen, wie den erfolgreichen Malaussène-Krimis, hat er Kinder- und Jugendbücher und einen Band mit eigenen Zeichnungen veröffentlicht. Bekannt wurde Pennac vor allem durch die literarische Streitschrift für die Rechte des Lesers »Wie ein Roman«. Für «Schulkummer« erhielt er 2007 den renommierten Prix Renaudot, mit »Der Körper seines Lebens« führte er in Frankreich wochenlang die Bestsellerlisten an.
Eveline Passet studierte nach einer Kindheit im Südhessischen in Paris Slawistik und ein wenig auch Romanistik (Abschluß: Maîtrise). Sie lebt in Berlin, wo sie seit 1985 als literarische Übersetzerin (Russisch, Französisch) arbeitet sowie als Rundfunkautorin (künstlerische und Literaturfeatures, vielfach in Ko-Autorschaft mit Raimund Petschner). Darüber hinaus entwickelt sie unterschiedliche öffentlichkeitswirksame Projekte zum Übersetzen und bietet Fortbildungen für ÜbersetzerInnen an: Unter anderem moderiert sie seit 2005 gemeinsam mit Gabriele Leupold im Literarischen Colloquium Berlin eine Vortragsreihe zur deutschen Sprachgeschichte.
Übersetzungen (Auswahl)
- Daniel Pennac, Monsieur Malaussène, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 1997.
Der Diktator und die Hängematte, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2005.
Schulkummer, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2009.
Der Körper meines Lebens, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2014.
Der Fall Malaussène – sie haben mich belogen, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2019.
- Wassili Golowanow, Das Buch vom Kaspischen Meer, Übers. zs. mit Valerie Engler, Matthes & Seitz, Berlin, 2019.
Werke und Literaturprojekte
Eigene Autorenwerke, Literaturprojekte, Herausgaben
1997 gemeinsam mit Raimund Petschner Erarbeitung des literarischen Teils der Ausstellung Ilja Ehrenburg und die Deutschen für das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst.
2003 Realisierung der Videodokumentation Spurwechsel. Ein Film vom Übersetzen (russischer Titel: ВСТРЕЧНОЕ ДВИЖЕНИЕ), zusammen mit Gabriele Leupold, Olga Radetzkaja, Anna Schibarowa und Andreas Tretner.
2012 gemeinsam mit Gabriele Leupold Herausgabe des Sammelbandes Im Bergwerk der Sprache. Eine Geschichte des Deutschen in Episoden, Wallstein Verlag, Göttingen.
Rundfunkfeatures (eine kleine Auswahl):
An der Schwelle zur Moderne. Das Erdbeben von Lissabon und das Denken der Welt, Feature zusammen mit Raimund Petschner, DLF, 2006.
»Das unergründlich Lebendige«. Alberto Giacometti und die Wirklichkeit, Feature zusammen mit Raimund Petschner, DLF, 2007.
Der Tag startet meist bedeckt. 100 Jahre Volksauto, Feature zusammen mit Raimund Petschner, WDR, 2008.
»Das Fluidum der Welt und die Not des Lebens«. Die Wandlungen des Lew Nikolajewitsch Tolstoj, Literaturfeature zusammen mit Raimund Petschner, DLRKultur, 2010.
Getrennt vereint. Das deutsch-deutsche Gespräch über russische Literatur, Literaturfeature, DLRKultur, 2014.
Auszeichnungen
Zahlreiche Arbeitsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds, nicht zuletzt für Übersetzungen der Werke von Daniel Pennac. Des weiteren Stipendienaufenthalte in verschiedenen Übersetzerkollegien, im Künstlerhaus Kloster Cismar, in Bordeaux.
2014 Übersetzerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.
2017 Zuger Übersetzer-Stipendium für ihr Lebenswerk und ihre Arbeit an den Tagebüchern von Michail Prischwin.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03462042521-G
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Softcover. Zustand: Très bon. Edition 2010. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Edition 2010. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Artikel-Nr. I-109-474
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Paperback. Zustand: Brand New. 288 pages. German language. 7.40x4.88x0.79 inches. In Stock. Artikel-Nr. __3462042521
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Der Bestseller jetzt als Taschenbuch!Kinder, Eltern, Lehrer, alle kennen ihn - den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen erzählt Daniel Pennac von seinem kreativen Umgang mit Schülern und ihren Problemen. Ein ungewöhnliches, ein unentbehrliches Buch über Schule heute.Er war selbst ein schlechter Schüler, einer von denen, die wie versteinert und mit dumpfem Hirn vor einem leeren Blatt sitzen oder auf Fragen mit Clownerien reagieren. Dennoch schafft Daniel Pennac schließlich das Abitur und wird - Lehrer. Aber er wird ein Lehrer, der diese Verletzungen und Demütigungen nie vergessen hat und der weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein. Und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis haben und die Blockaden im Kopf lösen. Er erzählt von seiner eigenen Schulzeit und von den Stunden, die er später als Lehrer gibt, von seinen zum Teil ungewöhnlichen Methoden, um bei seinen Schülern Begeisterung fürs Lernen zu wecken. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln, im Stil an sein Erfolgsbuch »Wie ein Roman« erinnernd, beschreibt Pennac das Verhältnis von Schülern und Lehrern, ihren Umgang miteinander. Er schildert den Alltag in der Schule aus den verschiedenen Perspektiven - da sind die Schüler aus allen sozialen Schichten; die Lehrer, die guten wie die schlechten; Eltern, verständnisvoll, verständnislos, fordernd, überfürsorglich. Und immer wieder appelliert Daniel Pennac an Eltern und Lehrer, »problematischen« Schülern mit Liebe zu begegnen, ihnen in jeder Weise zu helfen und ihre Talente zu wecken. Denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall. Artikel-Nr. 9783462042528
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Schulkummer | Daniel Pennac | Taschenbuch | 288 S. | Deutsch | 2010 | Kiepenheuer & Witsch | EAN 9783462042528 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Bahnhofsvorplatz 1, 50667 Köln, produktsicherheit[at]kiwi-verlag[dot]de | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 101167328
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Zustand: Wie neu. Taschenbucherstausgabe. 288 Seiten. 19 x 12,5 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Ausgezeichnet mit dem Prix Renaudot 2007. »Ein Hohes Lied auf die wahre Pädagogik, gepaart mit luziden Gegenwarts- und Gesellschaftsanalysen [.], ein geradezu unheimliches Gespür für jugendliche Nöte und heilende Lösungsansätze.« -- Sybille Mulot - spiegel-de. Der Bestseller jetzt als Taschenbuch!Kinder, Eltern, Lehrer, alle kennen ihn den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen erzählt Daniel Pennac von seinem kreativen Umgang mit Schülern und ihren Problemen. Ein ungewöhnliches, ein unentbehrliches Buch über Schule heute. Er war selbst ein schlechter Schüler, einer von denen, die wie versteinert und mit dumpfem Hirn vor einem leeren Blatt sitzen oder auf Fragen mit Clownerien reagieren. Dennoch schafft Daniel Pennac schließlich das Abitur und wird Lehrer. Aber er wird ein Lehrer, der diese Verletzungen und Demütigungen nie vergessen hat und der weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein. Und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis haben und die Blockaden im Kopf lösen. Er erzählt von seiner eigenen Schulzeit und von den Stunden, die er später als Lehrer gibt, von seinen zum Teil ungewöhnlichen Methoden, um bei seinen Schülern Begeisterung fürs Lernen zu wecken. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln, im Stil an sein Erfolgsbuch »Wie ein Roman« erinnernd, beschreibt Pennac das Verhältnis von Schülern und Lehrern, ihren Umgang miteinander. Er schildert den Alltag in der Schule aus den verschiedenen Perspektiven da sind die Schüler aus allen sozialen Schichten; die Lehrer, die guten wie die schlechten; Eltern, verständnisvoll, verständnislos, fordernd, überfürsorglich. Und immer wieder appelliert Daniel Pennac an Eltern und Lehrer, »problematischen« Schülern mit Liebe zu begegnen, ihnen in jeder Weise zu helfen und ihre Talente zu wecken. Denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall. - Daniel Pennac, eigentlich Daniel Pennacchioni (* 1944 in Casablanca, Marokko), ist ein französischer Schriftsteller. Leben: Nach dem Studium der Literaturwissenschaft in Nizza wurde Pennac Lehrer. Er begann bald, Kinderbücher zu schreiben und verfasste 1985 den Kriminalroman Au Bonheur des ogres um den professionellen "Sündenbock" Benjamin Malaussène, mit dem er schnell bekannt wurde. Sein Comic Débauche, den er zusammen mit Jacques Tardi verfasst hat, behandelt das Thema der Arbeitslosigkeit. Mit dem Prix Renaudot erhielt Pennac 2007 einen der bedeutenden französischen Literaturpreise. Bei den Präsidentenwahlen von 2002 war er im Schattenkabinett des Humoristen Dieudonné. Stil: Ende der 1980er Jahre etablierte Pennac sich in den französischen zeitgenössischen Bestsellerlisten und errang einige Literaturpreise. Pennac wurde von Sabine Janssen als neues Erzähltalent und als Autor mit Zukunft bezeichnet. Dem literarischen Talent Pennacs wird eine interessante Schreibweise als auch zahlreiche literarische Verwandtschaften zu renommierten Autoren zugeschrieben. Pennacs Werke schreiten meist in einem rasanten Erzähltempo voran, sind recht komplex konzipiert und erscheinen bei der ersten Lektüre meistens recht verworren: Mehrere Handlungsstränge, in die verschiedene Personen und Charaktere verwickelt sind, spielen sich parallel ab und vermitteln dem Leser unzählige Themen. Obwohl eine solche Vielzahl an Themen quasi allgegenwärtig ist, kann der Leser sie dennoch entwirren, da das stark schematische Genre, das in Pennacs Werken generell auftritt, äußerst vereinheitlichend wirkt und somit die Erzählung zusammenhält und nach vorne treibt. Des Weiteren versteht es Pennac auf vielfältige Weise Sprache und Literatur in seinen Romanen zu reflektieren: Auf konkreter sprachlicher Ebene erstellt er intertextuelle Bezüge zwischen dem kriminalliterarischen Konzept beispielsweise und den sich daraus ergebenden Darstellungen der Charaktere. Artikel-Nr. 77870
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