Márquez, Gabriel García: Nachricht von einer Entführung. Aus dem Spanischen von Dagmar Ploetz. 1. Aufl. Köln. Kiepenheuer & Witsch 1996. 8vo. 447 S. OLn. mit OSchU. Einband etwas stockfleckig, sonst guter Zustand.
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Gabriel Garcia Marquez, 1927 in Aracataca, Kolumbien, geboren, arbeitete nach dem Jurastudium zunächst als Journalist. Er hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. 1982 erhielt Garcia Marquez den Nobelpreis für Literatur.
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Sehr gut. 1. Auflage. Leinenband mit Schutzumschlag - Eintrag im Vorsatz. Artikel-Nr. 001601
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Zustand: Gut. 2. Auflage. 447 (1) Seiten. 20,9 x 13 cm. Umschlaggestaltung und -motiv: Rudolf Linn. Guter Zustand. Kopfschnitt mit einer kleinen Stauchung. »Marina überantwortete sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie zogen ihr die Kapuze verkehrt herum auf, damit sie nichts sehen konnte. Der Monje nahm sie an beiden Händen, und rückwärts gehend führte er sie aus dem Haus. Marina folgte ihm mit sicherem Schritt.« Eine alte Frau, abgemagert bis auf die Knochen, mit mattem weißem Haar. Sechs Kugeln richteten sie hin. Ihre Henker: Kriminelle, die im Auftrag des allmächtigen Paten des Medellín-Kartells handelten. Pablo Escobar ließ 1990 auf dem Höhepunkt des Machtkampfes mit der Regierung neun Angehörige einflußreicher Familien und Journalisten kidnappen, um von der kolumbianischen Regie-rung das Auslieferungsverbot für die inhaftierten Drogenbosse an die USA zu erpressen. In Nachricht von einer Entführung hat García Márquez dieses aufsehenerregende Geiseldrama aufgrund von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und nächsten Verwandten rekonstruiert. Mit der Stilsicherheit und dem Einfühlungsvermögen des großen Romanciers sowie der scharfen Beobachtungsgabe des Journalisten führt er den Leser an den Schauplatz der Entführung, in die Wohnungen besorgter Freunde und Verwandten und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung, aber auch winzige Hoffnungsschimmer: Gebannt und erschüttert verfolgt man das individuelle Schicksal der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt. »Knapp und eindringlich wird eine Ahnung des Grauens vermittelt, wenn innert Augenblicken die Normalität zum Albtraum wird.« Georg Sütterlin in der Neuen Zürcher Zeitung »Allem Journalismus zum Trotz: Dieses Buch ist viel mehr als eine Reportage, es ist zu Buchstaben geronnene, lebendige Geschichte.« Günther Fischer im Libro Journal, Salzburg »Nachricht von einer Entführung zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung »Ich gestatte mir, gleich anfangs zu bekennen, selten eine so wunderbare und wundersame Reportage gelesen zu haben. Alle, die sich aus Neigung und Leidenschaft im Spannungsfeld von Tatsachen und deren publizistischer Anverwandlung bewegen, sollten dieses Buch lesen, nicht nur der Vollkommenheit seiner stilistischen und gestalterischen Mittel wegen, sondern auch, um sich des hohen Grades an Verantwortung gegenüber beschriebenen Personen bewusst zu werden.« Erich Hackl in der Wochenzeitung, Zürich »Ein ungeheueres, mitreißendes, aufregendes Buch [] García Márquez rekonstruiert und beschreibt nüchtern und präzis, so präzis, daß die Wirklichkeit ihr phantastisches, romanhaftes Gesicht zu zeigen beginnt.« Michael Kluger in der Frankfurter Neuen Presse »Eine Reportage von atmosphärischer Dichte, wie der Nobelpreisträger sie zuletzt in der Chronik eines angekündigten Todes erreichte [] Genauigkeit eines Chronisten und Sprachgewalt eines Dichters machen aus den Tatsachenberichten der Betroffenen einen packenden Thriller.« Beatrix Gramlich in der Allgemeinen Zeitung, Mainz »Wie die Mechanismen von Gewalt, Terror und Angst aufscheinen, das macht die literarische Brillanz dieser Reportage aus.« Albrecht Busch-mann in der Saarbrücker Zeitung »Der Virtuose des Konkreten.« Dieter E. Zimmer in der Zeit »Der Autor verbindet den Spürsinn eines Reporters mit der Neugier des Romanciers, herausgekommen ist bei dieser traurigsten Arbeit meines Lebens das verschachtelte Kapitel einer lateinamerikanischen Sittengeschichte. Márquez führt uns vor, wie eine Gesellschaft an Werten zerbricht, weil sie zu viele davon mit sich herumschleppt und den Wert der Hinterfragung von Werten nie begriffen hat.« Tilman Spengler in Die Woche »Das Paradigma des sozialen Verfalls.« Wilfried F. Schoeller in der Süddeutschen Zeitung »Mit seinem unverwechselbaren Stil, seiner hohen Meisterschaft in der Kunst des Handlungsaufbaus fesselt er an die Buchseiten; mit unaufdringlicher Unerbittlichkeit leuchtet er in das psychische Befinden der Gefangenen und kippt es durch Worte nach draußen.« Neue Zeit »Mit dem Einfühlungsvermögen und der Stilsicherheit des großen Romanciers, der scharfen Beobachtungsgabe und dem Gespür des Journa-listen für das außergewöhnliche Ereignis erzählt GGM von einem spektakulären Entführungsfall in Kolumbien [] Meisterhaft erzählt.« Petra Krause in Bücher Pick »Magisch. Phantastisch. Politisch.« Der Standard »Nachricht von einer Entführung führt eindrucksvoll vor, was aus einer journalistisch behandelten Geschichte wird, wenn sie in die richtigen Hände gerät: große, über ihre Zeit hinaus angelegte Literatur.« Christian Seiler in profil »Mitreißend und aufreibend ist diese Großreportage nicht zuletzt dank ihrer Details [] Es ist mehr als ein Roman: bittere Realität.« Gisbert Haefs in Der Spiegel spezial »Ein grandioses, unvergessliches Buch. Wer es gelesen hat, für den werden Entführungen nie mehr nur eine Nachricht in der Tagesschau sein können.« Lilith Frey im Blick, Zürich. - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas. . . . Aus: wikipedia-Gabriel_García_Márquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 675 Schwarzes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen, silbergeprägten Deckelinitalen, schwarzgeprägten Rückentitel auf silbernem Fond, Lesezeichen und Schutzumschlag. Artikel-Nr. 76944
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Zustand: Gut. Deutsche Erstausgabe. 447 (1) Seiten. 20,9 x 13 cm. Umschlaggestaltung und -motiv: Rudolf Linn. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. »Marina überantwortete sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie zogen ihr die Kapuze verkehrt herum auf, damit sie nichts sehen konnte. Der Monje nahm sie an beiden Händen, und rückwärts gehend führte er sie aus dem Haus. Marina folgte ihm mit sicherem Schritt.« Eine alte Frau, abgemagert bis auf die Knochen, mit mattem weißem Haar. Sechs Kugeln richteten sie hin. Ihre Henker: Kriminelle, die im Auftrag des allmächtigen Paten des Medellín-Kartells handelten. Pablo Escobar ließ 1990 auf dem Höhepunkt des Machtkampfes mit der Regierung neun Angehörige einflußreicher Familien und Journalisten kidnappen, um von der kolumbianischen Regie-rung das Auslieferungsverbot für die inhaftierten Drogenbosse an die USA zu erpressen. In Nachricht von einer Entführung hat García Márquez dieses aufsehenerregende Geiseldrama aufgrund von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und nächsten Verwandten rekonstruiert. Mit der Stilsicherheit und dem Einfühlungsvermögen des großen Romanciers sowie der scharfen Beobachtungsgabe des Journalisten führt er den Leser an den Schauplatz der Entführung, in die Wohnungen besorgter Freunde und Verwandten und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung, aber auch winzige Hoffnungsschimmer: Gebannt und erschüttert verfolgt man das individuelle Schicksal der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt. »Knapp und eindringlich wird eine Ahnung des Grauens vermittelt, wenn innert Augenblicken die Normalität zum Albtraum wird.« Georg Sütterlin in der Neuen Zürcher Zeitung »Allem Journalismus zum Trotz: Dieses Buch ist viel mehr als eine Reportage, es ist zu Buchstaben geronnene, lebendige Geschichte.« Günther Fischer im Libro Journal, Salzburg »Nachricht von einer Entführung zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung »Ich gestatte mir, gleich anfangs zu bekennen, selten eine so wunderbare und wundersame Reportage gelesen zu haben. Alle, die sich aus Neigung und Leidenschaft im Spannungsfeld von Tatsachen und deren publizistischer Anverwandlung bewegen, sollten dieses Buch lesen, nicht nur der Vollkommenheit seiner stilistischen und gestalterischen Mittel wegen, sondern auch, um sich des hohen Grades an Verantwortung gegenüber beschriebenen Personen bewusst zu werden.« Erich Hackl in der Wochenzeitung, Zürich »Ein ungeheueres, mitreißendes, aufregendes Buch [] García Márquez rekonstruiert und beschreibt nüchtern und präzis, so präzis, daß die Wirklichkeit ihr phantastisches, romanhaftes Gesicht zu zeigen beginnt.« Michael Kluger in der Frankfurter Neuen Presse »Eine Reportage von atmosphärischer Dichte, wie der Nobelpreisträger sie zuletzt in der Chronik eines angekündigten Todes erreichte [] Genauigkeit eines Chronisten und Sprachgewalt eines Dichters machen aus den Tatsachenberichten der Betroffenen einen packenden Thriller.« Beatrix Gramlich in der Allgemeinen Zeitung, Mainz »Wie die Mechanismen von Gewalt, Terror und Angst aufscheinen, das macht die literarische Brillanz dieser Reportage aus.« Albrecht Busch-mann in der Saarbrücker Zeitung »Der Virtuose des Konkreten.« Dieter E. Zimmer in der Zeit »Der Autor verbindet den Spürsinn eines Reporters mit der Neugier des Romanciers, herausgekommen ist bei dieser traurigsten Arbeit meines Lebens das verschachtelte Kapitel einer lateinamerikanischen Sittengeschichte. Márquez führt uns vor, wie eine Gesellschaft an Werten zerbricht, weil sie zu viele davon mit sich herumschleppt und den Wert der Hinterfragung von Werten nie begriffen hat.« Tilman Spengler in Die Woche »Das Paradigma des sozialen Verfalls.« Wilfried F. Schoeller in der Süddeutschen Zeitung »Mit seinem unverwechselbaren Stil, seiner hohen Meisterschaft in der Kunst des Handlungsaufbaus fesselt er an die Buchseiten; mit unaufdringlicher Unerbittlichkeit leuchtet er in das psychische Befinden der Gefangenen und kippt es durch Worte nach draußen.« Neue Zeit »Mit dem Einfühlungsvermögen und der Stilsicherheit des großen Romanciers, der scharfen Beobachtungsgabe und dem Gespür des Journa-listen für das außergewöhnliche Ereignis erzählt GGM von einem spektakulären Entführungsfall in Kolumbien [] Meisterhaft erzählt.« Petra Krause in Bücher Pick »Magisch. Phantastisch. Politisch.« Der Standard »Nachricht von einer Entführung führt eindrucksvoll vor, was aus einer journalistisch behandelten Geschichte wird, wenn sie in die richtigen Hände gerät: große, über ihre Zeit hinaus angelegte Literatur.« Christian Seiler in profil »Mitreißend und aufreibend ist diese Großreportage nicht zuletzt dank ihrer Details [] Es ist mehr als ein Roman: bittere Realität.« Gisbert Haefs in Der Spiegel spezial »Ein grandioses, unvergessliches Buch. Wer es gelesen hat, für den werden Entführungen nie mehr nur eine Nachricht in der Tagesschau sein können.« Lilith Frey im Blick, Zürich. - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas. . Aus: wikipedia-Gabriel_García_Márquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 675 Schwarzes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen, silbergeprägten Deckelinitalen, schwarzgeprägten Rückentitel auf silbernem Fond, Lesezeichen und Schutzumschlag. Artikel-Nr. 68646
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fester Einband. OLn m SU.; 8°; 448 Seiten Einband leicht berieben. Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel Garcia Marquez hat nach jahrelangen Recherchen ein packendes neues Buch vollendet. Mit dem Einfühlungsvermögen und der Stilsicherheit des großen Romanciers, der scharfen Beobachtungsgabe und dem gespür des journalisten fürdas außergewöhnliche Ereignis erzählt er von einem spektakulären Entführungsfall in Kolumbien. Sprache: Deutschu 620 gr. Artikel-Nr. Z-05-11998
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M0346202566X-G
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M0346202566X-V
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Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn. Artikel-Nr. M0346202566X-B
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447 S., Schwarze Olwd. m. OU., DEA., gutes Exemplar., [xxx] Sprache: Deutsch 600 gr. Artikel-Nr. 2740
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HC. Zustand: Gut. 1. 447 S. B881-168 9783462025668 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 119550
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Hardcover. Zustand: Fair. Unterschrift / Widmung ohne Bezug; Wasserschaden / Verschmutzung; Leichte Risse. Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel García Márquez erzählt in einer aufrüttenden Reportage, in deren Mittelpunkt die Geschichte zweier Frauen steht, von einer spektakulären Entführung durch das Medellinkartell in Kolumbien. Am Schicksal von zehn 1990 vom Medellin-Kartell entführten Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien zeigt García Márquez deren Erlebnisse im Trauma der Gewalt, die politischen Verhältnisse in Kolumbien und die Macht Pablo Escobars. Das Buch ist kein Roman, sondern eine Reportage über eine dramatische Episode im Krieg der kolumbianischen Gesellschaft gegen die Kokainmafia: Im Jahr 1990 ließ der damalige Chef des Medellin-Kartells ingesamt 10 prominente Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien des Landes entführen, um von der Regierung Zugeständnisse zu erpressen. García Márquez hat sowohl die Schicksale der Geiseln in ihrer etlichen Monate dauernden Gefangenschaft als auch die Bemühungen um ihre Befreiung bis ins Detail recherchiert und einen Bericht verfaßt der zugleich den Zustand eines von mafiosen Strukturen beherrschten Landes beschreibt. Artikel-Nr. d3786b8b-578d-4d71-855e-867e1df30b60
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