Breitenbach (German Edition)

 
9783462017519: Breitenbach (German Edition)
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Text: German

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1.

Achternbusch, Herbert:
Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001), (1984)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001), 1984. Buchzustand: Gut. Erstausgabe.. 153 Seiten. Mit 101 farbigen Fotos. Buchgestaltung und Einband: Hannes Jähn. Guter Zustand. In dem abgebrannten Waldstück bei Farchach (Landkreis Starnberg), das ein Opfer des Unwetters geworden ist, das in die Geschichte der Meteorologie als Lachendes Gewitter einging, hat eine Spaziergängerin ein Menschenskelett gefunden. Wie die Polizei mitteilt, sind die durch Wildfraß völlig entstellten Leichenteile auf einen größeren Raum verteilt. Ob es sich tatsächlich um Wildfraß handelt oder nicht doch um Autokannibalismus, steht dahin. An dem ausgebrannten VW-Bus, den man auf einem verkohlten Eichenstumpf in 10 Meter Hohe fand, konnten blaue Farbspuren gesichert werden. - Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt. Kindheit und Jugend: Achternbusch kam als uneheliches Kind eines Zahnarztes und einer Sportlehrerin zur Welt und wuchs bei seiner Großmutter im Dorf Mietraching im Bayerischen Wald auf. Seit seiner späten Adoption durch den leiblichen Vater 1960 trägt er den Namen Achternbusch. Er bereitete sich noch auf das Abitur vor, als 1959 seine Tochter Eva zur Welt kam. Die Mutter des Kindes war eine Mitschülerin. Nach dem Abitur versuchte er sich zunächst als Maler und Lyriker, bevor er zwischen 1960 und 1962 nacheinander an der Pädagogischen Hochschule München-Pasing, an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und für drei Semester an der Akademie der Bildenden Künste München studierte. Er malte, fertigte Plastiken an (seine monochromen Bilder und Radierungen präsentierte er in dieser Zeit unter anderem auf Ausstellungen im Haus der Kunst, heiratete 1962 seine Kommilitonin Gerda und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch (u.a. Zigarettenverkäufer auf dem Oktoberfest). Schriftsteller: Mitte der 1960er Jahre verlegte sich Achternbusch auf Anraten von Kollegen und Freunden wie Hans Erich Nossack, Günter Eich und Martin Walser vom Malen aufs Schreiben. Seit 1964 hatte Achternbusch in loser Folge einige kleine Bände mit Gedichten und Radierungen veröffentlicht; 1969 verlegte der Suhrkamp Verlag durch die Vermittlung Walsers erste Erzählbände Achternbuschs - der Beginn einer regelmäßig fortgesetzten Reihe von Buchpublikationen in verschiedenen Verlagen. Achternbuschs Erstlingsroman Die Alexanderschlacht (1971) wurde als bahnbrechend für die Avantgarde der jungen deutschen Literatur in den 1970er- und 80er-Jahren empfunden.[1] 1977 wurde Achternbusch seiner selbstgewählten Außenseiterrolle gerecht, als er den Scheck mit dem Preisgeld für den von Verleger Hubert Burda gestifteten Petrarca-Preis auf der Preisverleihung verbrannte und die Veranstaltung unter Protest verließ. Filmemacher: Anfang der 1970er Jahre begann Achternbusch, erste Schmalfilme zu drehen und kam mit prominenten Vertretern des deutschen Autorenfilms in Kontakt. Er spielte Rollen in Werner Herzogs Kinofilm Jeder für sich und Gott gegen alle und Volker Schlöndorffs Fernsehfilm Übernachtung in Tirol und verfasste 1976 das Drehbuch für Herzogs Film Herz aus Glas. Achternbuschs erster Kinofilm als Regisseur war 1974 Das Andechser Gefühl. 1982 lösten Blasphemie-Vorwürfe gegen seinen Film Das Gespenst einen Skandal aus. Der Film zeigt, wie Jesus Christus in einem bayerischen Kloster vom Kreuz steigt, um mit einer jungen Ordensoberin zu schlafen. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) entschied, den Film nicht freizugeben, denn er attackiere die katholische Kirche und erzeuge „ein nur noch pessimistisches und nihilistisches Grundmuster der Welt, das keine rationale Verarbeitungsmöglichkeit für den Besucher zulässt". Der Film könne „dem religiösen Empfinden eines nach Millionen zählenden katholischen Teils der Bevölkerung in öffentlicher Vorführung nicht zugemutet werden".[3] In Österreich erreichte Herwig Nachtmann mit einer Klage die Beschlagnahmung des Films nach Paragraph 36 Mediengesetz. Es handel. Artikel-Nr. 45360

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ACHTERNBUSCH, Herbert.
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Antiquariat Dorner
(Reinheim, Deutschland)
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Buchbeschreibung Köln, Kiepenheuer & Witsch 1986. 130 S., OPappband. Gutes Exemplar. Artikel-Nr. 59349

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3.

Achternbusch, Herbert.
Verlag: Köln Kiepenheuer und Witsch (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
Gebraucht Anzahl: 1
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Neusser Buch & Kunst Antiquariat
(Neuss, NRW, Deutschland)
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Buchbeschreibung Köln Kiepenheuer und Witsch, 1986. 0. 26 cm. 130 S. : Ill. (farb.) Pp. Sehr sauber u. gut erhalten. Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail Sprache: Deutschu 0,750 gr. Artikel-Nr. 50008AB

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4.

Achternbusch, Herbert:
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch, (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
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Antiquariat Appel - Wessling
(Wessling am See, Deutschland)
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Buchbeschreibung Köln, Kiepenheuer & Witsch, 1986. kl4° v. Achternbusch ill. OPp. 130 S. m. sehr vielen Farbabb. Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Artikel-Nr. 9444

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5.

Achternbusch, Herbert
Verlag: Kiepenheuer & Witsch ., Köln
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
Gebraucht Erstausgabe Anzahl: 1
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text + töne
(Hamburg, HH, Deutschland)
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Buchbeschreibung Kiepenheuer & Witsch ., Köln. Gebunden. Buchzustand: Sehr gut. 1. Auflage. Gebunden, fast neuwertig. Buch. Artikel-Nr. 10626455

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6.

Achternbusch, Herbert:
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1986. Buchzustand: Gut. Erstausgabe.. 130 Seiten. Mit 20 doppelseitigen Farbabbildungen nach Malereien von Herbert Achternbusch. Umschlag- und Buchgestaltung Hannes Jähn. Guter Zustand. - Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt. Kindheit und Jugend: Achternbusch kam als uneheliches Kind eines Zahnarztes und einer Sportlehrerin zur Welt und wuchs bei seiner Großmutter im Dorf Mietraching im Bayerischen Wald auf. Seit seiner späten Adoption durch den leiblichen Vater 1960 trägt er den Namen Achternbusch. Er bereitete sich noch auf das Abitur vor, als 1959 seine Tochter Eva zur Welt kam. Die Mutter des Kindes war eine Mitschülerin. Nach dem Abitur versuchte er sich zunächst als Maler und Lyriker, bevor er zwischen 1960 und 1962 nacheinander an der Pädagogischen Hochschule München-Pasing, an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und für drei Semester an der Akademie der Bildenden Künste München studierte. Er malte, fertigte Plastiken an (seine monochromen Bilder und Radierungen präsentierte er in dieser Zeit unter anderem auf Ausstellungen im Haus der Kunst, heiratete 1962 seine Kommilitonin Gerda und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch (u.a. Zigarettenverkäufer auf dem Oktoberfest). Schriftsteller: Mitte der 1960er Jahre verlegte sich Achternbusch auf Anraten von Kollegen und Freunden wie Hans Erich Nossack, Günter Eich und Martin Walser vom Malen aufs Schreiben. Seit 1964 hatte Achternbusch in loser Folge einige kleine Bände mit Gedichten und Radierungen veröffentlicht; 1969 verlegte der Suhrkamp Verlag durch die Vermittlung Walsers erste Erzählbände Achternbuschs - der Beginn einer regelmäßig fortgesetzten Reihe von Buchpublikationen in verschiedenen Verlagen. Achternbuschs Erstlingsroman Die Alexanderschlacht (1971) wurde als bahnbrechend für die Avantgarde der jungen deutschen Literatur in den 1970er- und 80er-Jahren empfunden.[1] 1977 wurde Achternbusch seiner selbstgewählten Außenseiterrolle gerecht, als er den Scheck mit dem Preisgeld für den von Verleger Hubert Burda gestifteten Petrarca-Preis auf der Preisverleihung verbrannte und die Veranstaltung unter Protest verließ. Filmemacher: Anfang der 1970er Jahre begann Achternbusch, erste Schmalfilme zu drehen und kam mit prominenten Vertretern des deutschen Autorenfilms in Kontakt. Er spielte Rollen in Werner Herzogs Kinofilm Jeder für sich und Gott gegen alle und Volker Schlöndorffs Fernsehfilm Übernachtung in Tirol und verfasste 1976 das Drehbuch für Herzogs Film Herz aus Glas. Achternbuschs erster Kinofilm als Regisseur war 1974 Das Andechser Gefühl. 1982 lösten Blasphemie-Vorwürfe gegen seinen Film Das Gespenst einen Skandal aus. . Der damals gerade neu ernannte Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann verweigerte dem Regisseur das Preisgeld für seinen Film Das letzte Loch, der ein Filmband in Silber gewonnen hatte. Schon einmal vorher wurden Achternbusch von der bayrischen Landesregierung Fördergelder verweigert, weil er in Servus Bayern einen Dichter, der nach Grönland auswandern will, sagen lässt: „In Bayern möchte ich nicht einmal gestorben sein". Achternbusch führte nach Zimmermanns Entscheidung einen zehn Jahre dauernden Rechtsstreit gegen die Bundesrepublik Deutschland, den er 1992 vor dem Oberverwaltungsgericht Münster gewann. Dennoch wurde er von den Fernsehanstalten und Fördergremien sehr lange nicht mehr unterstützt. Mit Das Klatschen der einen Hand stellte er 2002 den bislang letzten seiner über zwei Dutzend Filme fertig. Privates: Achternbusch ist Vater von sechs Kindern und lebt abwechselnd in Buchendorf bei München und in seinem Haus im österreichischen Waldviertel. Aus wikipedia-orgHerbert_Achternbusch Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 Bavarica, Kunst 20. Jahrhundert, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Bayerische Kunst, Bayrische Politik, Illustrierte Bücher, Deutsche Literatur der a. Artikel-Nr. 39

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7.

Achternbusch, Herbert
Verlag: Verlag Kiepenheuer & Witsch., Köln. (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
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antiquariat RABENSCHWARZ
(Braunschweig, Deutschland)
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Buchbeschreibung Verlag Kiepenheuer & Witsch., Köln., 1986. OPappband. 130S. mit zahlreichen Illustrationen (Übermalungen meist von Zeitungsausschnitten) von Achternbusch. EA KLG B. Guter Zustand. Size: Gr.-8°. Artikel-Nr. 038523

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8.

Achternbusch Herbert
Verlag: KIWI, Koeln (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
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Antiquariat Sawhney
(Bonn, NRW, Deutschland)
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Buchbeschreibung KIWI, Koeln, 1986. Gebunden. , Literatur, 130S. Artikel-Nr. 2865

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9.

Achternbusch, Herbert:
Verlag: Köln, Verlag Kiepenheuer & Witsch, (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
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Buchbeschreibung Köln, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 1986. 4° (19 x 25,5 cm), Buchzustand: Sehr gut. ERSTAUSGABE, 1. Auflage,. 130 S., mit zahlreichen farbigen Abbildungen, ill. Orig.-Pappb. gebunden - sehr gut erhaltenes Exemplar ISBN-Nr.: 3462017519 ACHTUNG!!! Die aufgegebenen Bestellungen werden zeitnah bearbeitet - können aber erst ab 2. August 2017 verschickt werden! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 610. Artikel-Nr. 26259

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10.

Achternbusch, Herbert;
Verlag: Köln: Kiepenheuer & Witsch, (1986)
ISBN 10: 3462017519 ISBN 13: 9783462017519
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COTTAGE Antiquariat - anbu.at
(Langenzersdorf, Österreich)
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Buchbeschreibung Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1986. Gr.-8°, Original-Pappband. 130 Seiten, mit zahlreichen Abb. auf Tafeln. Einband dezent berieben, leicht angestaubter Schnitt, ansonsten jedoch solide und seitensauber. IS: 3462017519 ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland zweimal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post. Unsere Rechnungen an deutsche Kunden enthalten deutsche Umsatzsteuer!*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950. Artikel-Nr. 95683

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