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Fernsehen: Fakten und Medienwirkung - Softcover

Winterhoff-Spurk, Peter

 
9783456834436: Fernsehen: Fakten und Medienwirkung

Inhaltsangabe

Welche negativen, aber auch welche positiven Wirkungen hat TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen?

Gewalt, Angst, Verdummung, Indoktrination, Manipulation - das Fernsehen wird in der öffentlichen Diskussion häufig als eigentlicher Verursacher dieser Plagen angesehen.
"Tutti Frutti", "Bitte melde Dich" und nun noch "Big Brother" - die Ausbreitung des privaten Fernsehens seit 1987 hat das Medium erheblich verändert. Neue Sendungen und Sendungstypen stellen Zuschauer und Politiker dringlicher als früher vor die Frage nach den Wirkungen beim Zuschauer.
Auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Forschungen beantwortet der Autor die Frage, welche negativen, aber auch, welche positiven Wirkungen TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen hat. Er wendet sich an interessierte und besorgte Eltern, Pädagogen, Medienpolitiker und Journalisten.
Fazit: Er plädiert für Abschalten - nicht immer, aber immer öfter.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Aus dem Klappentext

Gewalt, Angst, Verdummung, Indoktrination, Manipulation - das Fernsehen wird in der öffentlichen Diskussion häufig als eigentlicher Verursacher dieser Plagen angesehen. "Tutti Frutti", "Bitte melde Dich" und nun noch "Big Brother" - die Ausbreitung des privaten Fernsehens seit 1987 hat das Medium erheblich verändert. Neue Sendungen und Sendungstypen stellen Zuschauer und Politiker dringlicher als früher vor die Frage nach den Wirkungen beim Zuschauer. Fünfzehn Jahre nach der längst vergriffenen ersten Auflage seines Buches hat der Medienpsychologe Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk die inzwischen zum Thema vorliegenden Ergebnisse medienwissenschaftloicher Forschung erneut allgemeinverständlich zusammengefaßt. Auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Forschungen beantwortet der Autor die Frage, welche negativen, aber auch, welche positiven Wirkungen TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen hat. Er wendet sich an interessierte und besorgte Eltern, Pädagogen, Medienpolit! ! iker und Journalisten. Fazit: Er plädiert für Abschalten - nicht immer, aber immer öfter.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.