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Zug nach Triest: Roman - Hardcover

Radulescu, Domnica

 
9783455401189: Zug nach Triest: Roman

Inhaltsangabe

Eine Geschichte, so wildromantisch wie die Karpaten, ihre bewaldeten Hänge, reißenden Flüsse und schneebedeckten Gipfel. 'Meine Liebe sprießt aus nackter Erde, rohem Fleisch, Elend und Tod hervor. Meine Liebe in den felsigen, dunklen Karpaten wächst wie eine zähe Pflanze, wie ein wildes Tier, wie das Rosa im Regenbogen, wie eine gelbe Hyazinthe, deren Blüte aus der klaffenden, blutenden Erde hervortreibt.' Rumänien unter der Ceauçescu Diktatur. Mona genießt den Sommer in den Bergen. Es ist das Jahr, in dem die Erde bebte und Tausende Tote forderte. Auch Monas junges Herz wird erschüttert. Wie im Rausch erlebt sie ihre erste Liebe. Eine Liebe, die Sommer um Sommer anhält und das ärmliche Leben in Bukarest erträglicher macht. Doch der Überwachungsstaat sät Angst und Misstrauen, macht Freunde zu Feinden und bringt sogar diese Liebe ins Wanken. Mona kann ihrem geliebten Mihai nicht mehr trauen. Als das Leben ihrer Familie bedroht wird, flieht sie über Triest ins ferne Amerika. Eine quälende Ungewissheit bleibt jedoch in ihrem Herzen. Hat sie Mihai und ihrer Heimat unrecht getan?

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Domnica Radulescu ist in Rumänien geboren und lebt seit 1983 in den USA. Sie ist Professorin für romanische Sprachen und Literatur und leitet das Programm für Frauenstudien an der Washington und Lee Universität. Sie hat über europäische Literatur und Theater wissenschaftliche Artikel veröffentlicht und Bücher verfasst oder herausgegeben; außerdem ist sie Gründungsdirektorin des nationalen Symposiums für Theaterwissenschaft. Die Autorin lebt mit ihren beiden Söhnen in Lexington, Virginia.

Christiane Seiler, geboren 1961 in Köln, ist Übersetzerin und Rundfunkautorin und lebt in Berlin. Sie übersetzt aus dem Englischen und Französischen, u. a. hat sie Romane von Richard Millet, Chloé Delaume und Philippe Claudel übertragen. Dafür erhielt sie 2000 den André-Gide-Preis.

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